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Elisabeth F.'s erste Worte in Freiheit: "Ich will ihn nie wieder sehen"

Das Amstettener Inzestopfer Elisabeth F. wurde 24 Jahre lang von ihrem Vater in einem Keller eingesperrt, sexuell missbraucht und gebar im Verlies sieben Kinder. Nun hat Elisabeths Schwester Gabriele mit der britischen "Sunday Mirror" über das erste Zusammentreffen zwischen Opfer und Familie gesprochen.

Die 36-Jährige berichtet, sie habe bei dem ersten Aufeinandertreffen mit ihrer jahrelang verschollenen Schwester einen Zusammenbruch erlitten. Elisabeth und ihre Mutter hätten sich ungläubig in die Arme geschlossen, das mittlerweile 42-jährige Inzest-Opfer habe entgegnet: "Das ist alles zu viel für mich, ich will ihn nie wieder sehen."

Ihren drei Kindern, die im Verlauf der jahrelangen Gefangenschaft von Josef F. ins Wohnhaus gebracht wurden, soll Elisabeth über die Wangen gestreichelt und gesagt haben: "Meine Babys, ihr seid so schön." Die Therapie der Opfer von Amstetten wird voraussichtlich noch mehrere Monate beanspruchen.


WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wort, Freiheit
Quelle: www.rp-online.de
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13.05.2008 18:14 Uhr von speak999
 
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@bertl058: BILD bzw. Blöd-Zeitung lassen wir leider nicht als vertrauenswert durchgehen.

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