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Flucht aus dem bedrohten Seuchen- und Katastrophengebieten in Birma

Durch die befürchtete Seuche nach dem Zyklon in Birma kann sich die Zahl der Opfer erhöhen. Bereits jetzt waren die Helfer vor weiteren Todesfällen. Ban Ki Moon (UN-Generalsekretär) ist über die mangelnde Hilfe verärgert, er fordert ein schnelles Handeln, um die bevorstehende Seuche zu unterdrücken.

Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul wird an der heutigen Beratung bezügliche der Unwetterkatastrophe in Birma teilnehmen. Auch die EU bietet ihre Hilfe an. Versuche, den Opfern Hilfe zu leisten, sind von Seiten Bans aus gescheitert.

Ein weiteres Problem besteht in der der Militärjunta. Diese versucht Hilfsflüge und Lieferungen nicht ins Land zu lassen. Von den erreichten 375 Tonnen Nahrungsmittel, erreichen nur 20 Tonnen das Katastrophengebiet. Auch die Regierung händigt nur eine Tasse Reis pro Familie aus.


WebReporter: do-28
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Flucht, Katastrophe, Fluch, Seuche, Birma
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2008 12:40 Uhr von ionic
 
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schreibfehler in zeile 2: "jetzt waren"... es sollte "jetzt warnen" heißen..

nach korrigur kann post gelöscht werden.. thx
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13.05.2008 22:29 Uhr von jsbach
 
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Aber die Machthaber: stopfen sich als Milliardäre weiter die Taschen voll und das leidende Volk kriegt nichts -oder fast nichts - davon ab sondern es landet auf dem Schwarzmarkt. Sauerei!
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14.05.2008 00:26 Uhr von Borgir
 
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flucht: in der überschrift aber im text nix davon

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