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Bundesrechnungshof: Ein-Euro-Jobs werden ausgenutzt

In seinem neuen Bericht zur "Durchführung der Grundsicherung für Arbeitssuchende" kommt der Bundesrechnungshof zu dem Schluss, dass Ein-Euro-Jobs lediglich normale Arbeitsverhältnisse verdrängen, anstatt Erwerbslose zurück auf den Arbeitsmarkt zu bringen.

Mit den meisten der Ein-Euro-Jobs würde nur versucht, Personalmangel auszugleichen oder reguläre Arbeitsplätze einzusparen. Größtenteils ginge es nur um die Inanspruchnahme von Fördergeldern. Weiterhin schaffen sie zwei Dritteln der Hartz IV-Empfängern keinerlei "messbare Integrationsfortschritte".

Darüber hinaus seien weder die Qualität der Vermittlung noch die des Fallmanagements drei Jahre nach Einführung von Hartz-IV zufriedenstellend. Weiterhin dauere die Integration auf dem Arbeitsmarkt zu lange und die unregelmäßige Beratung sei nicht individuell genug


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WebReporter: Portunus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Job
Quelle: www.faz.net

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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2008 15:40 Uhr von Portunus
 
+0 | -0
 
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Damit bestätigt der Bundesrechnugshof nur das, was (zumindest hier bei ShortNews ;-) alle immer schon wussten.
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08.05.2008 16:01 Uhr von chip303
 
+54 | -0
 
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Richtig warum sollst du jemanden mit 15 Euro bezahlen, wenn du den subventioniert anlernen und für einen Euro arbeiten lassen kannst, um nach einem halben Jahr zu sagen, der taugt nix, schickt mir den nächsten....natürlich mit Förderung
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08.05.2008 16:08 Uhr von xjv8
 
+46 | -0
 
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AHHH JA, da hat man aber richtig lange für gebraucht um dieses zu erkennen. Die hätten vielleicht mal mit den Betroffenen reden sollen. Und jetzt......nachdem man es erkannt hat, was passiert jetzt? Genau, nichts!!
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08.05.2008 16:46 Uhr von Sonny61
 
+22 | -0
 
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Hab´s schon immer gesagt: Das hat man vorher schon gewusst brauchte aber diese billigen Arbeitskräfte um die Zahlen um die "Schwindelstatistik" der Arbeitslosenzahlen zu erstellen. Aber so geht der Mittelstand zu Grunde aber Hauptsache die Statistik stimmt.
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08.05.2008 16:52 Uhr von Slaydom
 
+22 | -0
 
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kommen: die aber schnell drauf.
@Halma
deine Geschichte ist kein Einzelfall.
Kollegen von mir, dessen Vater musste mit schweren Maschinen arbeiten und hatte einen Betriebsunfall, da man sowas ja nicht machen darf, war er laut aussage der Firma nicht versichert, er ist 1 Jahr hinterhergelaufen und hat jetzt erst Rechtbekommen...



Es ist traurig, dass hier soviele Menschen die Sklaverei so tollerieren.
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08.05.2008 16:54 Uhr von ranma
 
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@ Halma
Was du da schreibst ist echt noch schlimmer als ich es mir vorgestellt habe...
Ich finde die Leute, die so etwas beschließen sollen auch mal für 1€ arbeiten -.-
Es kann ja wohl einfach nicht sein...
menschen sind keine Roboter, für harte Arbeit MUSS gelohnt werden, wir müssen doch irgendwie leben, verflucht nochmal -.-
Ich reg mich immer mehr auf über diesen Schei.... -.-
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08.05.2008 16:58 Uhr von fiver0904
 
+12 | -0
 
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WOW, sind die mit Ihren erkenntnissen schnell! Das merken sie nach fast 4 Jahren in denen es 1,-- € Jobs gibt, wirklich, Respekt, alle Achtung, armes Deutschland!
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08.05.2008 17:16 Uhr von Irminsul
 
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..zum glück haben wir den Bundersrechnungshof um uns da zusagen...
Also wenn ein Politiker um zu dieser äußerst neue Erkenntnis zu kommen den Bundesrechnungshof braucht dann ist dieser mittlerweile so weit von der Realität entfernt das er am besten gar nicht mehr selber denkt....
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08.05.2008 18:28 Uhr von BigMad
 
+14 | -0
 
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Nun gut der Rechnungshof hat jetzt, vollkommen richtig gesagt, das ein Euro Jobs nichts bringen...

