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"Playboy"-Gründer Hugh Hefner tat für seinen Karriere-Erfolg fast alles

Laut einem Medienbericht sagte "Playboy-Gründer" Hugh Hefner, dass er fast nichts unterlassen hätte, um karrierebedingt erfolgreich zu werden. Für seine Imperiums-Erschaffung hätte er selbst sein Mobiliar veräußert.

"Ich fing mit 600 Dollar meines eigenen Geldes an. Ich habe meine Möbel versetzt, sie als Pfand benutzt. Und bekam 8.000 Dollar von Investoren", sagte der "Playboy"-Gründer in einem Interview.

Hefner begann mit der Gründung des "Playboy" vor 55 Jahren. Der "Playboy-Gründer" hat insgesamt drei Lebensgefährtinnen, mit denen er zusammenlebt.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Erfolg, Grund, Karriere, Playboy, Gründer, Hugh Hefner
Quelle: www.nachrichten.ch

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2008 16:32 Uhr von Raizm
 
+24 | -7
 
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aguirre nichts gegen dich persönlich,aber hast du dich überhaupt schonmal mit dem beschäftigt?
das treiben in der villa galt und gilt heute noch als skandalös und dubios...aussteigerinnen haben schon erzählt was da alles abging und wie gedemütigt sie wurden...und dann gabs da auch noch eine geschichte über ein junges kind,das in all den orgien aufwachsen musste...
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12.05.2008 16:39 Uhr von Artemis500
 
+20 | -8
 
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Lebensgefährtinnen würde ich gut bezahlte Prostituierte nicht gerade nennen.

Was soll ich sagen - Respekt hab ich für den keinen übrig.
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12.05.2008 16:55 Uhr von Sneef
 
+14 | -3
 
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Naja: man muss doch einfach sehen das der gute Hugh es auf jedenfall verstanden hat eine Marktlücke zu schließen.

Was alles in der Villa abgeht, hat nun recht wenig mit der News zu tun, natürlich ist nicht alles Gold was glänzt!
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12.05.2008 17:06 Uhr von wiener74
 
+7 | -2
 
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Etwas erreicht? Es geht nicht darum wie er die letzten Jahre lebt und verbringt, auch nicht was er privat tut.

In der News geht es darum was er alles getan hat um aus dem Nichts eine sehr erfolgreiche Zeitschrift aufzubauen, die es heute noch gibt und in der ganzen Welt bekannt ist und gelesen wird...
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12.05.2008 17:48 Uhr von Kakerl
 
+10 | -0
 
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viel erreicht: hat er sicherlich.
ist schon erstaunlich, wie er aus dem nichts so ein imperium aufbaute.
und mal ehrlich, wenn ein playboybunny in die hefners villa einzieht, muss sie damit rechnen, dass er ihr "Avancen" macht.
wem das nicht gefällt, der muss sich als erwachsener mensch halt entscheiden, ob man lieber paar mal mit dem alten knacker schläft und dafür gewissen luxus genießt, oder in seine eigene wohnung zieht.
Geld und Demütigung oder kein Geld und Würde, so einfach ist das, und wer seine Würde lieber verkauft ist selber schuld.
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13.05.2008 16:53 Uhr von Msgic
 
+0 | -0
 
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@ Fairaberhart: ähm... vor 55 Jahren, waren weder G.W.Bush junior oder sein Vater in hohen Politischen Kreisen unterwegs, ebenso sieht es John Kerry aus. Hugh hat seinen Erfelg nicht seinen Cousins 9ten grades zu verdanken (wenn man nach dieser weitläufigen Ahnenforschung in einem Einwanderland geht, ist auch Barack Obama mit Clinton verwand)...
Nur mal zum Hinweis: vor 55 Jahren, bei Gründung des Playboys, war G.W. Bush jun. 7 Jahre alt und John Kerry 10 Jahre... Auch Bush Senior begann seine Politische Karriere erst 9 Jahre nach Playboygrundung. Im Jahre der Playboygründung gründete Bush Senior Zapata Oil und wurde zum 3ten mal Vater... okay, Prescott Bush (Vater vom G.W. Senior und damit Großvater von G.W. Jun.) war 1953, bei Firmengründung seit einem Jahr Senator von Connecticut, aber ich glaube kaum, das Hugh das etwas beim Playboy genutzt hat...
John Kerry lebte die ersten Jahre nach der Gründung des Playboys übrigens teilweise in Berlin (sein Vater war Diplomat und hauptsächlich in Europa tätig) und in einem schweizer Internat... okay, da wäre der Playboy ganz hilfreich gewesen im Internat, aber in Deutschland erschien der erste Playboy 1972.. denke also nicht, dass John Kerry viel damit zu tun hatte, zumal er sein erstes Senatsmandat 1984 in Massachusettserlangte
so, und nun verkneift auch immer diese Verschörungstheorien.Klar sind Beziehungen oft von Vorteil, aber jeden Erfolg, den jemand hat, nur weil man selber keinen hat, auf Familienbeziehungen zu reduzieren, ist schon recht arm...
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14.05.2008 10:34 Uhr von Msgic
 
+0 | -1
 
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@ fairaberhart: das Bush Sen. Präsident war, hab ich selber geschrieben, das prescott Senator war hab ich auch geschrieben...

Und wenn man wirklich mal nachforscht, sind in einem Einwandererland wie die USA, wo ein großteil der Familien sich auf die erste einwandererwelle oder auf die einwanderungen nach den Weltkriegen zurückverfolgen lässt fast alle verwandt. Garintiert ist Bush auch ein Cousin 12ten grades des Penners in der Bridge street oder des Taxisfahrers im einem kleinen Nest drausen in der Wüste... Also: Cousins 9ten grades sind nicht wirklich der Enge Familienkreis, die haben meist nicht viel miteinander zu tun. Ich seh das ja schon in meiner Familie. Alles was weiter geht als dritten grades kenn ich gar nicht. Wir sind hier nicht im inzestbehafteten Europäischen Hochadel. Und selbst die haben sich ständig gegenseitig bekriegt.
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14.05.2008 15:37 Uhr von guso
 
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jop: ich denke auch das es bei den news darum geht was er geschafft hat!
Aus einem nichts so ein "imperium" zu erarbeiten, dazu gehört schon was..
Was nun genau in der Villa abgeht kann auch nur tratsch sein, weil die guten ladies alle rausgeflogen isnd, da wäre ich auch sauer!

walk on

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