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Erstmals menschlicher Embryo manipuliert - Mit Hilfe eines Virus

Amerikanischen Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, die Gene eines humanen Embryos zu verändern. Dieses Projekt, das nun auf der ganzen Welt kritisiert wird, wurde mit Hilfe eines Virus vollbracht.

Es wurde dem Embryo ein Gen eingeschleust, das Fluoreszenz, also Leuchten, hervorruft. Die Wissenschaftler wollten herausfinden, ob sich der Marker bei Zellteilung auch teilt. Das Ganze fand im vergangenen Herbst statt, hat damals aber keinen Aufruhr erregt. Erst ein Bericht der englischen Regierung in einer Londoner Zeitung erregte die Diskussion.

Jetzt ist der Vorwurf laut geworden, dass die Wissenschaftler gegen die Grundsätze der Ethik verstoßen hätten, indem sie den Weg für das "Designerbaby" bereiteten. Die Forscher erklären, sie hätten einen nicht mehr überlebensfähigen Embryo verwendet, der weniger Chromosomsätze besaß.


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WebReporter: nikilaus2005
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Hilfe, Virus
Quelle: www.focus.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2008 20:13 Uhr von nikilaus2005
 
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Erstmal finde ich, dass die Forscher nicht zu weit gehen, aber für diesen Versuch hätten sie nicht unbedingt einen humanen Embryo verwenden müssen. Im Allgemeinen habe ich nichts gegen die Forschung, und auch nichts gegen die Forscher, aber in diesem Fall gegen die Kritiker. Dieser Versuch hat überhaupt nichts mit irgendeinem Designerbaby zu tun!
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13.05.2008 20:46 Uhr von tesla_roger
 
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hurra! jetzt kann ich meine zukünftigen kinder auch im dunkeln sehen. was für ein fortschritt!
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13.05.2008 21:11 Uhr von PuerNoctis
 
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So sehr ich Fortschritte bei der Forschung begrüße, auch wenn es um embryonale Sachen geht, wie z.B. die Stammzellenforschung, hat mich diese News gerade irgendwie geschockt.

Ich möchte nicht gerne in einer Welt leben, in der Babys irgendwann durch Genmanipulation regelrecht gezüchtet werden, nur damit es den Eltern passt. Ich schließe hier Manipulationen die zur Beseitung schwerwiegender Erkrankungen dienen natürlich aus. Aber sobald sich jemand ein "Superbaby" designen lässt, würde sowas definitiv zu weit gehen,

Ich hoffe das Experiment hat etwas für die Zukunft NÜTZLICHES gebracht.
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13.05.2008 21:25 Uhr von Jimyp
 
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Wenn es hilft, Erbkrankheiten zu eliminieren, dann bin ich ganz klar dafür!
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13.05.2008 21:31 Uhr von PuerNoctis
 
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@bonsaitornado1: Ich habe ja bereits angemerkt, dass ich grundsätzlich nicht gegen Forschungen auf dieser Ebene bin. Auch ist mir bewusst, dass man ohne solche Experimente auf dem Gebiet einfach nicht weiter kommen kann - zumindest nur schleppend. Das, was die Forscher hier gemacht haben, prangerte ich in meinem Kommentar auch nicht an, bitte genauer lesen.

Ich äußerste lediglich meine Angst um das, was man in Zukunft alles machen könnte. Was für mich ein Desingerbaby ist? Ein ungeborenes Kind, das dem Ergebnis eines Lego-Baukastens gleicht. Es gäbe bestimmt mehr als genug Dinge die man "einstellen" könne, von der Farbe der Haare und/oder Augen bis hin zur möglichen, späteren Intelligenz. Das heilen von terminalen Krankheiten fällt für mich nicht in dieses Baukastenprinzip, das grenzte ich aber in meinem Comment ebenfalls aus.
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13.05.2008 22:22 Uhr von NoGo
 
