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Ärzte raten zur Meningokokken-Impfung: Gefahr oft unterschätzt

Ärzte schlagen Alarm: Die Bedeutung der Impfung gegen die gefährlichen Meningokokken-Bakterien werde oft unterschätzt. Das teilte die Bayerische Gesellschaft für Immun-, Tropenmedizin und Impfwesen mit.

Etwa 700 Erkrankungen werden pro Jahr registriert, jeder zehnte Infizierte stirbt daran. Die Bakterien, die per Tröpfchen-Infektion übertragen werden, können Hirnhautentzündung oder Blutvergiftung auslösen.

Besonders bei Kindern würden die Anzeichen oft spät oder nicht erkannt. Innerhalb weniger Stunden - auch über Nacht - kann der Zustand lebensbedrohlich werden.


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WebReporter: lockenkopf5
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gefahr, Arzt, Impfung
Quelle: www.frankenpost.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2008 13:13 Uhr von Borgir
 
+8 | -1
 
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das wird: so lange unterschätzt, bis man selbst betroffen ist. dann ist es aber leider zu spät,
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08.05.2008 13:36 Uhr von XxSneakerxX
 
+7 | -2
 
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Und wie sieht es mit der Impfung aus? Bezahlt es die Krankenkasse? Es hat mich noch kein Arzt auf diese Impfung hingewiesen. Aber gut zu lesen...ich werde mich mal erkundigen...
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08.05.2008 13:41 Uhr von lockenkopf5
 
+3 | -2
 
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Krankenkasse zahlt zumindest für Kinder. Der Kinderarzt bietet das gleich mit an und klärt auch über Risiken auf. Ob es bei Erwachsenen auch die Kasse zahlt? Keine Ahnung...
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08.05.2008 13:52 Uhr von Vato69
 
+4 | -3
 
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ein glück das ich beim bund war !!

habe mir bevor ich abgehauen bin alles an inpfungen gehollt was es zu hollen gab
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08.05.2008 14:48 Uhr von seto
 
+3 | -8
 
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ist doch: eh für tropische gebiete wichtig oder?
solange man also keine auslandsreisen unternimmt richtung süden...
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08.05.2008 20:33 Uhr von Firen
 
+6 | -1
 
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@ Matthias1979: Weil im Verkehr mehr sterben heißt das, dass man das nicht ernst nehmen sollte? Oder das die Mediziner besser auf Verkehrsgefahren hinweisen sollten als auf eine Impfung die einem das Leben retten kann?

Das manche sich auch über alles beschweren müssen.
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09.05.2008 07:37 Uhr von Begosch.xy
 
+6 | -3
 
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impungen sind wahrscheinlich gefährlicher 700 erkrankte, 70 sind gestorben. schlimm für alle betroffenen.
doch wer und wieviele sollen jetzt geimpft werden? alle kinder deutschands?

Krämpfe und Hautblutungen nach Impfung gegen Meningokokken C
(ht) Eine britische Studie bestätigt Berichte, wonach die Impfung gegen Meningokokken-C erhöhte Risiken für Krämpfe und Hautblutungen in sich birgt.

weiterlesen?
http://www.impfkritik.de/...

ich lass mich nicht impfen. impfungen sind nur dafür da, die industrie reich zu machen.

solche nachrichten sind nur angstmacherei.
.
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09.05.2008 10:53 Uhr von sauron2k
 
+3 | -5
 
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@ begosch: leute wie du sind der grund dafür wenn pocken oder vergleichbare krankheiten wieder auftreten!

es gibt einen grund warum man sich impfen lassen sollte.
oder was glaubst du warum die sterblichkeit bei beispeilsweise polio oder dergleichen so zurück gegangen ist?!?
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09.05.2008 11:29 Uhr von seto
 
+4 | -3
 
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ich: bin grad verwundert über die negativen bewertungen meines ersten postings zu diesem thema.

sollte ich wegen meiner unwissenheit bzw impliziter neugier vllt schlehct bewertet werden?

na dann: vielen dank :) nur weiter so


mtg
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09.05.2008 12:43 Uhr von ego-mike
 
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so ein quatsch: zu behaupten impfungen wärenm unsinn, das ist blödes gequatsche...

trotzdem sollte jede impfung genau abgewägt werden. denn es ist tatsächlich so, daß manchmal das risiko der impfung in keinem verhältnis zur infektion mit dem erreger steht.

und gegen alles was da kommt und shcon unterwegs ist, kann man sich eh nicht schützen.

neben den sinnvollen impfungen ist es gerade bei kids wichtig, sie gesund zu ernähren, und nicht vor der glotze zu parken, damit sie, wenn sie sich etwas einfangen, eine gute körperliche grundlage haben, sich zu wehren. da ist ein punkt der neben sinnvollem impfen genauso wichtig aber auch genauso vernachläßigt wird.
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09.05.2008 12:52 Uhr von lynnlynn
 
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Die Wahrheit, die verschwiegen wird Bevor ihr euch impfen lasst - lest bitte erst diese beiden Links:

http://www.daslebenbefreien.de/...
http://www.wissenschaft-unzensiert.de/...
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09.05.2008 13:23 Uhr von flycs
 
