10.05.08 17:53 Uhr
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Die Bücherverbrennung der Nazis jährt sich zum 75. Mal

In ganz Deutschland gedenken am heutigen Samstag Menschen der Bücherverbrennung am 10.5.1933.

Vor genau 75 Jahren hatten die Nationalsozialisten in Deutschland die Werke Dutzender jüdischer, sozialistischer und pazifistischer Autoren wie beispielsweise Heine, Brecht, Kafka, Marx oder Tucholsky öffentlich verbrannt.

Auf dem Bebelplatz in Berlin warnte Christoph Markschies, Präsident der Humboldt-Universität, deutlich vor Geschichtswiederholung: "Wer sich an die Vergangenheit nicht erinnert, ist verdammt, sie zu wiederholen". Das richte sich vor allem an jene, die der Meinung sind, sich genug erinnert zu haben.


WebReporter: Portunus
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Buch, Nazi, Bücherverbrennung
Quelle: www.zeit.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2008 19:39 Uhr von Cybertronic
 
+21 | -20
 
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Und in: 1000 Jahren hören wir immernoch davon ! GÄHN !
Damals wurden Bücher , heute werden Menschen "verheizt" damit die gierige Re GIER ung beruhigt schlafen kann.
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10.05.2008 19:49 Uhr von Cybertronic
 
+16 | -17
 
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Ich bezweifel: dass der Herr Christoph Markschies sich an die Vergangheit erinnern kann ! Ich kanns nicht, meine reichen nur bis 1980 zurück. Mann kann nur dass äußern, was selber in einem wohnt... so sei er "verdammt"
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10.05.2008 20:13 Uhr von Cybertronic
 
+15 | -21
 
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Für alle die hier: minuspunkte verteilen... Ich sag nur , ihr habt alle so Recht (mit euren kommentaren) ! Das war schon eine schlimme Zeit, ich schäme mich dafür Deutscher zu sein. Heul
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10.05.2008 20:29 Uhr von Cybertronic
 
+11 | -20
 
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Das ist hier: "verdammt" schwer + Punkte zu bekommen. Ich freue mich auf in 5 Jahren , da sind es 80 Jahre. Ich gedenke gerne und schaue immer zurück in die Vergangenheit. Ich habe keinen Zeit für einen Blick für die Zukunft.
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10.05.2008 20:49 Uhr von Cybertronic
 
+10 | -22
 
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10.05.2008 20:58 Uhr von dragon08
 
+14 | -7
 
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Marx war kein Kommunist: Er hat nur den Kommunismus wissenschaftlich Untersucht.
Aber viele Dinge die Er geschrieben hat , stimmen auch heute noch !
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10.05.2008 21:35 Uhr von Cybertronic
 
+8 | -3
 
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Mark war definitiv kein Kommunist so einen Quatsch hört man aber immer wieder. Er war ein weitsichtiger Mensch, der den Kapitalismus verstanden, analysiert hat. Das Resultat seiner Erkenntnis hat man ja heute.
Gier der Satten auf Kosten der Arbeiterklasse. Das Bild von damals ist immer wieder modern. Unbequeme Denker werden
aus dem Land geekelt. Seine Alternative zum Kapiatlismus ist gescheitert, weil es in der Natur des Menschen liegt "Mir das Meiste"
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11.05.2008 00:29 Uhr von Borgir
 
+12 | -3
 
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wiederholt: sich geschichte nicht ohnehin alle paar jahrzehnte?
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11.05.2008 01:18 Uhr von Blackybd2
 
+8 | -3
 
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Achwas, Bücher. Wer liest denn heute noch Bücher? Der Pöbel wird heute mit TV und ähnlichem zugedröhnt und manipuliert. Da fällt die Zensur auch einfacher aus.
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11.05.2008 06:21 Uhr von Cybertronic
 
+7 | -3
 
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@ Blackybd2: Genau das trifft den Kern der Sache. Ich möchte nicht dazu gehören und Fernsehen wurde vor 10 Jahren abgeschafft. Es
ist einfach nur noch lachhaft, was dem "Pöbel" heutzutage angeboten wird, was für niedere Beweggründe in Talkshows und
Serien dem Zuschauer vermittelt werden. Deshalb auch die netten 2 Wörter aus der deutschen Sprache:
1. Unterhaltung -> Das Volk "unten halten" ( mit dem Niveau)
2. informieren: -> Das Volk "in Form" bringen, also alle sollen
gleichmäßig eingelullt werden und ein gleichen schwaches Denkmuster sollen sie dadurch aufweisen. Derjenige welcher hier wieder ein (-) verteillt, wird sich eher wieder nur aus reiner
Willkür hier ergötzen...Gruß an die , die diese Botschafft verstehen
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11.05.2008 06:55 Uhr von Cybertronic
 
+5 | -9
 
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@ d0m: Es ist NICHT wichtig an diesen Tag zu denken, und warum ?
Das kann ich Dir sagen: Jedem ach so jungen Deutschen wird immerwieder verdeutlicht, was 1933-1945 passiert ist. Ich mache mir keine Gedanken darüber , weil ich
1. zur damaligen Zeit nicht gelebt habe
2. für die Situation NICHT DIE URSACHE gesetzt habe sondern unsere Vorfahren
Immerhin handelte sich es bei den Partein DAP, NSDAP Anfangs um eine Minderheit, welche zur stärksten wurde auf Grund von Anreiz und Überzeugung, dass hat mit mir NIX zutun.

