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NRW: Giftiges Jakobskreuzkraut verbreitet sich auf ungenutztem Land

Nach Angaben der Landwirtschaftskammer NRW verbreitet sich das Jakobskreuzkraut auf nicht genutztem Boden, wie Feldern, Böschungen und Weiden.

Die giftige Pflanze stellt für Rinder aber auch Pferde eine Gefahr dar. Sie hat momentan eine Höhe von 30 Zentimetern. Ihre Blätter ähneln denen des Löwenzahns.

Die auch als Jakobsgreiskraut bekannte Pflanze schädigt insbesondere die Leber. Regelmäßiges Mähen wird von der Kammer angeraten. Auch sollte man das Kraut samt Wurzel aus dem Boden stechen und zur Entsorgung bringen.


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WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, Land, Gift
Quelle: www.wdr.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2008 14:11 Uhr von vmaxxer
 
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tja: Zwickmühle..

Brachflächen werden subventioniert... dürfen auch in der zeit nicht bearbeitet werden.

Die pflänzchen per Hand aus einer wiese zupfen zu wollen ist wohl nicht praktikabel.... man würde seehr lange für eine Wiese brauchen...

Ergo wird es wohl einfacher gemacht werden auf den betroffenen Gebiten: Roundup (Planzengift) , das komplette grünzeugs eingehen lassen und anschließend ummachen...
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14.05.2008 21:56 Uhr von dragon08
 
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@bonsaitornado1 ,diesmal nicht eingeschleppt: Verbreitung: Die Heilpflanze ist in ganz Europa, in den westlichen Teilen Asiens und in Nordafrika heimisch. Es gedeiht an Wegränden, auf Weiden und an Waldrändern.





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14.05.2008 23:43 Uhr von olli58
 
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Bärenklau: bonsaitornado1 meint sicherlich den Bärenklau welcher in der Tat eingeschleppt wurde. ( http://de.wikipedia.org/... )

Der Bärlapp ist eine Heilpflanze, wirkt Harnreibend und Fieber senkend.
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15.05.2008 09:18 Uhr von vostei
 
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und wie wärs - wenn man: den hier züchtet und aussetzt?

http://de.wikipedia.org/...

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