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Schweiz: Sektenführer möchte in Wallis leben, darum Klage vor dem Bundesgericht

Im Wallis möchte der Gründer der Raelianersekte, der Franzose Claude Vorilhon alias Raël wohnen und auch bei einem Weingut arbeiten. Darum klagt er jetzt vor dem Bundesgericht gegen die Ablehnung.

Aber die Behörden in Wallis lehnen seinen Umzug ab. Als Grund hierfür sei seine Ansichten zur sexuellen Freiheit, die sexuelle Erziehung Minderjähriger und die daraus entstehende Möglichkeit der pädophilen Neigung seiner Anhänger.

Als Gründe werden sowohl der Widerspruch zur öffentlichen Ordnung in der Schweiz als auch die der europäischen Menschenrechtskonvention. Die Sekte glaube auch an die Entstehung der Menschheit aus Klontechnik durch Götter.


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WebReporter: ringella
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Klage, Sekte, Bundesgericht, Sektenführer
Quelle: www.20min.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2008 20:37 Uhr von ringella
 
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Ich kann diese Ablehung der Schweiz verstehen, denn wer möchte schon eine Sekte in seiner Nachbarschaft haben?
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08.05.2008 23:11 Uhr von fBx
 
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@autor: mit "sekte" meinst du wohl "solche unzüchtigen sektenpenner´" ;)
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09.05.2008 10:52 Uhr von Bertrand-der-II
 
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Lies dazu mal in der Wikipedia weiter: http://de.wikipedia.org/...
In der Diskussion finden sich auch noch ein paar Bruchstücke.

Dieser "Rael" stellt sich sogar mit biblischen Propheten in eine Reihe, also sowas würd ich als Schweizer auch nicht reinlassen.

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