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München: Eurocopter-Ingenieur der Spionage für Russland beschuldigt

Am 9. Juni beginnt vor dem Oberlandesgericht München der Spionageprozess gegen einen ehemaligen Ingenieur des Hubschrauberherstellers Eurocopter.

Der Mann soll nach Angaben der Bundesanwaltschaft zwischen 2004 und 2006 technischen Informationen über den Hubschrauber an den russischen Geheimdienst verkauft haben. Diese Informationen seien zum Teil auch militärisch nutzbar gewesen.

Es habe sich unter anderem um technische Handbücher gehandelt. Die Treffen mit dem russischen Geheimdienst haben in Österreich und Deutschland stattgefunden. Der 44-Jährige sei im vorangegangenen Ermittlungsverfahren geständig gewesen.


WebReporter: heinolds
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Russland, Spionage, Spion, Ingenieur
Quelle: www.merkur-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2008 19:50 Uhr von heinolds
 
+3 | -0
 
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Hallo Shortnews-Newschecker, "...der Spionage für die Russland beschuldigt" ????
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08.05.2008 19:56 Uhr von godisaman
 
+2 | -0
 
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Die Russland ist aber auch eine ganz gemeine Spionin.
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08.05.2008 20:31 Uhr von SiggiSorglos
 
+1 | -3
 
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ab ins Gulak: mit so einem...
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09.05.2008 13:41 Uhr von maki
 
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Vielleicht war es ein Ostdeutscher und dann hätte: er nix verraten, sondern nur Informationen mit unseren Brüdern geteilt...

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