Und jetzt? Glaubt hier wirklich ernsthaft das unsere dämmlichen Politiker irgendetwas ändern? Sicher nicht.....
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08.05.2008 19:47 Uhr von Power-of-OSX
 
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@Slaydom: Und weißt Du was das schlimmste ist? Jenseits unserer Grenze, also Schweiz, Österreich, deutschsprachig Belgien, Elsass oder andere Gebiete in denen sie zumindest unser TV-Programm empfangen/verstehen kann, weiß darüber keiner bescheid.
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08.05.2008 21:53 Uhr von Mr.ICH
 
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ICH BIN SCHOCKIERT! Ich hätte wirklich NIEMALS auch nur einen Gedanken daran verschwendet das Ein-Euro-Jobber ausgenutzt werden. Dabei werden diese Leute doch Fair bezahlt! Die News muss ich erstmal sacken lassen... *IronieOFF*
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09.05.2008 00:37 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Sexuelle Nötigung bei Jobs der ev. Kirche musste meine Freundin ertragen, als sie zu einem ein Euro-Job unter der Schirmherrschaft der ev. Kirche genötigt wurde.
Nach mehreren Angrabschversuchen eines Vorgesetzten gegenüber meiner Freundin habe ich Massnahmen ergriffen, die zur fristlosen Kündigung des Vorgesetzten geführt haben.

Ihr Job bestand darin am Tag so ca. 10 Fotokopien für einen gelangweilten Vorgesetzen zu machen. Die restlichen 1-Euro-Jobber sassen rum und lasen MickyMaus.

Ein Weg in den Abstieg !!
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09.05.2008 04:49 Uhr von Mond-13
 
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@Klabautermann1936: Du sprichst mir mit Deinem Aufruf aus der Seele. Bloss merkwürdigerweise hat es noch immer keinen Volksaufstand gegeben. Bin nur gespannt, wie lange das deutsche Volk sich das noch gefallen lässt. Allerdings: Extrem rechts zu wählen ist die denkbar schlechteste Lösung. Denn so kommt man vom Regen in die Traufe.

Tatsache ist, das die heutigen Politiker aus unserem Land ein Armutszeugnis gemacht haben und ein lustiges Vorbild für Europa abgeben.../ironie off...

Man müsste die Politiker mal folgende Fragen stellen: Was würden Sie sagen, was der Sinn Ihres Lebens war? Na, das ich Scheisse gebaut habe und Deutschland in den Abgrund brachte aus egoistischen Gründen, weil ich mich finanziell bereichern wollte auf Kosten der Bürger :-D.

Und was ist der Sinn des Lebens für einen Sachbearbeiter von der ARGE? Richtig: arbeitssuchende Menschen zu schikanieren und dazu beizutragen, die Menschen in den finanziellen Ruin zu treiben. Sind ja Marionetten dieser famosen Politik. :-D

Fazit: Politiker und ARGE sind arme Schweine, die ihr Leben am Ende sinnlos vergeudet haben. Sie haben praktisch versäumt, geistig und seelisch zu reifen, was heisst: vergessen, ihr Leben in Glück zu gestalten und somit versäumt, gute Dienste an der Menschheit zu leisten.
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09.05.2008 07:06 Uhr von _BigFun_
 
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Schei. Sache: Es ist ein Witz wie ausgebildetes Fachpersonal in Deutschland dafür bestraft wird, dass es früher nicht auf dem faulen Arsch sitzen geblieben ist. Diese Leute in 1€ Jobs zu zwängen und dann deren Fachwissen abzufragen ist eine Sauerei vom feinsten.
Mein erster Gedanke war ja - für 1€ mach ich mit da nichtmals die Mühe irgendwelches Fachwissen einzubringen - allerdings ist das der erste und oberflächlichste Gedanke gewesen. Denn mann will ja doch das tun was man wirklich gut kann - siehe Halma oben - und es wird wohl auch jeder hoffen, dass er doch irgendwie dann in einen richtigen Job reinrutscht.
Leider liegt aber hier wohl genau der Punkt der von den Arbeitgebern ausgenutzt wird - die spielen doch nur mit den Ängsten und Hoffnungen der Leute - klar es gibt Ausnahmen - aber des groh ist doch auf Abzocken aus - oder seh ich das falsch?
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09.05.2008 07:48 Uhr von meisterthomas
 
