13.05.08 09:58 Uhr
 201
 

Wirtschaft fordert zügige Arbeitsmarktöffnung für Osteuropäer

Osteuropäischen Arbeitern soll schnellstmöglich der Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt im vollen Umfang offen stehen. Das fordert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK). Eine erneute Verlängerung der Übergangsfrist wäre für Deutschland schädlich, warnte der DIHK.

Im Mai 2004 traten acht neue EU-Staaten aus Mittel- und Osteuropa bei. Den bestehenden Mitgliedern wurde zugestanden, die Arbeitnehmer-Freizügigkeit zu begrenzen für einen Zeitraum bis zu sieben Jahren.

"Die weit überwiegende Zahl unserer Nachbarn hat die Öffnung längst vollzogen und ist damit gut gefahren", meint DIHK-Geschäftsführer Martin Wansleben. Für alle Hochschul-Absolventen und fehlenden Fachkräfte solle zunächst der Arbeitsmarkt vollständig geöffnet werden, so die Forderung.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Arbeit, Arbeitsmarkt
Quelle: www.welt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Griechenland: Einnahmenüberschuss soll an arme Bürger verteilt werden
Niedersachsen: Deutsche Bahn plant Alkoholverbot in Regionalverkehr
Rechter Shitstorm gegen Drogeriemarkt Bipa wegen Frau mit Kopftuch in Werbung

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.05.2008 08:23 Uhr von no_trespassing
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Kein Wunder, dass die Wirtschaft das fordert. Man braucht das wohl eher als Vorwand, um die Löhne zu drücken. Es gibt keinen Fachkräftemangel. Es gibt nur Fachkräfte, die nicht bereit sind, für'n Appel und 'n Ei zu arbeiten. Und die Hochschulabsolventen wollen auch nach dem entlohnt werden, was ihnen laut Spiegel- und Stern-Ranking-Tabellen vorgegaukelt wird und nicht für bessere Praktikanten-Gehälter. Osteuropäer sind natürlich bereit, für weniger zu arbeiten. Deshalb die Forderung.
Kommentar ansehen
13.05.2008 10:05 Uhr von vostei
 
+8 | -0
 
ANZEIGEN
...wäre für Deutschland schädlich: Ab wann fängt eigentlich der Straftatbestand der Nötigung an?

Als arbeitnehmender Diener ist man ohnehin schon erpressbar genug...
Kommentar ansehen
13.05.2008 10:30 Uhr von phase4
 
+8 | -0
 
ANZEIGEN
ich kann garnicht: soviele essen ...
wie ich ko**en möchte...

Alle Menschen in Europa auf dem gleichen sozialen Stand

und zwar auf dem Stand eines Tagelöhners Anno 1645
Kommentar ansehen
13.05.2008 10:43 Uhr von SiggiSorglos
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
Willkommen in Europa: man wird geradezu genötigt sein Land zu verlassen, seine Identität und Heimatverbundenheit zu verraten. Danke Europa...

Und wenn ich dann hier mein teures Studium beendet habe und Ansprüche stellen möchte, weil es ja auch wieder bezahlt werden muss, krieg ich den Vogel gezeigt... Dipl-Ing? ham wa nich mehr, brauchen wa nich mehr.. die polnischen Bätschelör machen das für den halben Preis... ätsch-bätsch
Kommentar ansehen
13.05.2008 11:58 Uhr von Technomicky
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Jaklar Holt noch mehr rein, wir haben ja auch Arbeit im Überfluss!

Man man man, die haben echt einen Schaden!

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?