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Mass Effect: Online-Registrierung ist Zwang

Die Spiele-Piraterie lässt manche Hersteller zu krassen Methoden greifen. So auch BioWare bei der PC-Portierung von Mass Effect.

Wer das ScFi-Rollenspiel auf dem PC spielen möchte, muss sich während der Installation online registrieren.

Jeden fünften Tag wird sich das Spiel wieder im Hintergrund auf dem Server einloggen. Falls es Schwierigkeiten (keine Internetverbindung etc.) gibt, wird es nach weiteren fünf Tagen nochmal probiert. Klappt es dann immer noch nicht, kann der User nicht mehr spielen.


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WebReporter: SickFox
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Online, Zwang, Registrierung
Quelle: gamingnewz.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2008 11:38 Uhr von SickFox
 
+0 | -0
 
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Da bin ich echt froh, dass ich ausschließlich auf der Konsole spiele. Klar ist, dass die Hersteller durch die Piraterie bei PC-Spielen viel Geld verlieren, aber es dann an den zahlenden Kunden auslassen, ist auch nicht so toll.
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08.05.2008 11:54 Uhr von ika
 
+14 | -1
 
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Definitiv: boykottieren
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08.05.2008 12:39 Uhr von Slingshot
 
+7 | -1
 
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Dann bleibt nur noch den Mist zu boykottieren oder diese Abfrage durch Cracks zu umgehen. Ganz einfach. Wenn der Spielehersteller so einen Mist entwickelt und die ehrlichen Käufer dann wieder die Gelackmeierten sind, dann gehört es einfach nicht anders.
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08.05.2008 12:42 Uhr von Hinkelstein2000
 
+7 | -0
 
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Hallo? gehts noch? nicht jeder hat DSL (es soll ja auch sogar noch Volumentarife geben) oder ist ständig am internet! Und was ist mit dem Zweitrechner, der z.Bsp. nicht online geht oder wenn man im Urlaub zocken will (und halt z.Bsp. aufm Wochenendgrundstück ist, wo es eben kein Telefon oder gar hotspots gibt)? Echt toll - ganz klar niemals nicht kaufen!
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08.05.2008 13:18 Uhr von Borgir
 
+8 | -1
 
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wie schon gesagt: ein grund mehr, das spiel nicht zu kaufen. ich will meine privaten daten nicht angeben. denn die wollen dann ja alles: telefonnummer, adresse, land, name, mailadresse.
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08.05.2008 13:21 Uhr von Maestro79
 
+3 | -1
 
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Kein Einzelfall: Dies ist kein Einzelfall. Bereits bei Halflife 2 oder Bioshock wurde es zwingend vorausgesetzt.

Trotzdem wurden es echte Verkaufsschlager.

Neu ist, dass diese Prüfung in einer gewissen Regelmäßigkeit erfolgt. Wirtschaftlich kann ich schon ein bisschen die Entwickler verstehen, da es zu einer Abnahme der Raubkopien führen könnte. Allerdings denke ich, dass es wohl auch wieder Möglichkeiten geben wird, den Schutz über einen illegalen Crack zu umgehen.

Dann sind die ehrlichen Käufer die Person, die bluten müssen :(
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08.05.2008 13:28 Uhr von fBx
 
+3 | -1
 
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naja: genau wie bei bioshock wird das aber mit 100% sicherheit auch umgangen werden... da gab es dann von "drittanbietern" eine fassung, die man komplett ohne internetverbindung installieren konnte. nicht legal, aber was will man machen wenn man kein internet hat?!
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08.05.2008 13:32 Uhr von Phalancs
 
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08.05.2008 14:00 Uhr von Pitbullowner545
 
+4 | -0
 
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gibt: doch eh bereits nen crack..

von daher, ich lass mir sicher nicht hier rumschnüffeln..
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09.05.2008 11:44 Uhr von Bertrand-der-II
 
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Vergleich: Steam: Angebracht ist es ja schon. Ich richte hin und wieder mehr oder weniger Bekannten ihre Computer ein, wenn´s Probleme gab - denkt ihr, man könnte einfach mal so ein Service Pack installieren? - Nee, weil die übelst gecrackten Mist auf ihren Computern haben, der von Updates ausgeschlossen wurde, Windows gleichermaßen wie Office. Nach *kostenlosen* Spielen wurde ich auch schon gefragt.

Steam ist nur teilweise mit dem Vorhaben von Mass Effect vergleichbar:
Bei Steam hat man einen Account, der in der Regel dazu verwendet wird, um damit online zu spielen. Neue Spiele können für diesen Account EINMALIG aktiviert werden, dann wird nur noch der Account regelmäßig auf Gültigkeit überprüft, was bei einer Onlineverbindung mit zwingend ist (wenn man, wie fast alle Steam-User online spielen will).

Auch wenn der Beitrag von Phalancs nichtssagend ist, Steam hat tatsächlich Vorteile - man kann es auf jedem spieletauglichen Computer mit Internetverbindung verwenden, alles was man machen muss, ist Steam herunterzuladen und sich an seine Anmeldedaten zu erinnern.
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09.05.2008 16:40 Uhr von ika
 
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und steam: hat auch viele nachteile :) Sehr viele

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