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Birma: Militär-Junta verweigert weiter Hilfsangebote - Not der Opfer steigt

Nachdem der Zyklon "Nargis" über Birma hinweggefegt ist, wird die Not der Opfer immer größer. Und das obwohl weltweit Hilfsangebote gemacht worden sind.

Insgesamt sind in Birma zwei Millionen Menschen von den Folgen des Sturms betroffen. Sie leiden an Hunger und Durst. Außerdem steigt die Gefahr von Seuchen. Die Militär-Junta, die in dem Land die Macht inne hat, verweigert weiterhin ausländischen Hilfskräften die Einreise.

Der Generalsekretär der Uno, Ban Ki Moon, appellierte an die Machthaber in Birma. Die Hilfsorganisationen bräuchten einen Zugang, der eine Hilfe ohne jede Behinderung zulässt.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Militär, Not, Birma
Quelle: www.idowa.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2008 21:04 Uhr von borgir
 
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Unglaublich was da abläuft. Und dann die armen Menschen auch noch an die Wahlurnen treiben. Hauptsache die eigene Macht steigt. Die Hilfsorganisationen sollten sich mit militärischen Mitteln Einlass verschaffen. Anders wird das nichts.
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11.05.2008 17:21 Uhr von Bibi66
 
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Das nutze ich mal, um auf die Karen aufmerksam machen.

Und auf die Shan.

Auf die Karen National Union, Chin National Army, Monland Restauration Army, Shan State National Army (Shan State Army - South), die alle immer noch Widerstand leisten...
Im dunklen Hinterhof der Weltöffentlichkeit.

Und ich erinnere eindringlich an Dr. Cynthia Maung, der Mutter Theresa von Birma, welche 1988 aus Birma floh und im thailändischen Grenzgebiet eine kleine Klinik errichtete, um seitdem Flüchtlinge zu versorgen. Angewiesen sind sie und ihre Helfer dabei ausschliesslich auf Spenden...

Naja, wird wohl eh niemand wirklich interessieren...
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11.05.2008 18:28 Uhr von Severnaya
 
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ich: denke kaum dass die "illegale" Hilfslieferungen beschiessen würden, wer will schon die ganze Welt gegen sich haben? Respekt an Frankreich und die Länder die es durchziehen und viel erfolg wünsch ich, das wären die wahren helden

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