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Michel Friedman warnt vor linkem Antisemitismus

Bezug nehmend auf eine Dokumentation, die am Mittwoch auf ARD ausgestrahlt wurde, und die sich mit der Frage beschäftigte, ob ein jüdischer Staat auch demokratisch sein kann, äußert sich nun Michel Friedman in der "Bild". Er nennt den Film kritisch und gefährlich, aber nicht antisemitisch.

Der Film bediene das Klischee des linken Antisemitismus, dessen ehernes Fundament daraus bestehe, Israels Demokratiefähigkeit generell in Abrede zu stellen. Gleichzeitig verschließen linke Antisemiten aber beide Augen, wenn es um Diktaturen im arabischen Raum geht.

Die haltloseste Kritik werde von Linken oft nur als Deckmantel benutzt, um primitiven Antisemitismus auszuüben. Rechte seien in ihrem Antisemitismus konkreter und ehrlicher. Friedman sieht viele Indizien, dass die Demokratie in Israel funktioniert.


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WebReporter: rudi2
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Antisemitismus
Quelle: www.bild.de

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11.05.2008 12:42 Uhr von artefaktum
 
+13 | -10
 
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@Masuren: "Frage mich aber trotzdem warum es schon seit Jahrhunderten Antisemtismus in Europa gibt? Woher kommt der?"

Woher kommen Vorurteile denn grundsätzlich? Im Grunde hat das immer mit mangelndem Selbstbewußtsein zu tun. Indem du über einen anderen sagst (und zwar unabhängig von dem, wie er tatsächlich ist) "Du bist schlecht" wertest du dich selbst auf.
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11.05.2008 13:19 Uhr von Superhecht
 
+8 | -5
 
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rudi2: es ist doch merkwürdig, dass im Staatsgebiet Israels mehrere Millionen Muslime unbehelligt leben und mir ist noch nicht zu Ohren gekommen, dass die einen anderen Staat wollen. Sie sind sogar in der Knesset vertreten

Die abschreckenden Beispiele haben sie um das Land ringsherum und damit dürfte klar sein, dass sie lieber (arabische) Israelis sein möchten.
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11.05.2008 13:24 Uhr von ElCommandante
 
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Der Friedman auch bekannt als Paolo Pinkel, sollte nicht immer so den moralischen Zeigefinger heben. Wirkt irgendwie lächerlich.
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11.05.2008 13:37 Uhr von ThePunisher89
 
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@El Commandante: Nich Paolo Pinkel, sonder Paolo Pinkas, ein hebräischer Vorname. Wurde nur von der Polizei falsch verstanden. Mit dem rest hast du natürlich recht.
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Zum Thema: Das Friedman Antisemitismus ganz weit auslegt ist bekannt. Da kann schon der ein oder andere Linke der den Krieg der Israelis anprangert als Antisemit gelten. Grundsätzlich sollte Friedman sich mal fragen warum es Antisemitismus gibt, sowas kommt ja nicht von ungefähr.
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11.05.2008 14:04 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
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Da muss man differenzieren können. Anti Israelismus ist nicht gleich Antisemitismus.
Anti Israelismus ist ungefähr dem Anti Amerikanismus gleichzusetzen. Welcher übrigens noch nie Antichrismus genannt wurde.

Aber oft sagt man statdessen Antisemitismus um der eigenen Aussage mehr Kraft zu verleihen und damit an etwas schlechtes zu erinnern. Wo es frevel wäre etwas dagegen zu sagen.
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11.05.2008 14:26 Uhr von exekutive
 
+20 | -3
 
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herr friedmann: sollte lieber vor dem faschistischem zionismus warnen..

gott sei dank gibt es mittlerweile schon sehr viele juden, die sich klar und deutlich vom zionismus und der israelischen politik distanzieren

nur die alteingesessenen systemprediger wie der zentralrat oder herr friedmann haben noch nicht geschnallt, das es gar nicht um antisemitismus geht
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11.05.2008 14:39 Uhr von Borgir
 
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manchmal glaube ich: dass viele menschen jüdischen glaubens in alles und allem antisemitismus erkennen.....selbst legitime kritik an israel wird direkt als antisemitismus abgetan. das wort verkommt zu einer ständigen verteidigung für taten und untaten des israelischen staates.....
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11.05.2008 15:07 Uhr von DarioBerlin
 
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Sehe daß genauso wie exekutive: Sehr schade daß insobesondere in den Medien stets pro Isreal berichtet wird.

Wieviele Nachrichten gab und und gibt es denn schon zum Hungerleiden in Palästina, weil Isreal alle Einfuhren blockt und das Volk Palästinas dadurch am verhungern ist ?