Hat die USA ein schlechtes gewissen wegen der Atombomben auf die 2 Städte ? NEIN
Etwa die Terroristen in Londen,New York, Madrid ? NEIN
Franzosen wegen Napoleon ? NEIN
Die Russen, weil sie ihre eigenen Leute an der Front erschossen haben! NEIN

Was wir nur jammern, immerhin sind wir heute in der EU akzeptiert und begrüßt, nur das zählt , oder interessiert dich die Zeitung von gestern .. mit all den schlimmen News ?
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11.05.2008 09:19 Uhr von meisterthomas
 
+2 | -1
 
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Warum sich Geschichte wiederholt: @Borgir: "wiederholt sich Geschichte nicht ohnehin alle paar Jahrzehnte?"

Die Geschichte wiederholt sich soweit wir sie nicht verarbeitet haben.
Die Bewandtnis zwischen unseren Tagesresten und historischen Resten scheint zunächst die Gleiche. In unseren Träumen scheinen sie wieder aufzuleben.

Obwohl das soweit richtig zu sein scheint, haben wir sicher keine Erinnerungsreste an die Achsenzeit vor rund 2500 Jahren. Dennoch sind es fast dieselben Fragen und Probleme die uns Beschäftigen. Ja, es drohen uns gar dieselben Gefahren.

Was hat unsere Epoche mit der Achsenzeit gemeinsam?

Unsere Epoche der Aufklärung steht einer ähnlichen im alten Griechenland und China gegenüber.
Die Fragen der Demokratie, des Kommunismus und nationalstaatlicher Unabhängigkeit waren damals hoch aktuell. Hinzugekommen ist lediglich der Calvinismus mit seinen Variationen, Liberalismus und Kapitalismus.

Die damalige Epoche wurde anscheinend durch die Eroberungen Alexanders des Großen und rund 100 Jahre später auch in China durch den ersten großen Kaiser beendet, 223 Jh. v. Chr. Gefolgt vom römischen und chinesisch-mongolischen Imperium.

Also liegen rund 2000 Jahre ohne sozialen Fortschritt dazwischen, bis wir unsere Kirche spalten und uns wie auch zur Achsenzeit im Halbschatten konkurrierender Weltbilder wieder sozial emanzipieren konnten.

Daß wir heute wieder vor nahezu denselben Fragen stehen ist kein Zufall, sondern eine Notwendigkeit unserer sozialen Entwicklung, aber auch die Methoden der sozialen Unterdrückung sind fast immer die Gleichen.

Soweit es uns gelingt, konkurrierende Weltbilder zu erhalten, werden wir uns auch weiter entwickeln. Gleichheit und Freiheit sind zwei unvereinbare Ansprüche wie auch Sozialismus und Liberalismus.
Verlieren wir auch nur einen, geht es zurück ins Mittelalter. Erst sozial und dann höchst wahrscheinlich auch technisch, wie uns unsere Geschichte zeigt.
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11.05.2008 09:36 Uhr von meisterthomas
 
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Nachtrag : McCarthy-Ära: Die geistige Umnachtung in welche Amerika unter McCarthy fiel hatte genau dieselbe Bücherverbrennung zur Folge.

Im frühen Nachkriegsamerika gab es vielerorts diese Bücherverbrennungen, wie auch die Verfolgung von Kommunisten in Showprozessen.
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11.05.2008 11:27 Uhr von BigMad
 
+5 | -3
 
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Nach den Geschehnissen vom 10 Mai 1933 wanderte meine Ur-Oma in die USA aus. Sie wollte gern meine Oma auch mitnehmen, aber die war zu jung, und mußte hierbleiben...

Ich kann mich noch gut erinnern wie mir meine Oma erzählte, was meine Ur-Oma zum Abschied zu ihr sagte: "Ich wäre glücklicher wenn du mit mir kommen würdest, denn in den nächsten Jahren werden hier schreckliche Dinge passieren. Wie Recht sie doch hatte....Gott hab sie seelig.

Wenn mehr Menschen in Deutschland das gleiche Gefühl gehabt hätten wie meine Ur-Oma wäre allen Menschen auf dieser Welt vielleicht viel Leid erspart worden...

