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Ex-Siemens-Chef von Pierer: Keine Anklage wegen des Korruptionsskandals

Gegen den ehemaligen Siemens-Chef Heinrich von Pierer wird im Zuge der Ermittlungen bezüglich der Schmiergeldaffäre bei Siemens keine Anklage erhoben werden.

Auch nach Prüfung neuer Erkenntnisse fand die Staatsanwaltschaft "keine zureichenden Anhaltspunkte für ein strafrechtlich relevantes Verhalten". Die Ermittler gehen demnach davon aus, dass von Pierer keine der in seiner nächsten Umgebung in die Wege geleiteten Machenschaften bemerkt hat.

Dem 67-Jährigen kann somit im Höchstfall eine Ordnungswidrigkeit angelastet werden, die mit einer Geldbuße von maximal einer Million Euro geahndet werden kann.


WebReporter: Portunus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Chef, Anklage, Siemens, Korruption
Quelle: www.faz.net

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2008 16:23 Uhr von Portunus
 
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Solche Geldbeträge werden vermutlich aus der Portokasse bezahlt und dürften nichts sein, für das sich von Pierer wirklich interessieren wird.
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09.05.2008 16:28 Uhr von Drogenberater
 
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Ist doch klar Natürlich gibt das keine Anklage, aber wehe, der "kleine Mann" versucht mal statt 22 Kilometer, schrecklich gelogene 30 Kilometer abzusetzen...!
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09.05.2008 17:30 Uhr von 08_15
 
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Auf Grund der Aktenlage: stellt sich mir als Laie der Verdacht der Rechtsbeugung.

Wer von oben keine Kenntnis hatte ist:

- dämlich
- einbezogen

Er darf sich etwas aussuchen. Aber "Mitgehangen = Mitgefangen"

Ich werde Strafantrag stellen .... auch gegen den ermittelnden Staatsanwalt.

Diese FREIHEIT nehme ich mir.
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09.05.2008 19:36 Uhr von Severnaya
 
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war doch klar: wir sind hier in Deutschland, BRD mein Sorgenking...
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10.05.2008 10:44 Uhr von Borgir
 
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mal wieder: kommt einer dieser drecksäcke ohne strafe davon...eine schande
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27.05.2008 15:01 Uhr von madmind
 
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Ein Strafantrag wird da wohl wenig bringen.. Öffentliches Interesse? = KEINS...

Das ist wie bei allen von diesem Antielitären Managerpack.

Ob das nun ein Herr Hartz, Pierer, oder sonst wer ist, es gibt immer nur ein:

"Böser böser Bub" und eine Geldstrafe die nicht mal einem Jahresgehalt dieser Betrüger entspricht..

1 Million Euro? Das hat der in der Zeit seiner Schandtaten bei der Firma schon 10 fach bekommen!


Schon unverschämt, das sich die finanziell besser gestellen bei allen Dingen immer frei kaufen können und der kleine Mann für Kleinigkeiten in den Bau geht..

Nicht nur vor dem Finanzamt, sondern auch vorm Strafrecht, werden die Millionäre besser gestellt..

So langsam hab ich jeglichen Funken in die deutsche Rechtssprechung verloren....

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