14.05.08 14:43 Uhr
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Natascha Kampusch kauft das Haus, in dem sie achteinhalb Jahre gefangen war

Natascha Kampusch ist nun Besitzerin des Hauses, in dem sie achteinhalb Jahre lang gefangen gehalten wurde. Wolfgang Priklopil hatte das Mädchen seit ihrem elften Lebensjahr dort gefangen gehalten. Erst 2006 gelang ihr die Flucht.

Natascha Kampusch sei schon mehrfach wieder in diesem Haus gewesen. Dabei habe sie gemischte Gefühle gehabt. Es sei zwar nicht mehr so schlimm wie damals, dennoch sei es ein Horrorhaus für die heute 20-Jährige.

Sie habe das Haus nun gekauft, bevor auf dem Grundstück Reihenhäuser gebaut werden, so Kampusch. Sie selbst empfindet ihre Entführung nur noch als "dunklen Teil ihrer Vergangenheit" und führe heute weitgehend ein neues Leben.


WebReporter: jensonat0r
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jahr, Haus, Natascha Kampusch
Quelle: de.news.yahoo.com

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2008 14:40 Uhr von jensonat0r
 
+0 | -0
 
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Erstaunlich wie die doch damals total verstörte junge Frau sich wieder gefasst hat. Ich finde es klasse, dass sie sich nun auch für Opfer, die ähnliches erfahren mussten, einsetzt. Was sie jedoch mit dem Haus ihres Entführers anfangen will, das verstehe ich nicht wirklich ...
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14.05.2008 14:45 Uhr von Dohnny
 
+11 | -22
 
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14.05.2008 14:51 Uhr von suriceau
 
+19 | -7
 
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@dohnny: Spendenfond..das ist glaub ich das stichwort; ach ja, und Leute verklagen...
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14.05.2008 14:55 Uhr von SiggiSorglos
 
+16 | -16
 
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hehe: zu Hause ist es eben doch am Schönsten.

vielleicht macht se ja n Museum draus.. oder ne Pension "Leben wie in österreichischen Verliesen"
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14.05.2008 15:05 Uhr von Kakerl
 
+10 | -3
 
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nur kein neid: die frau war 8 jahre einem irren auf gedeih und verderben ausgeliefert.
ich finde es steht ihr schon eine geldsumme dafür zu, wobei das auch nichts ungeschehen machen kann und an ihrer stelle hätte ich das haus auch gekauft, bevor jemand daraus eine Touristenattraktion macht.
An ihrer Stelle würde ich es abreißen lassen.
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14.05.2008 15:07 Uhr von nettesMädel
 
+9 | -2
 
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@dohonny: Sie hat einiges an Geld durch Interviews, etc. bekommen...
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14.05.2008 15:12 Uhr von IncredibleMicha
 
+10 | -2
 
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Man sollte es auch: ihr überlassen wie sie mit dem Erlebten umgeht. Das bei manchen der erste Gedanke ist wie sie an das Geld kommt ist befremdlich.
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14.05.2008 15:39 Uhr von Jiperia
 
+4 | -1
 
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wenn du bürgen hast, kannste auch ohne spendenkredite nen haus kaufen...
einfach zur bank marschieren, anliegen vortragen usw...
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14.05.2008 15:42 Uhr von Dohnny
 
+3 | -2
 
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Gefühle: Wieso? Steht doch alle im Text. Für sie ist es ein Horrorhaus und sie betritt es selbst nach so langer Zeit immer noch mit gemischten Gefühlen. Außerdem empfindet sie die Entführung nur noch als einen "dunklen Teil ihrer Vergangenheit".

So wies aussieht, wird sie ja wohl nicht in diese Wohnung einziehen. Da stellt sich mir natürlich die Frage, woher hat diese junge Frau so viel Geld, dass sie einfach mal so ein Haus kaufen kann, in dem sie gar nicht wohnen will.

