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Grundstücksübertragung von Franjo an Verona für unbeanstandet erachtet

Die Übertragung eines teuren Grundstückes am Rheinufer, das Franjo Pooths Eigentum war, an seine Ehefrau Verona erfolgte fünf Monate vor der Insolvenz-Einreichung des Maxfield-Unternehmens.

Das im Düsseldorfer Vorort Meerbusch gelegene Grundstück hat einen Wert von ungefähr drei Millionen Euro. Wie das Nachrichtenmagazin Focus aus Justizkreisen erfahren haben soll, sei die Immobilienübertragung "strafrechtlich nicht zu beanstanden".

Vermutlich habe der Besitzwechsel des Grundstückes zur Absicherung von Krediten für das Unternehmen Maxfield gedient. Franjo Pooth haftet aber nur mit seiner Einlage in der GmbH, jedoch nicht mit seinem privaten Vermögen.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Grund, Grundstück
Quelle: www.oe24.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2008 17:35 Uhr von xjv8
 
+6 | -3
 
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Ich finde: das auch nicht gut, aber hätten wir in der gleichen Situation anders gehandelt. Ehrlich, ich wüsste es nicht. Moralisch verwerflich, aber der Hafer wird da gemäht wo er steht!!
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09.05.2008 19:14 Uhr von trichter26
 
+6 | -2
 
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Bisher…: …hatte ich Verona geglaubt, sie wäre nicht in diesen Mist verwickelt. Wenn mir aber jemand ein Grundstück überträgt und ich um die Probleme meines Ehepartners weiß (soll keiner sagen, dass der Insolvenzantrag zeitnah gestellt wurde), dann bin ich sehr wohl verwickelt.

Mit solchen Sachen verliert man sehr viel Glaubwürdigkeit.
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09.05.2008 19:15 Uhr von Severnaya
 
+5 | -4
 
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armen leuten wird das letzte hemd genommen: und diesem hemd passiert nichts, die gesamte familie dieses hochstaplers gehört bis auf die unterhosen ausgezogen, verona mit eingeschlossen
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09.05.2008 19:58 Uhr von robert_xyz
 
+4 | -2
 
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Übertragung ist rechtens. Wenn das Grundstück belastet wäre, dann hätte es nicht einfach so übertragen werden können, dafür gibt es ja ein Grundbuchamt. Also war es nicht belastet mit einer Grundschuld und die Bank hat demnach keinen Verlust durch die Übertragung. Das Franjo P. das Grundstück sicherheitshalber an sein Frau übetragen hat ist nachvollziehbar, man weiss ja nie was passieren kann und wenn die Geschäfte nicht so doll laufen wird man vorsichtig.

Das man mit einer GmbH nicht persönlich haftet ist auch gut so, denn sonst würde kaum jemand noch eine Firma gründen.

Und schliesslich kann ich mir lebhaft vorstellen wie schnell man mit dem Handel mit Fernsehern und mp3 Playern pleite gehen kann, bin froh dass ich nicht in der Branche bin.
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09.05.2008 21:49 Uhr von Gnadenlos
 
+2 | -0
 
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Ach wie schön ! Ach wie schön das niemand weiss , das ich euch alle verscheiss : Denkt wohl dieser Franjo ! Der sieht zwar aus , als ob er kein Wässerchen trüben könnte , aber der hat es Faust dick hinter den Ohren : Der hat bestimmt noch einige Sachen im Peto , um uns alle zu Überaschen !!! Und seine Verona stellt sich wie immer blöd an , genauso wie sie es schon bei Bohlen getan hat ;-)
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10.05.2008 02:25 Uhr von palawern
 
+2 | -1
 
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der beweis: diese verschleppung gibt es. nur ob sie angewandt wird ist die frage.
das gemeine volk denkt: DIE sollen beide zahlen, nur ,gesetze sind auch für reiche gültig
leider
und die haben die besseren anwälte
fakt is doch, er is ein po...-man kann ich mich höflich ausdrücken- und sie die frau vom po..
nene, verona ist schon cleverer als er und wird wissen was sie macht, denn schlechter ruf bringt keine verträge

doch hier sollte, nach MEINER meinung nur eins gelten,
die kleinen firmen und arbeiter MÜSSEN ihr geld bekommen

die banken sollen sich an den wenden, der die krediete ermöglicht hat und den finanziell ran kriegen

aber dazu muß mal wieder nen gesetz geändert werden
leider
und das wird nicht geschehen, denn sonst müßten ja mal die, die es verbocken, für was gerade stehn und das darf nicht sein
man bedenke nur die einführung des EURO
das volk durfte nicht abstimmen -steht im GG-
warum nicht, weil es dem volke nicht paßte, dieser EURO aber den "oberen"
ich schweife ab

franjo soll in den knast und verona wenigsten die kleinen leute bezahlen, das ist meine meinung

und son blonder bengel im knast-hihi- hab ich nur mal gehört also bitte.......
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10.05.2008 11:15 Uhr von Tleining
 
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spielt keine Rolle: leute, verseht es doch bitte mal, es spielt keine Rolle, ob sich das Grundstück in seinem oder im Besitz seiner Frau befindet, er haftet nur mit seiner Einlage in das Unternehmen, nicht mit seinem Privatvermögen. Auch ohne die Übertragung könnten die Gläubiger seines Unternehmens dieses Grundstück nicht anrühren, da sein Privatbesitz und NICHT teil seiner Einlage in das Unternehmen.
Wie das ganze aussieht, wenn er der Besechung und Insolvenzverschleppung für schuldig befunden wird ist noch nicht gesagt. Aber seine Gläubiger werden wohl nichts davon sehen, Wenn er schuldig ist kommt er vielleicht ins Gefängnis oder zahlt dem Staat Geld.

@ qwertz
nämlich? Was wurde damit bezweckt? Es hat keine Auswirkungen. Er haftet nicht mit seinem Privatvermögen, wohin er das überschreibt spielt keine Rolle.
"als "bewiesen" geltende Mitschuld"
hm? was? Wo ist die Mitschuld bewiesen? Urteil? Ansonsten ist nichts bewiesen.
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10.05.2008 15:40 Uhr von SHJ
 
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Pot und Scwartau: Ich habe mich an Schwartau gewendet.

SHJ

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