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Grand Theft Childhood: Studie über den Einfluss von Computerspielen

Das Buch "Grand Theft Childhood" beschäftigt sich intensiv mit den Auswirkungen von Computerspielen auf Jugendliche. Aus dem Buch kann entnommen werden dass, Kinder lieber ein bisschen spielen sollten als überhaupt nicht.

Co-Autorin Cheryl Olson erwähnte in einem Interview, dass die Kreativität und Komplexität in Computerspielen von Erwachsenen unterschätzt wird und das diese für Kinder hilfreich sein kann, auch wenn sie sich hinter Gewalt verbirgt.

Später im Interview erzählt Olson, dass in der im Buch erwähnten Studie Jugendliche die Spiele, die ab 17+ freigegeben sind, spielen zwar anfälliger für schlechtes Sozialverhalten sind, jedoch auch, dass Jugendliche die gar nichts spielen, ebenso oder sogar häufiger schlechtes Sozialverhalten zeigen.


WebReporter: neverfall
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Computer, Computerspiel, Einfluss, Grand Theft Childhood
Quelle: www.golem.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2008 15:18 Uhr von GamefreakX
 
+6 | -0
 
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Der erste Eindruck zählt Leider wird auch diese Studie nicht an dem Bild des verrohten Zockers ändern.
Medien/Politiker werden weiterhin Videospielen die Schuld geben, anstatt andere Gründe für das Verhalten gewalttätiger Jugendlicher zu suchen.
Am Ende leiden wieder die Zocker über 18 unter Verboten, denn "verbotene Killerspiele" lassen sich Problemlos übers Internet etc. besorgen.
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14.05.2008 15:23 Uhr von ranma
 
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klingt nach nem neutralen Bericht, vielleicht gibt es noch tatsächlich Menschen, die das ganze neutral angehen!
Ich finde es sowieso lächerlich, dass sich alle auf Spiele fixieren, statt sich mal anzusehen, welche Texte Hip Hop und Co verteilen... *augenroll*
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14.05.2008 15:32 Uhr von Vincitore89
 
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Mir hats nicht geschadet!

Habe auch schon als kleiner Junge gezockt, aber in maßen nicht in massen. Man sollte nicht sofort Spieler in den Dreck ziehen, vorallem nicht wenn man selbst einmal gespielt hat.

Endlich mal ein Nachricht die das Spielen als "positiv" herraus hebt.
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14.05.2008 15:49 Uhr von guso
 
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immer das gleiche: und am ende kommt wieder das counterstrike usw schuld sind..
ich meine, ich konnte damals bei spielen immer meine agressionen ablassen, deswegen bin ich auch einziemlich ruhiger mensch..

Fragt sich also eigentlich viel mehr, ob diese gewaltspiele nicht zum stressabbau dienen?!

walk on
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14.05.2008 19:08 Uhr von Uhu-Alleskleber
 
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Mal rein fiktiv angenommen 9/10 Studien besagen, dass Killerspiele die Kreativität um 20% fördern und dabei keinerlei Einfluss auf die Agressivität eines Menschen haben:

Der Kreuzzug der Politiker würde doch ungehemmt weitergehen, die würden ihre Argumente doch weiterhin mit "es ist bewiesen, dass..." untermauern und da der Durchschnittsbürger sowieso viel zu Faul (oder zu dumm?) ist um solche Behauptungen mal nachzuprüfen, würde sich doch rein garnichts ändern...

Traurig aber wahr!
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14.05.2008 23:25 Uhr von V4t4n
 
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endlich: mal eine Vernünftige Studie. Die haben wircklich nachgefroscht. Und falls es soweit kommen sollte, dass man diese Spiele verbietetm wechsele ich zum PC, dank dem Internet ist heutzutage alles möglich, es sei denn man entwickelt keine neuen Spiele.

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