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Opportunistische Ausländerpolitik: Fußballer erhalten eher einen Schweizer Pass

Wer als Immigrant die schweizerische Staatsbürgerschaft erwerben möchte, der sollte über gute fußballerische Fähigkeiten verfügen, denn das beschleunigt in dem Alpenland nicht nur die Einbürgerung, sondern auch die Integration der Verwandten.

Im Schweizer Fußball bestehen die Mannschaften der oberen Ligen zu rund 40 Prozent aus Immigranten. Der Schweizer Fußballverband schaltet sich bei interessanten Spielern oft mit den Behörden kurz, um die Einbürgerung zu beschleunigen, das wurde von einem Funktionär bestätigt.

Ein Gegenbeispiel ist der Kroate Ivan Rakitic, der sich trotz Einbürgerung für die kroatische Nationalmannschaft entschied. Seinem Vater wurde daraufhin ein Einbürgerungsgesuch abgelehnt. Enttäuschte Schweizer ließen dem Mann nach der Entscheidung seines Sohnes sogar Morddrohungen zukommen.


WebReporter: rudi2
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Fußball, Schweiz, Ausländer, Pass
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2008 19:05 Uhr von Carry-
 
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ja und! das ist doch genau richtig! warum sollten sie jemanden einbürgern, der zum beispiel die sozialkassen belastet!?. ich finde es vollkommen in ordnung nur leute einzubürgern, die gebraucht werden (oder geld mitbringen).
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13.05.2008 19:29 Uhr von Borgir
 
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klar: dass man gute spiele einschweitzt...eigentlich ein schlauer grundgedanke

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