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USA: Kojote griff Kleinkind an

Los Angeles: Etwa 150 Kilometer östlich der Millionenstadt hatte ein Kojote am Lake Arrowhead ein Kleinkind geschnappt und weggeschleppt. Die Mutter des Kindes konnte das Tier in letzter Minute verjagen und rettet ihrem Kind damit vermutlich das Leben.

Dies war bereits die der dritte Angriff von Wildhunden auf Menschen innerhalb einer Woche im US-Bundesstaat Kalifornien.

Ein Hauptgrund für die Übergriffe ist, so Experten, dass die menschliche Zivilisation immer mehr in die Lebensräume wilder Tiere eindringt. Seit den 90er Jahren kam es in den USA vermehrt zu Angriffen von Wildhunden und anderer Tiere auf Menschen.


WebReporter: badboyoli
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Kind, Klein, Kleinkind, Kojote
Quelle: www.n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2008 10:54 Uhr von Borgir
 
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sehr ungewöhnlich: dass koyoten sowas machen. wer weiß, was da vorher vorgefallen war.
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10.05.2008 22:00 Uhr von CyG_Warrior
 
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Der griff nicht an: sondern versuchte (wenn das stimmt) nichts anderes als "Beute zu machen", was ja nunmal in seiner Natur liegt.
Kann man dem Tier ja nun wirklich nicht verübeln, es will schliesslich nur überleben.

Da hat die Quelle recht:
Wenn sich die Menschen nicht so penetrant (mir fällt kein anderes Wort dazu ein) in die Lebensräume der Wildtiere drängen würden, gäbe es auch viel weniger von solchen Meldungen.

Ist so wie bei den Meldungen über "Hai-Attacken":
Der Hai lebt nunmal im Meer, der Mensch nicht.

WER hat da also "Hausrecht"?

Wäre meiner Meinung nach besser, wenn sich die Menschen mal darauf besinnen würden, das sie nicht NICHT alles überall einfach "mal so machen" können, ohne Tieren in die Quere zu kommen, die diesen Raum schon seit Ewigkeiten als ihren Lebensraum nutzen...

Surfen, tauchen, wandern, campen etc. ist ein Luxus, den wir uns gönnen...die Tiere, denen wir dort über den Weg laufen, BRAUCHEN diese Regionen, um zu überleben, WIR nicht.
Aber das scheint leider vielen Menschen nicht bewusst zu sein.

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