Hat zwar jetzt nicht direkt mit diesem Thema zu tun, aber ich hatte das Gefühl ich sollte das mal erzählen...

In diesem Sinne, frohe Pfingsten und für alle Mütter einen wunderschönen Muttertag.....
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11.05.2008 12:11 Uhr von Slaydom
 
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nazis: sind nicht die einzigen die in jüngster Vergangenheit Bücher verbrannt haben...
Ich muss mich auch nicht um jede kleinigkeit gedenken...
es ist damals jeden tag etwas schlimmes geschehen, da braucht man nicht auf einzelheiten immer zurückblicken finde ich...
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11.05.2008 12:44 Uhr von Schwertträger
 
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@Slaydom: Auf Einzelheiten mit Symbolkraft und Stellvertretungscharakter für andere schlimme Dinge schon.

Und Bücher zu verbrennen steht für ganz viele schlimme Dinge.
Da ist es dann für Dich sogar einfacher und ökonomischer, Dich schaudernd an die Bücherverbrennung zu erinnern, denn das erspart Dir viele andere kleine Erinnerungen, die Du jetzt in einem Abwasch erledigst.

Aber vielleicht erinnerst Du Dich ja generell nicht gerne?
Es gibt solche Leute. :-)
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11.05.2008 12:50 Uhr von Schwertträger
 
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@Netzwerker: Eben drum! Gerade weil es ein symbolischer Akt war, sollte man sich daran erinnern.

Denn er war keinesfalls symbolisch für den Geist alter Zeiten (den man sowieso nicht über Bord werfen, sondern lediglich von Zeit zu Zeit aus einem neuen Winkel betrachten sollte), sondern symbolisch für eine ganze Vielfalt von Meinungen der "falschen" Gesinnung.


Und es sind Kulturgüter, selbst wenn sie heute selten gelesen werden.
Heutige Jugendliche lesen sowieso weniger, also ist es nicht verwunderlich, dass die Prozentanteile schwerer Literatur oder solcher mit nicht brandaktueller Sprache auch geringer werden.

Aber die Leute werden ja auch mal älter, kritischer und hoffentlich breiter in ihrem Interesse.

Plato wäre nach Deiner Logik ja dann auch völlig wertlos und überholt. Aber er wird gelesen und ist wertvoll.


.... und auch mit Plato beschäftigen sich Jugendliche meist nicht freiwillig. Aber aus der Menge derjenigen, die dazu genötigt wurden im Schulunterricht, sind dann später doch ein paar interessiert. Und für exakt die macht man sich die Mühe.

Die anderen bilden eh die große Gruppe der erwachsenen Krimi-und-sonst-nichts-Leser.
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11.05.2008 13:01 Uhr von Montrey
 
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Alles was: schön war kommt wieder ?! WTF
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11.05.2008 13:04 Uhr von Dusta
 
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@netzwerker: " ein symbolischer Akt, dass man den Geist der alten Zeit über Bord werfen wollte"

Du weißt schon welche Bücher damals warum und von wem verbrannt wurden, oder?

Die Bücherverbrennung ist ein Symbol für die absolute Selbstaufgabe des Volkes gegenüber dem Staat, nicht für Pioniergeist.
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11.05.2008 18:21 Uhr von heinis1
 
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Erst Bücher dann Menschen: Tatsache aber bleibt das die Bevölkerungung dieses Landes nun einmal die verdammte Plicht hat, mit allen Mitteln daran zu arbeiten das sich Diktatur - Bücherverbrennung - Volksverhetzung - Massenmord - Krieg - Holokaust - Verwesung von Geist und Seele nicht wiederholen - wenn nicht wir die ´Jüngere Generation´ wer dann ?

Verantwortung lässt sich niemals deligieren !!!
Wenn der einzelnme Kämpft, kann man der Gemeinschaft nicht über Maul fahren.
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12.05.2008 00:41 Uhr von cheetah181
 
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fairaberhart und cybertronic: @fairaberhart: "jüdische, sozialistische und pazifistische bücher werden genannt , aber seltsamerweise werden nur jüdische personen in dem zusammenhang genannt, es sollten wenigstens auch ein paar nichtjüdische autoren genannt werden, wie remark und ähnliche, wenn man schon eine gemeinschaftsnachricht daraus macht , sonst reicht es wenn man sagt es wurden bücher von jüdischen autoren verbrannt die sozialistische oder pazifistische inhalte hatten, wenn man eh nicht den anderen gedenken möchte."

Brecht war soviel ich weiß kein Jude, außerdem sind die genannten Autoren einfach die Bekanntesten würde ich sagen und Pazifismus, Sozialismus und jüdische Herkunft überschneiden sich da auch.
Trotzdem gutes Beispiel mit Remarque!