Ungeachtet dessen wird der Siedlingsbau vorangetrieben. An den geschlossenen Friedensvertrag des Izhak Rabin denkt heute keiner mehr. Ermordet von radikalen Juden um sich an die Macht zu pushen.

Berichtet wird aber immer nur von der radikalen Wendung Palästinas, welche dadurch erst entstanden ist.

Solange Israel eine westliche Stellung ist, wird sich daran auch nichts ändern.

Es geht nur um Weltherrschaft, die Wahrheit bleibt im Verborgenen.
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11.05.2008 15:18 Uhr von Sven_
 
+4 | -1
 
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wirklich schade: dass Medien nicht zwischen Antisemitismus und Zionismus unterscheiden. Aber auch typisch, denn sonst würde man den Leuten nur eingestehen, dass sie recht haben.

Ich denke das vor allem von der Linken Seite her der Anti-Zionismus (aus gutem Grund) das ausschlaggebende ist, aber es gibt leider nur wenige Berichte die so unparteiisch sind um der breiten Masse zu zeigen wie falsch und faschistisch die Zionistischen Absichten sind.
Von Seite der Rechten denke ich ist es mehr tatsächlicher Antisemitismus, da man dort Hauptsächlich Kontra Judentum und Israel ist, es aber weniger darum geht den Palestinänsern ihr Land zurück zu geben.
Wenn soetwas bei Moslems vorkommt ist es ebenfalls Antisemitismus, allerdings ist das Vergleichbar mit dem Hass der Iraker auf die USA, den wer mag schon die Leute die mordend und plündernd durch das eigene Land ziehen.

Allgemein wäre es natürlich besser, wenn sich alle Gruppierungen statt blindem Antisemitismus sich mehr auf den Anti-Zionismus berufen würden, damit mehr Menschen die von BILD-Propaganda und Co (gab da ja erst kürzlich ne länger Ach-Wie-Toll-Ist-Israel-Artikelreihe) manipuliert sind die wahren Hintergründe verstehen und sich nicht aus Protest gegen Anti-Semitismus in die Pro-Israel-Ecke treiben lassen. Denn darauf läuft es hinaus, die breite Masse will nicht Antisemitisch sein, also wird nicht zwischen Antisemitismus und Antizionismus differenziert um so ein genaueres Meinungsbild zu verhindern.
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11.05.2008 15:30 Uhr von Sachsenwolf
 
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Herr Friedmann hat da absolut recht, die Geschichte des 20. Jhdt. lehrt uns, dass nicht nur die Nazis übelste Antisemiten waren und sind. Auch unter der roten Fahne gab es enorme Judenverfolgung.

Bekannt sein dürfte auch die Unterstützung der PLO durch die SED-Verbrecher der DDR, da haben Deutsche sogar gegen Israelis gekämpft und sind dabei gestorben. Nur so kam ein Familienmitglied von mir zu einem Hochzeitstermin am 8.8.88., weil der verlobte Mann ihrer Arbeitskollegin im Libanon im kampf gegen Juden ums Leben kam!
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11.05.2008 15:36 Uhr von skipjack
 
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Wer Wer am lautesten brüllt, hat erfahrungsgemäss auch am meisten zu vertuschen...

Dezent erlaube ich mir anzumerken, manch Typen, Staaten, sollen erstmal vor der eigenen Haustür "kehren", bevor sie sich über den Schmutz vor anderen "Haustüren" beschweren...
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11.05.2008 15:57 Uhr von kjlnik
 
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@ koksmichel: es gibt keinen linken antisemitismus.

jede form von rassismus widerspricht liberalen werten wie freiheit gleichheit und menschenrechten

sollte jemand der sich als links bezeichnet tatsächlich antisemit sein, ist er rechtsradikal ohne es zu wissen.
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11.05.2008 16:06 Uhr von Rabbiat
 
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@kjlnik: links ist nicht = liberal ... liberal ist mitte, nicht links ...

zum Artikel:
Antisemitismus is scheiße, aber ich find die bezeichnung gut das rechter antisemitismus ehrlicher sei ... ;D naja aber es ist natürlich klar was damit gesagt werden sollte.