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Evolution: Also ich finde, die Menschheit ist im vergelich zu den ihr gegebenen technischen Möglichkeiten total unterentwickelt. Man bedenke, wie alt Menschen werden und welche Zeit des Lebens wirklich nutzbar ist. Nehmen wir nur mal die Zähne: jeder Zahnarzt sagt, Zähne müssen gepflegt werden, damit sie bis ins hohe Alter halten. Das ist aber nur so, weil dem Menschen auf natürlichem Weg keine "Dritten" wachsen. Das ist so, weil die Lebensdauer eines Menschen ohne die moderne Medizin vielleicht höchstens bei 40-50 Jahren liegt und da reichen 2 Sätze Zahne aus. Die Menschen behelfen sich später mit künstlichen Zähnen. Wäre es nicht effektiver, wenn man (an die höhere Lebensdauer angepasst) 3-4 Mal im Leben neue Zähne bekäme? Meine Meinung.
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13.05.2008 22:29 Uhr von Der Erleuchter
 
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Ein zusätzliches Gen einzuführen ist: nochmal was grundsätzlich anderes als ein vorhandenes vollständig zu ersetzen oder zu entfernen...
Zum Glück hat es die Natur recht kompliziert gemacht!
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13.05.2008 22:45 Uhr von Jimyp
 
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@NoGo: Also das vielen Menschen die Zähne ausfallen, liegt eher nicht am Alter sondern an schlechter Pflege und Ernährung. Zucker ist überhaupt nicht gut für die Zähne und trotzdem konsumieren wir Massen davon. Ein Buschmann in Afrika kennt sowas wie Karies überhaupt nicht.
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13.05.2008 22:54 Uhr von NoGo
 
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@Jimyp: Natürlich nicht, nur wird der Buschmann kaum so alt wie ein Europäer. Dass Zucker schädlich ist bestreite ich ja auch nicht.
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13.05.2008 22:59 Uhr von NoGo
 
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@Erleuchter: Wenn ich das recht verstanden habe, haben die versucht, durch Einbringen eines zusätzlichen Gens einen Embryo zum leuchten zu bringen (Naja nicht ganz, aber klingt lustig so ernst die Sache auch ist). Ist das nicht genau das, worüber wir hier reden? (Erleuchter / leuchtender Embryo / Zufall / ???) ;-)
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13.05.2008 23:05 Uhr von Jimyp
 
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@NoGo: Ja, aber wenn er so alt werden würde, hätte er immer noch seine Zähne. Ich kenne auch einige alte Leute, die weit über 70 sind und noch ihre richtigen Zähne haben. Ist alles eine Frage der Pflege!
Und man kann es auch so sehen, dass die Evolution dem Menschen die Möglichkeit gegeben hat, seine Krankheiten (zumindest einen Teil davon) selbst in den Griff zu bekommen.
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14.05.2008 00:11 Uhr von Borgir
 
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und die: verantwortlichen wissenschaftler finden das jetzt wahrscheinlich noch ganz toll....darauf hat die welt gewartet, dass die wissenschaft in die entstehung des lebens pfuscht....das kann nicht gut gehen
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14.05.2008 01:40 Uhr von Beergelu
 
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In diesem Fall: bringt der Marker sicherlich den Teil des Erbgutes zum Fluoreszieren, so dass die Zellteilung genauer untersucht werden kann, was sehr nützlich ist.
So kann man genauere Erkenntnisse über das Wachstum des Organismus und der Mitose an sich erforschen.

@jimp:
Der Mensch ist von der Natur für ein Alter bis etwa 50-60 Jahre ausgelegt. Ab 25 beginnt sogar schon der Alterungsprozess. Durch unsere heutig Medizin kann man aber deutlich Länger leben.
@Borgir:
Ein Nachteil dieser Medizin ist allerdings, dass der Mensch unter keinem evolutionären Selektionsdruck mehr liegt und deswegen der Menschliche Genpool degeneriert. Deswegen ist Stammzellenforschung eine extrem wichtige Forschungsdisziplin. Wenn man das Erbgut verändern kann, kann man z.B. auch einem Paar mit Genschäden die Möglichkeit geben ein gesundes Kind zur Welt zu bringen. Wenn die Mutter z.B. an der Bluterkrankheit leidet, würde das bedeuten, dass deren Sohn zu 100% auch Bluterkrank sein wird. Und da überlegt man sich schon etwas genauer, ob man ein Kind in die Welt setzen will.