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Ein neuer Rassismus: Wohin die Diffamierung von Erwerbslosen führt

Wann immer wir noch so kleine Verbesserungen vorschlagen, führen Sozialdemokraten Menschen an, die wenig verdienen und mit ihren Steuern die Erwerbslosen finanzieren.
Dabei erwecken sie den Eindruck, die Sozialleistungsbeziehenden seien schuld an der schlechten materiellen Situation von Geringverdienenden. Das Gegenteil ist der Fall: Je prekärer die Situation von Erwerbslosen ist, um so eher sind die Beschäftigten zu Zugeständnissen bereit.
Das Problem liegt nicht in der Alimentierung von Armen durch das allgemeine Steueraufkommen, sondern darin, dass die Beschäftigten vor allem den Reichtum der Reichen und die Managerabfindungen erarbeiten müssen.

Vor allem in Verbindung mit Abstiegsängsten entsteht eine explosive Mischung. Jede abwertende Äußerung in Talkshows oder Bundestagsdebatten über Erwerbslose verfestigt diesen Nützlichkeitsrassismus.

http://www.freitag.de/...
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09.05.2008 09:05 Uhr von maki
 
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Beim Reichsarbeitsdienst wurde man: (vermutlich) wenigstens noch satt und wurde ordentlich bespasst (Brot & Spiele)...

Sklavenkinder in China haben vermutlich (massstabsgetreu umgerechnet) mehr Einkommen und können vor allem damit auskommen.

@Idioten:

Das war bereits VORHER klar, normalintelligente Menschen wurden von IDIOTEN abgewatscht, weil sie von Anfang an genau diese Entwicklung kannten.
Aber nein, man musste sich solchen Mist anhören: "Da wird schon jemand drauf aufpassen / das macht doch keiner / warum sollte das nromale Arbeitsplätze verdrängen?"
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09.05.2008 09:58 Uhr von Shadondriel
 
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@Nesselsitzer: Beim Zivildienst kommt man aber auf rund 700€ mit Kleidungszuschlag, Wohngeld, Fahrgeld, Essensgeld und alles was drum rum ist. Unterm Strich Versichert ist man dabei bei Vater Staat.

Oben drauf gibts dann bei den meisten Betrieben auch noch Essen in der Kantine, was zwar nicht das beste sein muss, aber schon mal wieder gewaltig Kosten deckt. ;-)

Dann hat man in den 9 Monaten noch ca. 3 Wochen Urlaub

1€ job ist also noch eine ganze Stufe drunter
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09.05.2008 10:00 Uhr von Shadondriel
 
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ah, vergessen was zu löschen: einfach "Unterm Strich" wegdenken
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09.05.2008 10:10 Uhr von Ixxion
 
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Artikel: Hätte man das mit ein wenig Logik und Verständnis der Machenschaften in den Chef-Etagen von anfang an erwarten können?
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09.05.2008 10:24 Uhr von IncredibleMicha
 
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Mich wundert es: immer wieder das die betreffenden Stellen solange brauchen um das zuerkennen. Mal ganz ehrlich wem war das den nicht sofort klar? Der Grundgedanke ist ja nicht schlecht aber die Durchführung ist mangelhaft.
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09.05.2008 13:42 Uhr von fanbarometer
 
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ich freu mich: dass der bundesrechnungshof sich endlich der meinung der SN-user und der breiten bevölkerung anschliesst.
jetzt müssen nur noch die politiker überzeugt werden!
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09.05.2008 13:57 Uhr von CHR.BEST
 
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Jaja: Das hab ich auch noch im Ohr, vor allem von älteren Mitmenschen, die so Sätze sagen wie "unsere Politiker passen schon auf und sorgen dafür, daß es keinem zu schlecht ergeht".