Ich denke mal das es genügend kritik an arabischen diktaturen gibt, und die kritik an israel muss ja nicht unbedingt auf antisemitismus beruhen, israel ist ja nicht der einzige westliche staat der kritisiert wird, nur ist man in deutschland immer noch sehr sehr vorsichtig wenn man pber israel spricht ^^
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11.05.2008 16:36 Uhr von rudi2
 
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@Faiaberhart: Das ist jetzt aber nicht Dein Ernst, dass es den Juden bezüglich Ausreisebedingungen in der UDSSR gut ging- oder? Bis zu Stalins Tod 1953 ging es den Juden in der UDSSR gelinde gesagt sehr schlecht, weil sie vom Regime verfolgt wurden. Nach 1953 besserte sich die Situation etwas, jedoch waren die Ausreisebstimmungen immer noch sehr hart, dies wurde von der internationalen Gemeinschaft mehrfach angemahnt. Erst mit Gorbatschow wurden die Bestimmungen aufgeweicht....
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11.05.2008 16:48 Uhr von Bleifuss88
 
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Kommunismus-Islamismus: Ich glaube eher weniger, dass der "linke Antisemitismus" wirklich nur auf eine anti-israelische Einstellung abzielt, sondern vielmehr ein Zweckbündnis mit dem Islamismus eingeht. Eine zusammenarbeit von Linksextremisten und Islamisten bietet sich ja nur geradezu an: Ablehnung der westlichen/kapitslistidchen Werte, mit den USA ein gemeinsames Hauptfeindbild und keine Ideologien, die sich von vorn herein ausschließen.

Auch wenn die einen streng an Gott glauben und die anderen die Unfehlbarkeit des Staates als oberstes Gut verstehen könnte der gemeinsame Feind sie in eine gemeinsame Allianz treiben. Bisher scheint die zusammenarbeit noch nicht so richtig zu laufen, auszuschließen wäre eine solche aber sicher nicht.
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11.05.2008 16:58 Uhr von kjlnik
 
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@ Rabbiat: wenn du es so genau nimmst..
liberal ist nicht = mitte , sondern mitte links
die sozialdemokraten halt

hab ich den klugscheisser wettbewerb gewonnen?
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11.05.2008 17:28 Uhr von Jimyp
 
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@kjlnik: Seit wann sind Sozialdemokraten liberal?
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11.05.2008 17:29 Uhr von exekutive
 
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@Faiaberhart: (:

schöne ausarbeitung der quintessenz, kann dir größtenteils beipflichten



lg
exe
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11.05.2008 17:55 Uhr von exekutive
 
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hier noch mal einige zitate: welche im zusammenhang mit dem zionismus stehen


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29.2.2008 - Verteidigungs-Vize - Israeli droht mit "Holocaust" - Susanne Knaul - Mehr als eine unglückliche Wortwahl: Den Palästinensern drohe ein "Holocaust", wenn sie ihren Raketenebschuss fortsetzten, sagt Vize-Minister Matan Vilnai.
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„Die Palästinenser sind wilde Tiere, die auf zwei Beinen gehen“
Menahim Begin, speech to the Knesset, quoted in Amnon Kapeliouk, "Begin and the Beasts". New Statesman, 25 June 1982.
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„Alle Palästinenser müssen getötet werden – Frauen, Kinder, selbst ihr Vieh“

ISM/G - FK - 13.4.2008 - In einem von der israelischen Tageszeitung Haaretz veröffentlichten und in Israel viel beachteten Artikel rief der israelische Rabbiner Yisrael Rosen am 26.März zum Völkermord an den Palästinensern auf. Rosen, welcher dem religiösen Tsomet-Institut vorsteht, vertritt in dem Artikel die Meinung, die Torah legitimiere indirekt die Vernichtung der Palästinenser. Zahlreiche bedeutende israelische Rabbiner stimmten Rosens Meinung zu. In seinem Gutachten vergleicht Yisrael Rosen die Palästinenser mit dem Volk der Amalekiter, die nach jüdischer Überlieferung israelitische Stämme nach ihrer Flucht aus Ägypten angriffen. Rosen schreibt, dass Gott die Tötung der Amalekiten in der Torah legitmiert habe und, dass dies zum Bestandteil jüdischer Rechtssprechung geworden sei >>>

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Oberrabbiner fordert palästinensische Kinder an Bäumen aufzuhängen
Der Oberrabbiner der israelischen Stadt Safad, Shmuel Eliyahu, rief die israelische Regierung dazu auf, die Söhne des palästinensischen Attentäters auf eine Religionsschule in Jerusalem “aufzuhängen”. -

„Ein Staat, welcher wirklich das Leben seiner Bürger respektiert, hätte die 10 Söhne des Terroristen an einem 50 Amot (5 Meter) hohen Baum aufgehängt, sodass andere es sehen könnten und Angst hätten,“