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stimme ego-mike zu: Ich habe mich auch intensiv mit dem Impfthema auseinandergesetzt und somit vom "Apfel der Erkenntnis" genascht. Einfach blind der Impfempfehlung folgen kann ich jedenfalls nicht mehr. Die individuellen Lebensumstände sind mir einfach ein zu wichtiger Faktor als dass ich der Pauschalantwort der StIKo vertrauen mag, vor allem bzgl. des Zeitpunkts der Impfung. Was soll ich einen Säugling gegen eine Krankheit impfen, die man sich nur über Geschlechtsverkehr oder Drogennadeln holen kann, und die Antikörper nur ca. 5 Jahre im Körper bleiben? Da stimmt schon alleine das Kosten- Nutzenverhältnis nicht, und das macht die Behauptungen, die Kommission habe Verbindungen zur gewissenlosen, weil börsennotierten, Pharmaindustrie, glaubwürdiger.

Zur Meningokokken-Impfung hier ein paar erleuchtende Fakten:
http://www.impf-info.de/...
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09.05.2008 14:36 Uhr von kuecki83
 
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also: mein kleiner ist auch dagegen geimpft und hat die impfung auch super vertragen.besser als andere zb windpocken oder mmr.aber bei uns zahlt das die kasse nur bis zum 2. geburtstag.

ich bin eher ein impfmuffel zumal ich es auch nicht so gut wegstecke.mich hat schon die tetanus impfung ne woche außer gefecht gesetzt (und der arzt sagte die hat kaum nebenwirkungen) ganz zu schweigen von der grippeschutzimpfung,die passiert mir nicht nochmal.
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09.05.2008 17:08 Uhr von Akasumi
 
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Jaja Wie war das mit der Impfung gegen vermeintliche Viren, die Gebärmutterkrebs verursachen würden? Die man sowieso nur kriegt, wenn man mit einem Mann schläft, der in Sachen Hygiene nicht so weit denkt.

Ich habe gehört, dass viele Nebenwirkungen aufgetreten sind.
(siehe z.B. hier: http://www.impfschaden.info/...).

Auch mir wurde das von der Frauenärztin DRINGEND empfohlen. Zum Glück habe ich so Angst vor Spritzen (und außerdem habe ich keine Notwendigkeit gesehen), dass ich darauf verzichtete. Wer weiß, vielleicht wäre ich heute schon tot =0

Als ich sogar von Todesfällen infolge dieser HPV-Impfung hörte... naja, von da an war und bin ich ziemlich vorsichtig mit Impfempfehlungen...
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11.05.2008 16:43 Uhr von Begosch.xy
 
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@sauron: die sterblichkeit ist wegen der besseren hygiene und lebens bedingungen zurück gegangen.
dagengen gibt es viele statistiken, die beweisen, dass impfungen rein gar nichts nützen, sogar ausbrüche verursachen. z.b. polio 1948 in der usa. nur... davon schreibt und berichtet die pharmaindustrie bestimmt nicht. links zum lesen haben hier schon genug andere gepostet. doch wenn du denen nicht glaubst, zeige und finde doch mal eine statistik, die beweist, das impfen was nützt.
ich kann dir helfen... es gibt keine!

ich hoffe, du überlebst deine nächste impfung unbeschadet, viel glück wünsch ich dir.
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12.05.2008 12:48 Uhr von abcde85
 
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@seto: na dann wird dich hier noch vieles wundern :)
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20.07.2008 20:02 Uhr von uhlenkoeper
 
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Zum Thema Impfung gegen Meningokokken : Wenn man weiß, dass in Deutschland fast 70% der Meningokokken-Infektionen vom Serotyp B sind (siehe den von flycs angegebenen Link), die Impfung aber nur gegen die Typen AC und ACWY erfolgt (gegen B gibt es leider noch kein Impfserum, http://de.wikipedia.org/... ), dann kann man schon anhand dieser Daten erkennen, wie "sinnvoll" eine Meningokokkenimpfung hierzulande ist: nämlich relativ wenig !
Auch bilden die 3 in Deutschland vorhandenen Impfstoffe im Gegensatz zu manch anderer, impfbarer Erkrankung kein "immunologisches Gedächtnis" in der Immunabwehr des Körpers, so dass sie alle 3 Jahre aufgefrischt werden muß. Das bedeutet aber, dass ein sehr striktes Impfbewußtsein ausgebildet werden muß. Wie wenig dieses vorhanden ist, zeigt allein die Problematik der Tetanus-Impflücken bei Verletzungen/Unfällen.

Eine Imfpung gegen Meningokokken (meistens C) ist vor allem bei Personen mit geschwächter Immunabwehr, bei Wohnort in Endemiegebieten (z.B. Süddeutschland, Spanien, Großbritannien, Irland) oder bei Reisen in diese Gebiete angesagt.
Für alle anderen gilt: bei Auffälligkeiten wie plötzlichem, hohem Fieber, Lichtempfindlichkeit oder Nackensteifigkeit umgehend einen Arzt mit der befürchteten Diagnose konfrontieren .... lieber einmal zu oft "umsonst", als einmal zu spät.

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