Tatsache ist aber daß sich das Leben in Deutschland immer mehr zu einem Überlebenskampf wie im Dschungel entwickelt.
Der Staat läßt die Bürger immer mehr im Stich fordert von ihnen aber stets das Gegenteil. Gerichtsurteile gleichen oft genug dem Hochwerfen einer Münze. Die Menschen sollten für drei ackern und erhalten als Gegenleistung gerade mal ein Butterbrot während sich die Reichen und Mächtigen in dem Luxus suhlen, den sie sich durch Ausbeutung und Seilschaften ergaunert haben.

Nein, noch herrscht Friede in Deutschland ... aber es gärt gewaltig. Und in letzter Zeit muß ich immer mehr an den Roman "Animal Farm" denken ... vor allem an den Schluß.
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09.05.2008 15:11 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Schönfärbung der Arbeitslosen-Zahlen zumindest hier ist es üblich, alle Leute in 1-Euro-Jobs zu quetschen. In den dortigen Firmen (oft über die ev. Kirche) sitzen die Leute dann tatenlos herum und versuchen die Zeit totzuschlagen.
Viele machen dabei freiwillige Überstunden (!) - eigentlich Herumsitz-Stunden - um regelmässig ihren 1-Euro-Job verlängert zu bekommen. Ein grosser Teil (30-jährige) erklären diese Jobs sogar als Lebensziel und mobben sich (!).
Einer ging so seiner Ehefrau aus dem Weg !

Insofern sehe ich in manchen Bereichen noch nichteinmal die Ausbeutung der Arbeitskräfte - als vielmehr eine unnütze Beschäftigunstherapie und Schönfärberei der Zahlen.

Mir genügend was mir meine Freundin in 4 Wochen - in denen sie nichts zu arbeiten hatte und nur rumsaß - in ihrem 1-Euro-Job erleben durfte.

1-Euro-Job = Endstation für Erwerbslose
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09.05.2008 16:16 Uhr von skipjack
 
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1€ Jobs Filz und Mief: 1€ Jobs Filz und Mief aus oberen Etagen...

Wann kapiert endlich der Dümmste:
>Wir hatten nie eine "schlechte" Wirtschaftslage, als bisher ungeschlagener Exportweltmeister...

Der ganze Spuk diente lediglich, um die Lohn- und Gehaltskosten zu senken. In Fachkreisen spricht man gerne von "Auslastung der Kapazitäten"...

Da unsere Bilanzen mittlerweile auch per IAS, IFRS und US-GAAP erstellt werden, waren wir "denen", trotz fetter Gewinne, zu teuer...

Wenn ich es richtig gesehen habe, begann dieser "Spuk" mit Einführung der CC`s - sprich CallCenter.

Vergesst nie: In den oberen Etagen knallen weiter die Sektkorken...
Und: Bald haben wir zwar alle wieder Jobs, doch wie die Amis: Mehr als 2 - 3 Jobs aber immer noch zu wenig, um zu überleben.
Unsere Politik-Kasper nennen es schlicht "Globalisierung" so wie Nokia wohl auch...
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09.05.2008 16:21 Uhr von hoomer666
 
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@_BigFun_: Klar hofft das jeder, naja, fast jeder, endlich mal wieder einen festen Job zu bekommen. Aber nicht nur bei den 1€ Jobbern werden diese Ängste und Hoffnungen ausgenutzt, auch bei den Leih- und Zeitarbeitern, welches der andere Trend hier in Deutschland ist.
Mit den ca 900€ die man als LuZ verdient, kann man auch keine Familie ernähren. Aber was tut man nicht alles, wenn man arbeiten will?
Und dann bekommt man als dank eh nur einen Tritt in das Hinterteil. Tatsache ist, wer unverschuldet einmal in die Arbeitslosigkeit abrutscht und noch Tiefer in Hartz IV, der kommt dort auch nicht mehr raus.
Ich selber habe in 6 Jahren Arbeitslosigkeit kanpp 1000 Bewerbungen (Bundesweit, da ledig) geschrieben, ohne erfolg. Zwar hatte ich hier und da mal ein ein Vorstellungsgespräch, aber die kann ich locker an einer!!! Hand abzählen.
Gutbezahlte Jobs wird es für uns wohl nicht mehr geben, die wir einmal in Hartz IV waren.
Es wird Zeit, das sich hier in Deutschland was ändert, und die Leute sich endlich mal aufraffen gegen unsere Politiker... ich bin dabei...

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