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In seinem Aufruf fordert Rabbi Eliyahu weiterhin „…Rache (zu) nehmen, die so schmerzhaft ist, dass sich die Botschaft, dass jüdisches Blut wertvoller ist als Gold und Platin, in die Seelen unserer Feine einbrennt.“ - 29.3.2008

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„Israel hätte die Unterdrückung der Demonstrationen in China ausnützen sollen, als die Aufmerksamkeit der Welt sich auf dieses Land konzentrierte, um eine Massenvertreibung der Palästinenser aus den besetzten Gebieten auszuführen“

Benyamin Netanyahu, then Israeli Deputy Foreign Minister, former Prime Minister of Israel, tells students at Bar Ilan University, From the Israeli journal Hotam, November 24, 1989.
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„Wie können wir besetzte Gebiete zurückgeben. Da gibt es keinem, dem wir dies zurückgeben können. So etwas wie Palästinenser gibt es nicht“

Golda Meir, March 8, 1969.
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„Wenn ich ein arabischer Führer wäre, würde ich niemals ein Abkommen mit Israel unterzeichnen. Es ist normal; wir haben ihnen das Land weggenommen. Es stimmt zwar: Gott hat es uns versprochen. Aber wieso sollte sie das interessieren?

Unser Gott ist nicht der Ihrige. Da gab es den Antisemitismus, die Nazis, Hitler, Auschwitz. Aber war das ihre Schuld? Sie sahen nur eines: wir sind gekommen und haben ihr Land gestohlen. Warum sollen sie das akzeptieren?

David Ben Gurion (the first Israeli Prime Minister) quoted by Nahum Goldmann in Le Paraddoxe Juif (The Jewish Paradox), pp121.

usw und so fort..
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11.05.2008 18:39 Uhr von tomeck
 
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friedmann, der warner die zeit, die wir nichts von ihm gehört haben, in der er sich nicht als einzig wahres gewissen aufgespielt hat, in der er nicht öffentlichkeitswirksame kommentare abgegeben hat...

...diese zeit war gar nicht schlecht.
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11.05.2008 19:06 Uhr von all-in
 
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@fairaberhart: Wie sagte der Herr Nuhr so schön: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten." (Ich zitiere bloß)

Den Juden gings unter Stalin besser als dem Normalrussen? So einen Blödsinn habe ich schon lange nicht mehr gehört. Sagen dir die Ärzteprozesse etwas, die der Herr Stalin angeordnet hat? Nein? Dann solltest du dich ein Mal dringend erkundigen.

Und rate Mal wer den Säuberungen unter Stalin unter anderem zum Opfer gefallen ist? Genau, die Mehrheit der jiddischen Publizisten.

Am besten liest du dir einfach Mal folgende Quelle durch:

http://www.luise-berlin.de/...

Dann würdest du nicht mehr auf die Idee kommen, solchen Unfug von dir zu lassen.
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11.05.2008 19:43 Uhr von ferry73
 
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miser kleiner type: der typ ist abschaum......meine meinung.
seine eskapaden sind schnell unter den teppich gekehrt worden aber über andere sein urteil verbreiten.
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11.05.2008 20:11 Uhr von Happa164
 
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Juden in der UdSSR: Und unter Stalin wurden jüdische Kommunisten verfolgt, weil sie nicht Stalins Nationalismus folgen wollten, sondern Kosmopoliten waren und daher entschieden gegen seinen "Sozialismus in einem Land" eintraten. ("Ein Kosmopolit bzw. Cosmopolit (v. griech.: kósmos = Welt + polítes = Bürger), auch Weltbürger genannt, ist ein Mensch, der seine Identität stärker mit seiner Zugehörigkeit zur Menschheit verbindet als etwa mit seiner sozialen Klasse oder – insbesondere in der Moderne – mit seiner Nationalität.", Quelle: http://de.wikipedia.org/...)

Nein, nein, das ist nicht der Kommunismus. ;)
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11.05.2008 22:18 Uhr von rudi2
 
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@Fairaberhart: Du vverwechselst da glaube ich etwas- bei Wiki heißt es: "Nach der Auflösung der Sowjetunion sind über eine Million jüdische Einwanderer ins Land gekommen (ein Sechstel der Bevölkerung), davon alleine in der Zeit von 1989 bis 1999 mehr als 750.000." Wohlgemerkt NACH der sozialistisch geprägten Zeit.....

Quelle: [http://de.wikipedia.org/...]
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11.05.2008 22:52 Uhr von Plattererick
 
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Friedmann?? Ist das nicht der Typ der seine Nase auf jede weiße Linie legt und tieeeef einatmet? Friedmann ist ein schwätzer und äußerst unglaubwürdig, da hat man den richtigen um seine Meiung gefragt.

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