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Gehaltszufriedenheit fällt weiter

Eine Studie des Berliner Ökonomen Jürgen Schupp und des Duisburger Soziologen Stefan Liebig zeigt einen deutlichen Abwärtstrend bei der Gehaltszufriedenheit der Deutschen.

Der Berliner Studie zufolge sehen 33 Prozent der Beschäftigten eine deutliche Diskrepanz zwischen ihrer geleisteten Arbeit und ihrem Gehaltsscheck.

Gegenüber 2005 ist die Zufriedenheitsquote im Westen um 17 Prozent und die im Osten um elf Prozent gesunken. Insgesamt sieht sich die Hälfte der Ostdeutschen ungerecht bezahlt, während im Westen immerhin noch 61 Prozent Arbeit und Geld im Einklang sehen.


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WebReporter: mamuko
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gehalt
Quelle: www.rp-online.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2008 13:23 Uhr von mamuko
 
+0 | -0
 
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Gewöhnt Euch dran! Verfasst Danksagungen an euren Chef für den Arbeitsplatz. Vielleicht werden ja auch wieder ein paar Orden "Verdienter Aktivist" eingeführt um die Zufriedenheit-Quote zu steigern...
*Wer Ironie findet, darf sie behalten*
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12.05.2008 14:08 Uhr von nurichweißbescheid
 
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Hätte nicht gedacht, dass: überhaupt jemand abseits der Millionengehälter angibt, mit seinem Gehalt zufrieden zu sein.
Verwunderlich das bei der typisch deutschen Unzufriedenheit und der immer wieder aufflackernden Neiddebatte überhaupt noch Leute mit ihrem Gehalt zufrieden sind, jeder will doch immer mehr verdienen und misst sich dabei mit Anderen.
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12.05.2008 14:11 Uhr von Great.Humungus
 
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Zufriedenheit Sinkt da Preise steigen: Genau genommen dürfte die Zufriedenheit dem Gehalt entsprechen, da dieses Jahr ein eine Inflation von gut 3% stattgefunden hat. Die Leute verdienen das Gleiche können sich aber nichts mehr leisten. Naja solange die Zufriedenheit der Politiker mit ihren 16% stimmt gehts Deutschland gut.

Erklärt mir mal einer den Unterschied zwischen Raubritter und Politikern?

Sie plündern wos nur geht, schlagen sich damit die Taschen voll und wenns drauf ankommt verschwinden sie, nur mit dem unterschied das sie dann noch Renten in 5000+ Höhe bekommen
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12.05.2008 14:33 Uhr von ferrari2k
 
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@nurichweißbescheid: Ich glaub es geht hier weniger um Neid und "immer mehr haben wollen" als mehr darum, dass man sich als Arbeiter einfach nix mehr leisten kann. Arbeit lohnt sich nicht mehr.
Die Löhne bleiben seit Jahren gleich nur die Abgaben steigen und steigen.
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12.05.2008 15:25 Uhr von artefaktum
 
+4 | -0
 
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@nurichweißbescheid: Es geht nicht um Neid, sondern um Leistungs(!)gerechtigkeit. Das ist für den Zusammenhalt einer Gesellschaft (auch ökonomisch) wichtig.

Wenn die meisten immer weniger verdienen und haben während immer weniger immer mehr haben hat das ja nichts damit zu tun, das diese wenigen mehr als früher arbeiten während der Rest weniger arbeitet als früher.

"Neid" ist zum Todschlagargument verkommen. Willst du nicht auch den gerechten Anteil für deine Leistung? Würde ich jetzt so argumentieren wie du, dann dürftest du jetzt wenn ich dir für gleiche Leistung immer weniger Geld zahle dich aber nicht beschweren, dann wärst du nämlich nach deiner Argumentation nur neidisch. Oder aber (das will ich dir aber nicht unterstellen) du gehörst zu den ganz Dummen, die sich beliebig ausnutzen lassen und selbst wenn sie immer weniger kriegen schlön den Mund halten. Und genau dieses Motiv steht ja hinter dem Todschlagargument "Neid": Mundhalten, Diskussion unerwünscht, Klappe halten und weiterarbeiten.
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12.05.2008 16:00 Uhr von 3nu6E8CcvW1Up9kJ0ZR
 
+1 | -1
 
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Geld: Die Ausbeutung wächst (Waren werden immer teuerer)
@Great.Humungus
Die Inflation dieses Jahr beträgt weit mehr als 3%.
Genaue Zahlen werden erst am Jahresende bekannt gegeben.
Soviel kann ich jetzt aber schon sagen, im Durchschnitt liegen wir dieses Jahr bereits bei 8%
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12.05.2008 17:05 Uhr von politikerhasser
 
