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Gaza: Am Tag Naturwissenschaften und nachts ein "Bömbchen"

Die Vereinten Nationen unterhalten im Gazastreifen eine Schule. Nun wurde bekannt, dass ein Lehrer folgenreiche nächtliche Aktivitäten für den Islamischen Dschihad vollzog: Er baute Raketen. Bekannt wurde das Doppelleben des Mannes erst, nachdem er bei einem israelischen Luftangriff ums Leben kam.

Awad al-Kik, der nach Angaben der radikalislamischen Hamas deren "Pioniereinheit", die Arbeitsgruppe Raketen- und Bombenbau, geleitet haben soll, wurde von seinen Schülern und Kollegen geachtet. Niemand habe etwas mitbekommen, auch seine Familie nicht, die kann die Vorwürfe nicht nachvollziehen.

Seine Schwester sagte, er sei doch "nur ein Lehrer" gewesen. Sein Haus allerdings war voll mit Plakaten des Dschihad. Die Hamas dankte ihm auf seine Art und feuerte ihm zu Ehren Raketen in Richtung Israel. Ob der Familie eine Hinterbliebenenrente zusteht, wird von den Vereinten Nationen geprüft.


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WebReporter: poseidon17
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tag, Nacht, Natur, Gaza
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.05.2008 15:58 Uhr von pINT
 
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wird von den Vereinten Nationen geprüft? Was geht die denn bitteschön an, ob die Familie dieses Typen eine Rente bekommt? Die wird doch wohl kaum von den VN bezahlt. Und davon abgesehen, wenn er seinen Job als Lehrer gut gemacht hat, warum sollten sie keine kriegen?
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11.05.2008 16:56 Uhr von LOS KACKOS
 
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Die Überschrift hat Bildniveau. :D
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11.05.2008 21:20 Uhr von Sven_
 
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hmmm: Man überprüft die Hinterbliebenenrente wegen ein paar Plakaten aus denen man direkt schliest es handle sich um einen Bomben-Bauer, aber nicht warum ein Zivilist bei einem völkerrechtswidrigen Angriff auf sein Land ums Leben kam?

Die Zionisten wird wohl nie jemand stoppen, denn wer es versucht ist natürlich ein Terrorist... glücklicherweise tun die Medien ja was sie können um jegliches Verständnis für das Handeln der Palästinenser zu unterbinden, selbst wenn ihre eigenen Kameraleute in einem Presse-Wagen am helllichten Tag einfach mal so von einem Israelischen Panzer angegirffen werden (und das ganz nebenbei unter Verwendung international geächteter Munition die für ihre verheerenden Schäden bei zivilen Opfern bekannt ist.)

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