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Bonn: Baustellenarbeiter verkaufte gebrauchtes Kupfer statt es zu entsorgen

Mitarbeiter der Stadtwerke Bonn (SWB) sollten auf der Kennedybrücke im Rahmen von Sanierungsarbeiten alte Kupferkabel gegen neue austauschen. Die alten Kabel sollten sie in einem Container der SWK entsorgen.

Doch mindestens zwei der Mitarbeiter hatten damit etwas ganz anderes vor. Sie verkauften das wertvolle Kupfer kurzerhand beim nächsten Schrotthändler. Schließlich lag der Preis für eine Tonne Kupfer zum Tatzeitpunkt bei etwa 5.600 Euro.

Die beiden Männer wurden entlassen. Ein weiterer, angeblich beteiligter Mitarbeiter ist noch weiter bei der SWK Beschäftigt.


WebReporter: jensonat0r
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verkauf, Bonn, Baustelle, Kupfer
Quelle: www.express.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2008 16:30 Uhr von jensonat0r
 
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Schon wieder Kupferdiebe am Werk. Kein Wunder bei den Preisen, die man mit einer Tonne Kupfer momentan erzielt. Da muss man echt aufpassen, wenn man nicht will, dass einem das Kupfer unter der Nase weg geklaut wird - Beispiel Kirchendächer.
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09.05.2008 16:42 Uhr von Drogenberater
 
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Kupferdiebe? Das werden in Zukunft auch immer mehr, wenn die deutsche Wirtschaft, nachdem sie gewaltig vor die Wand gefahren wurde jetzt auch noch weiter gewürgt wird, muss man sich nicht wundern, wenn der "kliene Mann" um das Überleben kämpft!

Ich habe auch schon gelesen, dass an einer Kirche die komplette Dachrinne geklaut und verkauft wurde...! Also, abwarten und immer schön die Augen auf halten...! ;oD
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09.05.2008 17:03 Uhr von Marco Werner
 
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Der Titel lässt drauf schließen: daß das Kupfer angeblich entsorgt werden sollte...wer um alles in der Welt glaubt eigentlich,daß die Stadtwerke das Kupfer nicht selbst zu Geld gemacht hätten ? Und wenns die Stadtwerke nicht selbst wollten,hätte es irgendein anderer Mitarbeiter gemacht. So läufts in den meisten Firmen,kenne das auch aus meiner Ausbildungsfirma noch so. Da war´s genauso.
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09.05.2008 17:34 Uhr von jensonat0r
 
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@ Marco Werner: Klar wollten die Stadtwerke es selber verkaufen - daher sollte er es ja auch in einen Container der Stadtwerke "entsorgen".
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09.05.2008 17:47 Uhr von Philippba
 
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Wo ist das Problem? Das sollte entsorgt werden und die haben das halt gelöst. Verstehe das Problem nicht. Sind wohl alles Volldeppen.
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09.05.2008 17:55 Uhr von Iokaste
 
+2 | -0
 
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Ich kenne auch Firmen, die den Erlös aus dem Kupferverkauf an ihre Angestellten ausgeben, aber das ist wohl eher selten der Fall.

Insgesamt wurden die beiden Mitarbeiter ausreichend durch den Jobverlust bestraft. Wenn man so etwas schon macht, sollte es gefälligst unauffälliger sein, als direkt von den Stadtwerken zu klauen. :)
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09.05.2008 20:09 Uhr von Severnaya
 
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heul: kann sich der stadtwerkechef jetzt kein neuen benzi kaufen heul

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