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Neuer Nanochip: Organprobleme werden durch Proteine im Blut identifiziert

Leroy Hood, der Präsident des Instituts für Systembiologie, gab in einem Interview mit dem Technologiemagazin "Technology Review" bekannt, dass sein Institut derzeit an einem Nanochip arbeitet, der mittels im Blut befindlicher Proteine Rückschlüsse auf Erkrankungen geben soll.

Der Chip soll organspezifische Proteine z. B. aus der Leber überprüfen und so herausfinden, ob sie der Proteinkonzentration einer normalen Leber entsprechen. Wenn der Chip nun andere Konzentrationen zeigt, ist das ein Hinweis auf eine Erkrankung.

Ziel ist es, ein möglichst breites Untersuchungsspektrum aller wichtigen Organe des Körpers abzudecken. Zurzeit verursachen solche Chips jedoch noch sehr hohe Kosten.


WebReporter: neverfall
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Neuer, Blut, Organ, Protein
Quelle: www.heise.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2008 21:04 Uhr von jsbach
 
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Wenn es der noch die: genauere Spezifikation herausbringt als die "normalen" Bltuntersuchungen... mag es ja gut sein.
Aber mit den MRT oder CT Aufnahmen lassen sich auch auch
sehr gute Resulate erzielen. Und wenn einer zu viel trinkt, werden doch die Werte schon jetzt sehr gut aufgeschlüsselt. Wenn einer schon eine Leberzirrhose hat, dann hilft das neue Verfahren auch nicht weiter. Pech gehabt, ausser einer Transplantation läuft da nichts mehr...
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11.05.2008 02:02 Uhr von Beergelu
 
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Ein MRT und CT: kosten aber auch einiges mehr und sind nicht so schnell und einfach durchzuführen wie ein Bluttest ;)

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