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NRW: Spektakuläre Flucht eines Jungbullen

Ein Jungbulle hielt im ostwestfälischen Porta Westfalica die Polizei in Atem. Beim Verladen drehte das unruhige Tier plötzlich durch und brach durch einen Zaun. Auf seiner Flucht schwamm das Tier durch die Weser und stieß dabei mit einem Sportboot zusammen.

Aber auch diese Kollision bremste das rasende Tier nicht. Als der Bulle wieder ans Ufer kletterte rammte er noch einen Bootssteg. Von dort aus rannte das Tier auf eine Straße wo es mehrere Radfahrer in Gefahr brachte. Der Jungbulle konnte von der Polizei und mehreren Helfern eingekreist werden.

Das Tier dachte jedoch nicht an Aufgabe und brach ein weiteres mal aus. Auf seiner weiteren Flucht in Richtung eines Waldrands kollidierte der Bulle noch mit einem Auto. Der Polizei blieb letztendlich keine andere Möglichkeit als das Tier zu erschießen.


WebReporter: badboyoli
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, Flucht, Fluch
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.05.2008 13:23 Uhr von zauberengel
 
+7 | -0
 
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Na, den Bericht des Sportbootbesitzers an seine Versicherung würde ich gerne mal lesen :-) und das Gesicht des Sachbearbeiters gerne sehen
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11.05.2008 20:11 Uhr von jsbach
 
+1 | -0
 
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Da hätte wohl auch ein: Torero nicht viel ausrichten können. Erst vor kurzen in Oberfranken passiert.. 700 Killogramm Bulle dann ebenfalls erschossen worden.
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13.05.2008 04:36 Uhr von -Galahad-
 
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Respekt! Hat seine Haut teuer verkauft.

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