Warum ich auf diese Frage im ersten Beitrag so viele Minuspunkte bekommen habe, versteh ich nicht.
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14.05.2008 15:50 Uhr von RupertBieber
 
+2 | -2
 
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woher Natascha Kampusch: die Kohle hat interressiert mich eigentlich wenig.
Vielmehr würde mich die Antwort auf die Frage interressieren.."WARUM" sie dieses Haus eigentlich gekauft hat? Auf anraten ihres Therapeuten? So als quasi Aufarbeitung der dunklen Vergangenheit, Konfrontation mit Geschehnissen ist ja eine thearpeutische Massnahme und keine Schlechte!
ich kanns mir eigentlich nus vorstellen und auch nur das ergibt einen emotionalen Sinn. Vergangenheitsbewältigung.
Etwas eigenwillig, aber wenn ihr das hilft?..okay..! Meinen Segen hat sie.
Aber Natascha Kampusch ist eine starke Persönlichkeit, das merkt man in den Interviews, die sie bis jetzt gegeben hat.
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14.05.2008 22:35 Uhr von Carancha
 
+0 | -1
 
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Vorstellen: könnte ich mir, dass die junge Frau das Haus gekauft hat, bevor es sich jemand unter den Nagel reisst und zur Besichtigung freigibt, vllt noch mit naturgetreu nachempfundenen Verlies + Einrichtung und so...

Jedenfalls freue ich mich für Natascha Kampusch, dass sie offensichtlich ihr Leben in den Griff bekommen hat, nach all den schlimmen Erfahrungen und trotz des Medienrummels.

Es wäre zu wünschen, dass man Gleiches in einer Zeit über Elisabeth Fritzl und ihre Kinder sagen kann.
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14.05.2008 22:43 Uhr von Janina 2000
 
+1 | -3
 
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warum sie dieses Haus kauft ? [edit; eckspeck]
Jetzt höre ich schon den Aufschrei einiger Leute hier.
Aber denkt vorher erstmal nach.
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14.05.2008 23:13 Uhr von jsbach
 
+2 | -4
 
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Lasst die junge Frau: gewähren. Was wissen wir den genaues über die ganze Ta. NICHTS, ausser den Mutmaßungen hätte, könnte, würde ctc.
Wenn es ihr dabei besser geht, bitte sehr... oder ist es Geld von eueren Spenden?
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14.05.2008 23:21 Uhr von qwertz1234567
 
+2 | -6
 
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pron? sie kauft sich ein haus und dreht hardcore streifen im keller........yeah!
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15.05.2008 08:45 Uhr von RupertBieber
 
+0 | -2
 
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...Janina2000...??? "freiwillig"...??...du meinst sie hat ihrem Entführer und ihren (vermut ich jetzt mal) Vergewaltiger angebettelt..."komm, f**k mich mal richtig durch"...meinst du??

(das war kein Aufschrei)

....eher ein nachdenkliches Kopfschütteln...
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15.05.2008 08:57 Uhr von Doktor_Frankistone
 
+0 | -4
 
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@qwertz: Der war gut.Österreichische Kellerkinder treibens wild.
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15.05.2008 19:22 Uhr von RupertBieber
 
+0 | -3
 
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aber eigentlich finde ich: das N. Kampusch eine kleine Dr***au ist und es ihr gehört, dass man(n) sie 81/2 Jahre durchnimmt...

ich freue mich (schonn jetzt) auf die Kommentare....
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15.05.2008 20:23 Uhr von Janina 2000
 
+0 | -2
 
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@ RupertBieber: ja, so in etwa meine ich es. Sie hat von Anfang an immer energisch abgestritten, von ihrem Entführer sexuell missbraucht zu sein. Sie nahm ihn in diesem Punkt sehr in Schutz.
Schon damals hatte ich die Vermutung dass sie sich freiwillig an ihn herangemacht hat. Da ja kein anderer Mann da war, und natürlich auch bei ihr irgendwann die Sexualität aufkeimte.

Und dann tauchten vor kurzem Meldungen in der Presse auf, dass Fräulein Kampusch in ihrem Tagebuch derartige Erlebnisse protokolliert hatte. Und die Kampusch war stinksauer, dass da jemand indiskret war und diese Infos an die Presse weitergab.

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