Und wann das erste Designerkind auf die Welt kommt wird wohl oder übel nur eine Frage der Zeit und des Kapitals der Eltern sein, da in unserer Gesellschaft leider alles gute auch zum negativen genutzt wird.

@bonsaitornado1: Die Meiose ist eine Zellteilung bei der eine Zelle mit haploidem Chromosomensatz entsteht (ein halber) und bei der Befruchtung schließen sich zwei solcher "halben" Zellen wieder zu einer vollständigen zusammen. ;) (Deswegen lässt sich hier nur die Mitose verfolgen)
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14.05.2008 02:06 Uhr von cheetah181
 
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bonsaitornado: "kein Mensch weiß heute, wie genau Mitose / Meiose (Zellteilung nach der Befruchtung) stattfindet."

Meiose ist die Teilung VOR der Befruchtung, so werden Eizellen und Spermien hergestellt.
Mitose ist die gewöhnliche Zellteilung.

"Geht´s von links nach rechts, von oben nach unten?"

Eine Kugel (Zelle) hat kein rechts, links, oben, unten, von daher egal. ;)

"Was genau wird wie geteilt und - ganz wichtig - warum?"

In dem Fall der Chromosomensatz, weil jede Zelle den kompletten braucht, um sich zu teilen und um alle Proteine herzustellen, die wir zum Leben brauchen, und anschließend die Zelle selbst.

"Du kannst unter einem REM nur sehen, daß sich etwas teilt - nämlich die befruchtete Eizelle."

Naja, man kann gut die aufgewickelte DNA erkennen und wie sie zu den Rändern der Zelle gezogen wird:

http://www4.ac-lille.fr/~ndpaixlille/publications/dotclear/ecrire/photo/Mitose_NB.jpg

Diesen Test der Forscher kann ich mir nur so erklären: Sie wollten wissen, ob die DNA in die Chromosomen eingebaut wurde oder ob sie auch geteilt wird, wenn sie nicht eingebaut wurde. (also praktisch als einzelnes Stück DNA im Zellkern rumschwimmt)
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14.05.2008 07:56 Uhr von seto
 
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kennt wer: das ps1 spiel parasite eve2 ? ;)
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14.05.2008 14:32 Uhr von tom6
 
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Designmensch: Eine Frage beschäftigt mich dabei besonders.

Wenn der erste Designmesch die Welt erblickt, würden
doch erstmal alle darauf schauen wie lange dieser
Mensch "hält".

Das Thema Langzeitstudien bekommt dann eine ganz
andere Bedeutung.

Also Leute, wir stehen noch gaaanz am Anfang
solcher "Gottspiele" und Langzeitstudien und Erkenntnisse
erleben die meisten von uns gar nicht mehr!
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14.05.2008 14:38 Uhr von fanbarometer
 
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haut mich: aber ich bin immer für den fortschritt.
wissenschaftler zu allen zeiten haben sich über
(teils enge) grenzen von moral und ethik hinweggesetzt.

wenn es solche menschen nicht geben würde, könnten wir fröhlich faustkeile tauschen!

die ergebnisse für die menschheit waren über die zeit zum teil verheerend oder das beste, was uns passieren konnte.

wieso machen wir diese unterschiede zwischen den lebewesen. "hui pösepöse - ein menschlicher embryo!"

wäre ein meersau HUMANER ;-)

heute früh fragte eine freundin, ob es okay wäre in ihrer küche eine ameisenfalle aufzustellen, um deren strasse
zu unterbrechen...ja warum denn nicht? wer will die denn aufm teller?

und eines tages werden sie mich fressen - na sollen sie doch!
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14.05.2008 17:20 Uhr von Raginmund
 
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Try out: und wenn sie denken das sie die manipulation unter Kontrolle haben, kommt die Natur mit dem Myrphischen Gesetz und beweist das Gegenteil. Hier wurde doch einfach nur gespielt und nicht nach einer Lösung gesucht, dieser Fakt ist und bleibt immer zu verachten.

Trotzdem Sicher ist das keiner den Weg und die Opfer wissen will für seine mal genommenen Medikamente.

