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Mikrowellen gegen Organismen im Ballastwasser

Das Problem mit eingeschleppten Fremdorganismen im Ballastwasser von Schiffen ist ein bekanntes Problem. In der Nordsee wurden 1999 mehr als 80 maritime Migranten gefunden.

Ob Wollhandkrabbe oder "Kaspisches Monster", die Verbreitung von Schädlingen stellt das ökologische Gleichgewicht auf den Kopf. Daraufhin wurde das Programm "GloBallast" entwickelt, das die Verschleppung der Arten stoppen soll.

2004 wurden erste Erklärungen unterschrieben, nun soll bis 2016 das Ballastwasser von allen Schädlingen befreit werden, bevor es abgepumt wird. Mittels Mikrowellen und Filteranlagen soll es gereinigt werden, damit keine biologischen Migranten in fremde Ökosysteme gelangen.


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WebReporter: Captain_Flint
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Organ
Quelle: www.sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2008 21:58 Uhr von dragon08
 
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Hoffentlich nicht zu Spät: denn der Schaden der durch solche "Migranten" ist nicht gutzumachen.




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15.05.2008 07:38 Uhr von bommeler
 
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seit hunderten jahren: werden solche ,,maritimen migranten,, durch ballastwasser
eingeschleppt, niemanden hat es in den hunderten jahren interessiert, nun werden dadurch fremde ökosysteme zerstört ??, seltsam !!!!!
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15.05.2008 09:51 Uhr von Doktor_Frankistone
 
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@ bommeler: damals war de Natur auch noch nicht so geschwächt wie heute.
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15.05.2008 11:22 Uhr von phil_85
 
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Der Schiffverkehr hat stark zugenommen: Früher wurden geringe Mengen Ballastwasser von wenigen Schiffen transportiert. Heutzutage schiffen soviele Supertanker und Kreuzfahrtschiffe und Containerschiffe durch die Gegend, dass diese Menge nicht mehr zu vernachlässigen ist und Ökosysteme zerstört.

Ein Markenzeichen der Menschheit ist es, sich zu spät um solche Dinge zu kümmern...

Denkt nur z.B. an die ganzen Probleme in Australien mit eingeführten Nutztieren...
Oder an die Blaualge im Mittelmeer...
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15.05.2008 21:53 Uhr von jsbach
 
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..und wer bitte konrolliert: dann diese Maßnahme?

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