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Warum denn unzufrieden? "Der Aufschwung kommt bei den Menschen an!". Und unsere Bundeskanzlerin lügt doch nicht! - Oder?
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12.05.2008 17:44 Uhr von xjv8
 
+3 | -0
 
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@ politikerhasser: nein sie lügt nicht, sie sagt nur nicht die Wahrheit, wie alle in Berlin!!
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12.05.2008 17:44 Uhr von nurichweißbescheid
 
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Unzufriedenheit: ist meiner Meinung nach schon immer eine elementare Haltung der unteren Schichten gewesen, mir kann keiner sagen, dass der durchschnittliche Fabrikarbeiter jemals zufrieden war mit seinem Gehalt, oder das eine Krankenschwester in Deutschland jemals gerecht entlohnt wurde. Das Ideal der gerechten Entlohnung für die eigene Leistung ist doch schon immer Utopie gewesen, bei einem Großteil der Bevölkerung.
Wie soll der kleine Arbeiter denn jemals zufrieden sein mit seinem Gehalt, wenn er jeden Tag nach der Maloche an den S-Klassen der Vorstände vorbeigeht?
Die Zufriedenheit des Arbeitnehmers mit seinem Gehalt hat nichts mit Preissteigerungen, höheren Lohnnebenkosten bei sinkender Kaufkraft etc. zu tun. Gib denen, die jetzt unzufrieden sind, mehr Geld, und sie werden schnell wieder unzufrieden sein. Die Frage, ob man zufreiden ist, mit dem was man verdient ist ausschließlich ein Spiegel der eigenen Psyche. Es gibt welche, die wenig verdienen, aber damit zufrieden sind und das auch angeben, weil sie abseits der finanziellen Lage ihr Glück gefunden haben. Kaufkraft und Preissteigerungen hin oder her, jemand der unzufrieden ist mit seinem Gehalt, weil er in seinem Umfeld bessere Autos und schönere Urlaube sieht, der wird dies auch bleiben, wenn er den maximalen Lohn aus seinem Job holt.
Wo ist denn der Maßstab der Zufriedenheit? Ist ein Hartz4-Empfänger, der in einem Villenviertel zur Kellermiete wohnt und jeden Tag die geballte Dekadenz vor Augen hat nicht unzufriedener mit dem was er hat, als einer, der im übelsten Ghetto lebt und seine Zufriedenheit durch die Armut der ihn Umgebenden gewinnt?
Zufriedenheit hat nichts mit Reallöhnen, Kaufkraft, Inflation und sonstigen volkswirtschaftlichen Eckdate zu tun.
Die Frage nach der Leistungsgerechtigkeit ist absolut unsinnig an dieser Stelle. Ein Malocher wird immer härter und länger arbeiten müssen, als ein Akademiker, und weniger verdienen und sich dadurch unzufriedener zu seinem Gehalt äußern.
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12.05.2008 17:48 Uhr von Gloi
 
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politikerhasser: Deine versteckte Kritik an unserer Bundeskanzlerin scheint nicht die Meinung der Mehrheit des Volkes zu entsprechen.

In allen repräsentativen Umfragen erreicht Frau Dr. Angela Merkel die besten Werte unter allen anderen Politikern in Deutschland :-)

Komischerweise gibt es Umfragen in denen mehr als 70% unzufrieden sind mit der Politik der aktuellen Regierung. Manche Dinge versteh ich auch nicht.
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12.05.2008 17:54 Uhr von artefaktum
 
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@nurichweißbescheid: "mir kann keiner sagen, dass der durchschnittliche Fabrikarbeiter jemals zufrieden war mit seinem Gehalt"

Und alle anderen Berufsgruppen sind es? Das ist doch völlig unabhängig vom Beruf und Verdienst. Deutsche manager mit Millionengehältern jammern doch auch rum, das im Ausland angeblich viel mehr für ihre Tätigkeit bezahlt wird.

Und ich find das sogar okay. Klappern gehört zum Handwerk, gerade in der Witschaft und in allen(!) Einkommensklassen.

Menschen wollen in einer Demokratie ihre Interessen durchsetzen und das sind halt auch bessere Löhne. Ich werd das Gefühl nicht los, du willst bestimmte Menschen für dumm verkaufen. Was für ein Arbeitsheer an nickenden Jasagern schwebt dir denn da vor? Die Leute (in allen Berufsgruppen) sind nicht doof!
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12.05.2008 17:55 Uhr von nurichweißbescheid
 
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Nachtrag aus der Quelle: "Obwohl die Höhe des Einkommens eng an die Bildungsabschlüsse gekoppelt sei, sind dem Bericht zufolge vor allem Menschen mit guten Abschlüssen tendenziell unzufrieden mit ihrem Einkommen. "Offenbar besteht hier die Vorstellung, dass die individuellen Bildungsinvestitionen keine entsprechende Kompensation erfahren", sagten Schupp und Liebig. Besserverdienende seien aber insgesamt zufriedener - mit einer deutlichen Tendenz: Je mehr Geld, desto mehr Gerechtigkeit."