Aber Perfektion werden wir nicht erreichen, alles was wir tun hat eine grösse Auswirkung als die auf die wir hin zielen.
Wer dies vergisst zu beachten wird verlieren. AN den Nebenwirkungen...
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15.05.2008 07:35 Uhr von Beergelu
 
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Es scheinen einige überlesen zu haben. aber: der Embryo war triploid und dadurch nicht Lebensfähig.

Und wenn er keine Möglichkeit hat in ein Stadium der Selbsterkenntnis zu kommen, was ja den Menschen vom Tier unterscheidet, was ist dann an ihm menschlich?

Es ist in dem Sinne nur ein Empfindungsloser Zellhaufen und somit war das Experiment für mich ethisch vertretbarer als Tierversuche.

Aber einige lesen nur "Versuch" und "Embryo" und haben dann schon ihre Meinung gebildet.

In Dtl werden hunderttausende Embryonen pro Jahr abgetrieben und landen in der Mülltonne. Aber geforscht werden darf damit nicht, was ja schon an Bigotterie erinnert. Aber richtig interessant wirds dann, wenn aus dieser Forschung in einem anderen Land ein Medikament gegen Krebs und Aids entwickelt wird. Da die Erforschung unethisch war, ist die einzige Möglichkeit, das Medikament nicht zuzulassen, was aber nicht passieren wird.

Und die Versuche im 3. Reich mit zweifelhaften Wissenschaftlichen Fortschritt und Folterähnlichen Bedingungen mit Experimenten an einem Empfindungslosen Zellhaufen zu vergleichen ist entweder arg dreist, oder zeugt einfach nur von grobem Unwissen, worüber man schreibt.
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15.05.2008 13:25 Uhr von geilomator
 
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Leben: Wer immer meint, wenn man diese Versuche mit menschlichen Embryonen macht, gehe man zu weit, der hat eine verklärte Einstellung vom Leben. Gibt es einen besonderen Grund, warum menschliche Embryonen besser geschützt werden sollen, als tierische? Jedes Leben ist doch gleich lebenswert.
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15.05.2008 21:39 Uhr von heliopolis
 
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Klar, zum ersten Mal: Ich könnte über solche Meldungen wirklich pausenlos lachen. Glücklicherweise habe ich eine bessere Perspektive.
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17.05.2008 15:11 Uhr von Jeshua
 
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ein paar Fragen: Habe nur ein paar Fragen zu Anmerkungen und Meinungen hier.
Wieso können wir nur 40-60 Jahre alt werden, der Rest dank moderner Medizin?

Ne ganz andere Frage: Stell dir vor, du nimmst ein Stück Holz, ein paar Farben, etwas Strick, Leim, Knete, Wasser, vielleicht ein paar Werkzeuge und legst das Ganze in einem Raum ab und wartest auf die Veränderung.
Entsteht dann "zufällig" irgendetwas?
Z.B. ein paar Streichholzer, ein Würfel, ein Holzspielzeug?
Oder nimm die besten Computer der Welt und schließe sie zusammen, könnne die nur im Entferntesten ein menschliches Gehirn nachmachen, so mit allen Funktionen, Eigenheiten, zusammenhängen usw.?
Hast du schon mal gehört, dass dein Computer sich selbst entwickelt hat oder dass auch nur eine Erweiterung durch "Zufall" entstanden ist?
Wie kann man da glauben, dass diese THEORIE der Evolution passiert sein muß?
Und es gibt da übrigends noch mehr "Ungereimtheiten" in diesem Zusammenhang, also nicht gleich nach sogenannten "Beweisen" rufen.

Wie weit, wie oft, aus welchem Grund, in welcher Bestimmung wir forschen können, dürfen, müssen ist immer wieder eine gute Frage. Nur wer setzt denn verbindiche Regeln dafür auf?
Und wie oft werden diese Regeln verändert?
Was idt eigentlich Ethik?
Wo kommt die her?
Wer hat das erfunden?


Unsere Ernährungen und Gewohnheiten, wie gehen wir damit um, was können wir da noch verändern und verbessern?
Wie oft und wie lang leben wir wirklich ?(bewußt)
Oder lassen wir uns manches bestimmen, was unser Leben sein soll?
(Das gehört noch zu den Meinungen, wir werden so oder so alt und unsere Zähne fallen aus.)

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