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Martin Roth wirbt als Dresdner Museumschef für Kulturaustausch mit China

Am vergangenen Dienstag sagte der Chef der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Martin Roth (siehe Bild), in einem Gespräch mit der Kulturredaktion des "Deutschlandradios": "Man muss dem Land einfach auch eine Chance geben und dialogbereit sein".

Er sagte auch, dass man den kulturellen Wandel von China in den letzten Jahren berücksichtigen müsse. Viele Kultureinrichtungen in Europa würden in diesem fernöstlichen Land in gewisser Regelmäßigkeit vertreten sein.

Seit dem heutigen Mittwoch wird in Peking noch bis Anfang Juli 2008 eine Retrospektive von dem deutschen Künstler Gerhard Richter gezeigt. Insgesamt werden 120 Kunstwerke aus vier deutschen Museen zu sehen sein. Roth betonte, dass von staatlicher chinesischer Seite keine Zensur stattfand.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Kultur, Museum
Quelle: www.ln-online.de

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14.05.2008 21:11 Uhr von jsbach
 
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Wenn ich das auf die Musik umsetzte, ist in den fernöstlichen Ländern China und Japan der Trend zu klassischer Musik von Bach bis Beethoven weiterhin ungebrochen. Mit Lang-Lang hat China den momentan am stärksten, international beachteten Pianisten.

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