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USA: Angeblich erhielten Hunderte Ausländer vor Abschiebung Betäubungsmittel

Laut Informationen aus Regierungskreisen sollen die USA nicht gerade zimperlich mit Ausländern umgehen, wenn es zu deren Abschiebung kommt. Die "Washington Post" berichtet von 250 Fällen seit 2003, in denen Ausländer vor der Abschiebung betäubt worden sein sollen.

Dies geschah oft gegen den ausdrücklichen Willen der Ausländer. Als Betäubungsmittel wurden Psychopharmaka in Form von Injektionen verabreicht. Diese Art der Ruhigstellung hat in Regierungskreisen den Namen "pre-flight cocktail".

Laut amerikanischem Recht dürfen nur besonders aggressive Abschiebekandidaten so behandelt werden. Durch die Behandlung sind die Sedierten oft kurzzeitig auf einen Rollstuhl angewiesen. Bei mehreren Betäubungsversuchen sollen sich Ausländer vehement gegen die Injektion gewehrt haben.


WebReporter: rudi2
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Hund, Ausländer, Abschiebung, Betäubung, Betäubungsmittel
Quelle: www.ftd.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2008 19:44 Uhr von D-0nKy
 
+5 | -0
 
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Schiebt mehr Leute ab die Psychopharmaka-Industrie wirds euch danken.
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14.05.2008 20:32 Uhr von KingKn
 
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Trotzdem Menschenrechtsverletzung!
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14.05.2008 21:44 Uhr von Summersunset
 
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kein Wunder, dass die sich gewehrt haben: jemand der sich nicht wehrt, muss auch nicht sediert werden ^^

Hingegen wer sediert werden soll, wird sich wahrscheinlich auch gegen selbige wehren... da kommt man doch zu keinem sinnvollen schluss
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15.05.2008 01:12 Uhr von Bungarus
 
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Menschenrechte?! Die sind mit dem Fahrrad ins Dorf ne Flasche Bier holen.

Als wenn die Amis das juckt.
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15.05.2008 10:18 Uhr von jodta
 
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Und alle behaupten: die DDR wäre schlimm gewesen. Das ich nicht lache. Gegen dass was in den USA und auch bald hier abläuft waren die ein Kindergarten.

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