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Hillary Clinton im US-Vorwahlkampf: Ihr Wahlmanager spricht von Aufgabe

Terry McAuliffe, der Wahlkampfmanager der Demokratin Hillary Clinton, hat eine Aufgabe von Hillary Clinton im US-Vorwahlkampf mit Barack Obama für Anfang Juni angedeutet.

Nach seiner Aussage wird es auf jeden Fall nicht zu einer Kampfabstimmung zwischen Clinton und Obama auf dem Nominierungsparteitag der Demokraten im August kommen. Vielmehr wird der Kandidat am Ende der Vorwahlen am 3. Juni für ihn feststehen.

An diesem Tag entscheidet sich der letzte US-Vorwahlkampf in den kleineren Staaten South Dakota und Montana. Danach werden sich die letzten Superdelegierten für einen Kandidaten festlegen. Aufgrund des Vorsprungs von Obama werden Clinton nur noch theoretische Siegeschancen eingeräumt.


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WebReporter: Gucky
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Hillary Clinton, Aufgabe
Quelle: www.kurier.at

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2008 11:12 Uhr von Gucky
 
+0 | -0
 
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Tja, also ich bin der Meinung das Clinton besser jetzt schon aufgeben sollte, um der demokratischen Partei nicht noch weiter zu schaden. Inzwischen kann sich nämlich der eigentliche Gegner John McCain schon voll auf den eigentlichen Wahlkampf konzentrieren.
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13.05.2008 13:15 Uhr von flokiel1991
 
+4 | -3
 
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Obama: Wird Präsident!!!
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13.05.2008 13:18 Uhr von TrangleC
 
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offizielles Sprachrohr äussert inoffizielle Sachen: Wahrscheinlich hat sie damit ja aufgegeben.
Man muss bedenken dass solchen Leuten sowas nicht einfach so rausrutscht. Das sind hochbezahlte Profis die auch weiterhin engagiert werden und Geld verdienen wollen.
Wenn so ein Wahlkampfmanager irgendwas sagt das von der offiziellen Meinung seines/ihres Bosses abweicht, dann kommt das vom Boss selber, der es nur nicht selbst aussprechen kann.
Clinton will ja vielleicht irgendwann wieder für ein Amt kandidieren und dann soll niemand sagen können sie hätte aufgegeben. Sie will ja für die Zukunft ein toughes Image als jemand der nicht aufgibt behalten, auch wenn sie diesesmal verloren hat. Statdessen werden solche Sachen eben vom Wahlkampfmanager als angebliche persönliche Meinung die nicht mit der Kandidatin abgesprochen wurde gesagt, damit sie nicht direkt am Kandidaten klebenbleiben.
Das war doch mit den Äusserungen über Obamas Hautfarbe die von der vorigen Wahlkampfmanagerin kamen das gleiche. Clinton konnte es nicht selber sagen, die Managerin hat es für sie gemacht, Clinton war offiziell schrecklich geschockt über die Äusserungen ihrer Wahlkampfmanagerin und hat sie gefeuert und unter der Hand gab es dann eine "danke dass du dich für mich geopfert hast"-Sonderprämie.
Und die anderen Politiker wissen ja wie das abläuft und deshalb hat die Managerin auch keine Probleme wieder einen Job zu finden. Ganz im Gegenteil, sie hat ja einen guten Job gemacht und sich geopfert.

Wenn also solches Zeug von Angestellten von Politikern kommt, dann kann man davon ausgehen dass es abgesprochen ist.

Das läuft ja nicht nur im Wahlkampf so. Als Bush sich von den Typen distanzieren musste die mit ihm zusammen die New Orleans / Katrina Katastrophe verbockt haben, da hat er ja auch so getan als seien sie seine besten Freunde und als hielte er zu ihnen, bis dann seine Sekretäre an die Presse getreten sind und sinngemäß meinten: "Auch wenn unser Chef unbedingt zu seinen Freunden halten will, so sehen wir als seine Angestellten uns gezwungen zu seinem Wohl und zum Wohl des Amtes des Präsidenten und der Nation gegen seinen Willen zu handeln und hart durchzugreifen."

Drecksarbeit und unangenehme Äusserungen die in der Zukunft als Makel an einem kleben könnten, muss man als Politiker immer den Stellvertretern und nicht vom Volk gewählten Angestellten überlassen.
So machen es jedenfalls die Profis in den USA. Dass unsere Politiker es oft nicht so machen sondern von einem Fettnäpfchen ins nächste treten liegt weniger an ihrer Ehrlichkeit, als vielmehr an ihrer Doofheit und mangelnder Professionalität.
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13.05.2008 13:23 Uhr von elenath
 
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@Autor: Clinton geht jetzt meiner Meinung nach nur noch nach der Maxime "Wenns ich net werd, solls der andere erst recht nicht werden!" vor.

Anderst kann ich mir es nicht erklären.
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13.05.2008 13:37 Uhr von SiggiSorglos
 
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Wahlmanager: war er wohl längste zeit gewesen.... Frau Clinton hat ja schon 2 verbraucht, die irgendwann an ihr gezweifelt haben
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13.05.2008 13:56 Uhr von Sven_
 
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es ist egal: denn McCain wird Präsident. Nicht weil er so toll ist, sondern weil selbst Bush eine 2. Amtszeit bekommen hat. Er wird gewählt weil er Republikaner ist, egal wer gegen ihn kandidiert.

Das beste wäre wohl Ron Paul aber das kann man leider auch vergessen
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13.05.2008 15:26 Uhr von terrordave
 
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naja: erst mal gewinnt sie die heutige vorwahl. das gibt ihr bestimmt wieder auftrieb.
ich glaube, dass das rennen erst auf dem parteitag per abstimmung entschieden wird. jetzt hat obama gerade oberwasser aber das heißt nichts oder? zu anfang wurden ihm keine chancen eingeräumt, mike huckabee (kennt den noch einer?) stand in den hiesigen medien so gut wie fest als rep-kandidat, mccain war allerhöchstens ein netter sonderling und obendrein noch mit bush-vergangenheit. romney wurde in den himmel gelobt. das war bei der letzten wahl genau so. außedem können sich diese superdelegierten ja jederzeit umentscheiden, da sie nicht an das gesamtvotum gebunden sind. die tatsache, dass einige von clinton zu obama wechseln, heißt auch, dass sie jederzeit wieder zurückwechseln können. das rennen ist im moment noch offen, denke ich. ich glaube nicht dass clinton aufgibt.
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13.05.2008 15:39 Uhr von dboxfaq
 
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@ elenath: super Kommentar!!!
Sie sollte den Hut nehmen und lieber einen Obama unterstützen als einen Pommes-Hersteller ;)

MFG
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13.05.2008 17:54 Uhr von Shark1980
 
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LAuf Hillary lauf: Wird hoechst Zeit das Sie den Weg frei macht.
Es ist allzu schweer vorstellbar das eine FRAU,
ein Land wie die USA regieren wird,
das werden die AMIS nie zulassen.
Der naechst US-President wird,
meiner persoenlicher Meinung nach,
JOHN McCain
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14.05.2008 00:22 Uhr von Borgir
 
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tja: die machtgeile frau clinton wird nicht präsident...hoffentlich mccain auch nicht

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