@cybertronic: "Ich mache mir keine Gedanken darüber , weil ich
1. zur damaligen Zeit nicht gelebt habe
2. für die Situation NICHT DIE URSACHE gesetzt habe sondern unsere Vorfahren"

Falsch, aus diesen Gründen musst du dich dafür nicht "schuldig fühlen", du bist es ja auch nicht.
Aber wo ist das Problem wenn man 5 Minuten lang daran erinnert wird?

"Hat die USA ein schlechtes gewissen wegen der Atombomben auf die 2 Städte ? NEIN
Etwa die Terroristen in Londen,New York, Madrid ? NEIN"

Und du willst so sein wie die Terroristen oder arrogante Amerikaner? (denn es gibt durchaus welche, die Hiroshima nicht vergessen haben)
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12.05.2008 01:14 Uhr von DarkQueen82
 
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Endlich mal ruhen lassen: Meine Güte, langsam reicht es mal.
Die Hitler Zeit und alles was geschehen ist war grausam, unmenschlich und so weiter, aber die Zeit bleibt nicht stehen und es bringt rein gar nichts wenn wir andauernd diese Narben in der Geschichte wieder aufreissen.
Was heisst wiederholt? DIe USA ist doch zur Zeit auf dem besten Wege dazu. Cowboy Bush mischt sich überall ein und Russland fühlt sich bedroht, Korea demonstriert ihre Atombomben und und und
Schaut da mal hin.
Ich bleib dabei:
Ihr habt Angst vor der Vernichtung durch Außerirdische? DAS bekommt die Menschheit schon gut selber hin!
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12.05.2008 11:57 Uhr von Slaydom
 
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@schwertträger: wenn ich jee kleinigkeit gedenken würde, dann wäre ich total depressiv, wenn ich jeden tag an vergangenes gedenken würde.
Eine schlimme welt wäre das.
Ich weiss was damals passiert ist und das muss reichen.
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12.05.2008 21:07 Uhr von Schwertträger
 
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@fairaberhart: Teils, teils: Was Plato angeht und die bewusste oder unbewusste Umsetzung seiner Ideen über die Jahrhunderte, gebe ich Dir Recht. :-)

Aber welches "Frontend" gerade vorherrscht, ist nicht unwichtig und durchaus Sache des Volkes. ;-)
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13.05.2008 01:51 Uhr von pana90
 
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Grausam. Ich finde einerseits, einerseits, es irgendwie armselig. Das man diese Bücherverbrennung als News schreibt, andererseits darf man das Gedankengut, Was damals in Form von texten verfasst wurde. Jedoch verbrannt wurde, nicht vergessen, Die Zeit des Nationalsozialismus, ist bei weitem das grausamste vergehen, an die Menschheit, so denke ich zumindest, Aber es ist auch Einfach grausam, Tut mir Leid, Wenn man das jetzt falsch versteht, Wenn man Tag für Tag auf der Straße angesprochen wird von Polen oder sonst einer Volksgruppe, und man bekommt eingetrichtert man sein ein verfluchter Nationalsozialist. Ich meine wir, und ich meine Damit die heutige Jugend, können Doch nichts dafür, Was unsere Opa oder Uropa oder sonst irgendwer getan hat, Oder?, Wie gesagt, es war eines der, besser gesagt, Es war das schrecklichste vergehen, Was jemals an der Menschheit begangen wurde. Dies darf man auch nicht vergessen, verherrlichen, oder totschweigen!, geschweige den schönreden!, Aber Tag für Tag daran erinnert zu werden, Was unsere Großväter und so Weiter getan haben, Ist natürlich einerseits Wichtig, Weil irgendwann beziehungsweise es gibt Heute kaum noch Opfer des 2. Weltkriegs die das überlebt haben. Heute berichten in den Schulen nur noch Lehrer, davon Wie sie es in der Schule gelehrt bekommen haben, oder von ihren Großvätern. Man soll die Geschichte ja schließlich Generation für Generation weiter tragen.

Wie gesagt, ist eine schlimme sache, was damals da passierte, kann man nicht anders sagen, jedoch von manchen Ausländern als Nazi beschimpft zu werden, nur Weil man die Deutsche Staatsangehörigtkeit hat. Finde ich mehr als Unfair, Weil wie gesagt es waren unsere Großväter!, Die dieses gemacht haben, Ich denke einige taten es freiwillig, andere wurden dazu gezwungen, Adolf Hitler, schien zu erst Ja auch ein toller Mensch zu sein, schaffte Arbeitsplätze für das Deutsche Volk, Doch keiner wusste, Das er zu einem solchen tyrannen werden würde. Aber ich denke es ist mehr von bedeutung, Wenn man den Opfern des Nationalsozialismus gedenkt. Und nicht der Literatur.

Meine Meinung.

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