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Schweiz: Verhafteten Sportwagenrasern drohen Geldstrafen bis zu 600.000 Euro (Update)

Am vergangenen Montag wurden von der Kantonspolizei insgesamt neun Sportwagenfahrer mit ihren Ferraris, Aston Martins oder Lamborghinis verhaftet (SN berichtete). Wie jetzt bekannt wurde, haben sie dabei mit ihren teilweise geliehenen und neuen Boliden viele Tempolimits nicht beachtet.

Sie wurden auf diversen Autobahnen und Landstraßen mit weit über 200 km/h gemessen. Sechs der Rowdys kommen aus China und je einer aus Großbritannien, USA und Kanada. Staatsanwalt Boll sagte nach der Vernehmung, dass sie kein schlechtes Gewissen hätten und die Limits in der Schweiz nicht kannten.

Die Behörden haben die Sportwagen weiterhin beschlagnahmt und da sie keine Schweizer sind, wird ihnen das Fahren in der Schweiz verboten werden. Als Strafe können umgerechnet bis zu 600.000 Euro oder bis zu einem Jahr Haft verhängt werden. Der Haftrichter wird über die weitere U-Haft entscheiden.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Sport, Schweiz, Update, Geldstrafe, Sportwagen
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2008 10:06 Uhr von jsbach
 
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Wie schon in meiner ersten News kommentiert, soll es sich hier um kein so genanntes Cannonball-Rennen gehandelt haben. Aus Platzgründen bitte ich, nähere Einzelheiten in der Quelle nachzulesen.
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08.05.2008 10:50 Uhr von xjv8
 
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kennen die Schweizer nichts, wer rast und dabei erwischt wird zahlt dafür.
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08.05.2008 18:38 Uhr von Hirnfurz
 
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Kannten die Tempolimits nicht 1. stehen die an der Grenze zu jedem Land (ausser vielleicht Aserbaidschan oder so)
2. schützt Unwissenheit bekanntlich vor Strafe nicht.

Richtig so, Fahrverbot, her mit der Kohle und dann dürfense wieder ab nach Hause und sich über die "arroganten" Schweizer aufregen. Finds cool: Die Wagen waren geliehen... einmal mal im Leben einen auf dicke Hose machen oder wie? Naja, wers braucht :-D

Nachtrag: Es war der Kanton Zürich, wo das passiert ist.

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