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Nach dem Erdbeben in China - Staudamm droht einzustürzen

Wie die stattliche Nachrichtenagentur Xinhua meldete, droht nun ein Staudamm in der Nähe der Stadt Dujangyan einzustürzen. Der Zipingpu-Damm hat "äußerst gefährliche" Risse durch das Beben der Stärke 7,9 am vergangen Montag bekommen.

2.000 Soldaten wurden zu dem einsturzgefährdeten Staudamm geschickt um diesen abzusichern. Derweilen hat sich die Lage im Katastrophengebiet kaum verbessert. Über 26.000 Opfer werden noch unter den Trümmern der Provinz Sichuan vermutet. Weitere 14.000 Menschen gelten als vermisst.

Die Deutsche Caritas stellte umgehend 100.000 Euro als Sofortmaßnahme für die Opfer des Erdbebens zur Verfügung. Mit dem Geld soll die Verteilung von Lebensmitteln, Trinkwasser und Zeltplanen sichergestellt werden. Weitere 10.000 Euro kamen von der Organisation Humedica.


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WebReporter: badboyoli
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Erdbeben
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2008 12:13 Uhr von Scorpio76
 
+5 | -4
 
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Um die: Ofer dieser Naturkatastrophe tut es mir leid, aber Deutschland (allgemein gesprochen) sollte sich erstmal um die eigenen Probleme kümmern als anderen Ländern Geld in den Arsch zu stecken die anderen Mensch unterdrücken,drohen, schlagen, töten etc...
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15.05.2008 12:46 Uhr von Jimyp
 
+2 | -1
 
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@ Scorpio76: Sehe ich auch so! Wieso nach China Geld schicken? Wenn sie unsere Hilfe wollen, sollen sie dafür zahlen. Genug Kapital ist ja dort vorhanden!
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15.05.2008 16:16 Uhr von Thimphu2003
 
+1 | -0
 
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Wenn ich lese, daß sie jetzt beim Fackellauf des olympischen Feuers für die Opfer des Erdbebens sammeln ....

Alles schön und gut.

Aber erst den Fackellauf unpolitisch werten und chinakritische Gegendemonstrationen verurteilen. Denn schließlich hat der Fackellauf ja nur etwas mit dem sauberen schönen Sport zu tun.

Nach der Katastrophe in Myanmar wurde für die dortigen Opfer auch nicht gesammelt. Und dieses Unglück hat noch ganz andere Dimensionen.

Aber sobald das chinesische Volk betroffen ist, wird der Fackellauf auf einmal für die eigenen Zwecke opportun und auch für "sportunrelevante" Dinge benutzt.

Ist schon eine verlogene Regierungsmeschpoke dort in Peking. Blender, Lügner, Opportunisten.

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