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China plant den Erwerb von Ackerland u. a. in Afrika und Südamerika

China ist verstärkt auf die Einfuhr von Lebensmitteln angewiesen. Um dieses Problem zu lösen, hat jetzt das Landwirtschaftsministerium vorgeschlagen, dass chinesische Unternehmen Ackerland u. a. in Afrika und Südamerika erwerben sollen. Die Regierung wird dies dann subventionieren.

China betreibt solche Maßnahmen bereits für Finanzfirmen, Fertigungsbetriebe und Unternehmen der Petrochemie. Der Agrarbereich war bis jetzt ein Stiefkind Pekings.

Man geht davon aus, dass andere Staaten nicht mit dem chinesischen Plan einverstanden sind. Zurzeit befinden sich die Preise für Lebensmittel weltweit im Steigflug. In China legten die Preise in den ersten drei Monaten dieses Jahres um 25 % zu.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Afrika, Südamerika, Acker, Erwerb
Quelle: www.ftd.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2008 15:42 Uhr von SHJ
 
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Entwicklungshilfe: Naja, da wissen wir wieder mal wo unsere entwicklungashilfe hingeht.

SHJ
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10.05.2008 15:57 Uhr von terrordave
 
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aufgepasst welt: die chinesen übernehmen still und heimlich afrika. wenn das ungestört so weitergeht, handelt es sich dabei um einen großen rückschlag für den westen, die demokratie und die menschenrechte, die wir doch immer hochhalten und verteidigen wollen.
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10.05.2008 15:58 Uhr von Montrey
 
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China: braucht neue Kolonien ;)
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10.05.2008 16:13 Uhr von loewe59
 
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china: keinen meter für china.die sollen ihre bevölkerungsexplosion in griff kriegen.ist mir sowiso ein rätsel wie die mit ihren 1 kind familien immer mehr werden. wundersame vermehrung????
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11.05.2008 00:37 Uhr von Borgir
 
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china kauft: sich die welt mit unserem geld....geil oder?
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11.05.2008 10:33 Uhr von quansuey
 
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Warum keine Ackerflächen: in der EU? Kann man doch prima machen, es liegen genug Flächen brach. Ausserdem gibt es dann noch Subventionen aus Brüssel. Die Chinesen sind echt clever!!
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11.05.2008 10:39 Uhr von vostei
 
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aber die China-Blase blubbert schon: http://www.spiegel.de/...

man darf gespannt sein, was passiert wenn sie platzt - naja. ein paar Milliarden mehr aus dem Steuersäckel für die Zocker???
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11.05.2008 10:42 Uhr von maki
 
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Super Plan, wenn sie dann noch die Eingeborenen zu brauchbaren Löhnen auf diesen Flächen beschäftigen - was spricht dagegen?

Jedenfalls werden die Chinesier Afrika und dessen Einwohnern mehr Nutzen und Wohlstand bringen als der blutsaugende Westen.

Natürlich werden dann das Merkel und die anderen Ausbeutervertreter wieder aufjaulen, wie schlimm doch die CHinesen die (z.B.) Afrikaner unterdrücken, ohne dabei zu erwähnen, dass es maximal den lokalen (alle Reichtümer des Landes auf eigene, persönliche Rechnung an den Westen verscherbelnden) Stammesfürsten und Warlords an den Kragen geht, die bisher von denen versklavte Bevölkerung aber endlich genug zu fressen bekommt.
Siehe Tibet.
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11.05.2008 11:40 Uhr von wer klopft da
 
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ich war da und es ist ein Grauen die Chinesen selber bekommen auf dem Lande nichts in den Griff. Die "Flucht" in die Stadt zur Industrie wo es mehr Geld gibt ist eine klare Folge und auf dem Land sind nur noch die Alten die die Landwirtschaft nicht bewirtschaften können also der Nutzungsgrad geht runter und das "Futter" bleibt aus. Dort gibt es Millionen von m² die brachliegen weil keiner mehr dort auf dem Lande wohnt.Aber anstatt den eigenen Ar... zu bewegen kauft man lieber im Ausland ein. Folge zB Kenia: dort gehört schon fast alles was Industrie angeht den Chinesen. Straßenbau ist fast komplett in chin. Hand.Die Chinesen sollten langsam umdenken und selbst sich ernähren , denn irgendwann wenn die Westeuropäer erkannt haben das dort 70% nur Schrott produziert wird, dann ist die Exportquote niedriger und die Deviesen gehen aus und dann müssen sie was machen.Aber dann kann es zu spät sein oder sehr schwer sein "auf die Schnelle" ein "Ernährungskonzept" zu erstellen.

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