Alles Psychologie.
wer wird den die Frage, ob er gerecht entlohnt wird, schon realistisch beantworten können? Wenn es irgendwo Menschen gibt, die für weniger Arbeit mehr verdienen, und der Gefrage sich dessen bewusst ist, sagt er zu Recht, er sei nicht zufrieden. Leute mit hohem Bildungsgrad, die oftmals viel eher zufrieden sein sollten, sind dies nicht. Das ist nie rational, sondern immer emotional bedingt. Viele glauben, wenn man 6 Jahre studiert und sich den Arsch aufreisst, sollte nachher ein Porsche locker drin sein.
Man kann lange über diese Frage diskutieren, aber Rückschlüsse auf die tatsächliche Gerechtigkeit der Entlohnung gibt sie nicht. Selbst wenn jeder der Gefragten seine Entlohnung als ausreichend und gerecht beurteilen würde, hiesse das noch lange nicht, dass dies auch wirklich so ist. Es gibt zahlreiche Niedriglohnländer, wo Armut noch weiter verbreitet ist etc. Ich bin mir sicher, auch ein großer Teil derer, die in chinesischen Sweatshops die Nike-Schuhe der hiesigen Hartz4-Empfänger nähen, sind mit ihrem Lohn zufrieden...alles eine Frage der Einstellung.
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12.05.2008 18:04 Uhr von nurichweißbescheid
 
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@artefaktum: "Menschen wollen in einer Demokratie ihre Interessen durchsetzen und das sind halt auch bessere Löhne"

Na also, ich sage doch nichts anderes. Nur die "mehr-Geld-für-alle"-These funktioniert nur auf Autoaufklebern der Bild-Zeitung.
Ich will niemanden für dumm verkaufen, ganz im Gegenteil steht einem Großteil der Deutschen mehr Geld zu, aber so funktioniert das nunmal nicht. Warum sind die Leute unzufrieden? Weil sie sich früher mehr leisten konnten!
Wachs mit wenig auf und bekomme dann etwas mehr, dann bist du auch zufrieden, wenn du als Manager plötzlich nur noch ein Durchschnittsgehalt bekommst, bist du auf ewig unzufrieden. Alles rein subjektiv, blickt man ins Ausland als Deutscher Arzt, ist man zu Recht unzufrieden mit seinem Gehalt. Blickt man als deutscher Arzt auf seinen durchschnittlichen Patienten, steigt die Zufriedenheit. Es kommt immer darauf an bei der Zufreidenheit, wie die innere Einstellung ist, an welchen Gruppen man sich misst, wo man gerne hin will und wo man bereits war. Warum kommen so viele Osteuropäer nach Deutschland? Weil hier mehr Kohle zu verdienen ist! Warum macht nichtmal ein deutscher Arbeitsloser so Tätigkeiten wie Spargelstechen für 2€ die Stunde? Weil es für ihn eine ungerechte Entlohnung ist, aber für die Polen die dies tun, ist es gerecht.
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12.05.2008 18:14 Uhr von artefaktum
 
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@nurichweißbescheid: Natürlich ist Zufriedenheit relativ. Das bestreite ich ja gar nicht. Du musst nur aufpassen, das das nicht zum Todschlagargument wird mit dem du Leute damit ruhigstellen willst, damit sie freiwillig auf ihren leistungsgerechten Anteil verzichten damit andere auf deren Kosten mehr haben.

"Warum sind die Leute unzufrieden? Weil sie sich früher mehr leisten konnten!"

Ja und warum ist das so? Weil das Geld seit ca. 15 Jahren hier massiv nach oben umverteilt wird. Wir haben und verdienen doch insgesamt(!) nicht weniger als früher (auch wenn uns das viele Lobbyverbände immer weiss machen wollen). Die Masse hat immer weniger und oben sammelt sich das Geld. Das Geld das einige wenige immer mehr haben wird den anderen (und zwar trotz gleicher oder sogar höherer Leistung) entzogen. Schau dir mal die Entwicklung von Löhnen und Vermögen in den letzten 15 Jahren an.
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12.05.2008 18:25 Uhr von nurichweißbescheid
 
