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Nach Wirbelsturm: UN-Luftbrücke soll notleidender Bevölkerung in Birma helfen

Knapp zwei Wochen nach dem Wirbelsturm in Birma ist die Lage für die Opfer noch immer schlecht. Die Regierung in Birma lässt noch immer kaum Hilfsorganisationen in das Land und behauptet, der Bedarf an Hilfe für die Überlebenden des Wirbelsturms sei gedeckt. Nun soll eine Luftbrücke helfen.

Dabei würden eigentlich genügend Hilfsgüter zur Verfügung stehen. Deutschland verdoppelte die Gelder auf vier Millionen Euro. Die EU-Entwicklungshilfe bietet weitere 15 Millionen Euro. Doch selbst die Güter die bereits im Land sind, können nur sehr schwer verteilt werden.

Die Militärjunta von Birma meint jedoch, dass weitere Helfer unnötig wären, es würden nur Gelder und Hilfsgüter benötigt. Die Opferzahlen stiegen indes auf über 34.300 Tote und 10.000 Obdachlose.


WebReporter: L.Berto
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: UN, Wirbel, Bevölkerung, Birma
Quelle: portal.gmx.net

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2008 12:46 Uhr von L.Berto
 
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Schlimm was da abgeht und die Welt kann nur zusehen. Da müsste die Weltgemeinschaft mehr machen, als nur Hilfe anbieten. Es kann nicht sein, dass unschuldige Menschen sterben, nur weil ein paar verrückte Generäle meinen ein Land regieren zu müssen.
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14.05.2008 14:21 Uhr von Guenniii
 
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Echt Krass: Hallo,

die Zustände wie sie in diesem Land herrschen sind echt erschreckend. Da passiert ein großen Unglück durch die Natur und die Regierung lässt einfach so die ganzen Menschen sterben. Am Ende bringt es dem Militär-Regiment mehr wenn sie die Menschen sterben lassen als ihnen zu helfen.
Es sollte von den vereinten Nationen unbedingt etwas unternommen werden. Und wenn sie da mit militärischen MItteln am Ende die Regierung stürzen müssen. Weil wenn Hunderttausend von Menschen elendig verrecken, nur wegen Geld und Macht... kann etwas nicht richtig laufen.

Das schlimmste ist, das der nächste Taifun/Hurrikan für die Region ansteht.

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