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@artefaktum: Ganz recht, aber ist das nicht eine normale Entwicklung?
Die, die am Hebel sind, schustern sich mehr Geld auf Kosten derer zu, die ausgebeutet werden. Ich will jetzt weder auf Kapitalismuskritik oder Kommunismus hinaus, aber das System muss nicht zwangsläufig zur Glückseligkeit aller führen. Bislang ging es uns gut, auf Kosten der Drittweltländer. Da war die Geldverteilung weltweit so, dass Europa viel hatte und Afrika wenig. Nun geht das halt so weiter innerhalb Deutschlands, bis alles zusammenbricht, wenn nicht weltwirtschaftliche dagegengesteuert wird. Der China-Boom ist auch vorbei und deren Märkte stehen vor dem Kollaps. Wir haben uns nunmal ein System geschaffen, das darauf basiert, das das Geld mehrheitlich von unten nach oben fliesst, wobei das "Unten" immer höher (Mittelstand) und auch breiter wird (Hartz4 trotz Job). Entweder man regt sich drüber auf, oder man versucht zu denen zu gehören zu denen das Geld fliesst, und die die sich aufregen, können einem scheissegal sein. Traurig aber wahr.
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12.05.2008 18:35 Uhr von artefaktum
 
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@nurichweißbescheid: "Ganz recht, aber ist das nicht eine normale Entwicklung?"

Nö. Wirtschaft wird von Menschen gemacht und gestaltet. Das beruht nicht auf Naturgesetzen.

"(...) aber das System muss nicht zwangsläufig zur Glückseligkeit aller führen"

Was ist denn das für ein Fatalismus. Schau dir die Geschichte an: Wenn die Umstände zu schlimm wurden, wurden sie langfristig immer geändert. Wir sind nicht am Ende der Geschichte angekommen.

"Entweder man regt sich drüber auf, oder man versucht zu denen zu gehören zu denen das Geld fliesst, und die die sich aufregen, können einem scheissegal sein. Traurig aber wahr."

Die sind mir aber nicht scheißegal. Du kannst aber gerne bei dieser Einstellung bleiben. Dann wirst du eines Tages aber von der Realität (nämlich diesen Menschen, die dir scheißegal sind) eingeholt. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, hatten wir ja schon mal auf deutschem Boden. Jedes System, das langfristig massiv gegen die Interessen der meisten verstößt, wird irgendwann gekippt. Das kann ein schleichender Prozeß sein oder aber ein ruckweiser. Ich hoffe bei uns mal auf ersteres.
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12.05.2008 19:31 Uhr von nurichweißbescheid
 
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@artefaktum: Ich gebe zu, meine Meinung ist nicht unbedingt pessimistisch.
Aber warum sollten Menschen ein System umgestalten, von dem sie profitieren? Die, die es umgestalten wollen, sind nicht in der Lage dies zu tun.

"Jedes System, das langfristig massiv gegen die Interessen der meisten verstößt, wird irgendwann gekippt"

Wenn meine Meinung fatalistisch ist, ist deine naiv.
Nenn mir ein System das den Interessen der Masse entspricht,...
Die Masse wird nicht gefragt, wurde nie gefragt und konnte noch nie etwas bewegen, seit der Französischen Revolution und den russischen Revolutionen hat das Volk das System kein bißchen umgestaltet oder in eine Richtung gelenkt.
Politik funktioniert nicht nach dem Graswurzelprinzip, sondern ist eine Top-Down-Angelegenheit.
Von wem wird denn ein System gekippt, das gegen die Interessen der meisten verstößt? Hat die deutsche Bevölkerung die Nazis gekippt? Schonmal was von Propaganda gehört? Warum haben denn die Chinesen eine neue Nationalismus Welle und fordern ein Boykott deutscher und französischer Produkte, weil unsere Presse so über tibet berichtet, wie es wirklich dort aussieht, anstatt die Lügen der chinesischen Staatspresse wiederzugeben?
Wenn es darum geht, dass die Regierung an den Interessen des Volkes vorbeiregiert, müssten fast alle Regierungen zusammenbrechen. Doch wer bewegt die Massen? Wer generiert Meinungen?
Ein naives Weltbild, zu glauben, die Bevölkerung lenkt und bildet einen Staat, die Regierung repräsentiere diesen und lausche ganz genau was die Bevölkerung zu sagen hat und tun will. Und wenn die Regierung böses anstellt, dann besorgt sich das Volk eine neue...
Ich bleibe bei meiner Einstellung, ich habe nie behauptet, zu denen zu gehören, denen die scheißegal sind, die nichts zu sagen haben. Ganz im Gegenteil. Auf so etwas aufmerksam zu machen ist der erste Schritt, damit sich was ändert. Zu glauben, es ändert sich automatisch was, weil ja das Volk regiert, das bewirkt Stillstand.
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12.05.2008 22:59 Uhr von politikerhasser
 
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@ Gloi: Die Umfragewerte für Miss Busenwunder sind auch mir unerklärlich - aber die werden wohl ebenso gefälscht sein wie die Arbeitslosenstatistiken.

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