06.05.08 20:39 Uhr
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Franjo Pooth: Fast 27 Millionen Euro an Außenständen (Update)

Die Gläubigerversammlung der insolvent gegangenen Maxfield GmbH am heutigen Dienstag hat ein vorläufiges Zwischenergebnis geliefert. Demnach belaufen sich die gesamten Schulden auf 26,9 Millionen Euro.

Der Ehemann von Werbe-Ikone Verona Feldbusch steht derzeit unter dem Verdacht der Insolvenzverschleppung.

Rechtsexperten gehen davon aus, dass Herr Pooth aufgrund seines bisherigen Leumundes unter Bewährungsauflagen davonkommt.


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WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Million, Update, Außen, Verona Pooth, Franjo Pooth
Quelle: www.europolitan.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.05.2008 20:04 Uhr von Ralph_Kruppa
 
+0 | -0
 
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Dem letzten Satz im Artikel kann ich mich nur anschließen. Nicht dass es hinterher heißt: Nur der "kleine Mann" wird bestraft. Das wäre eine "böswillige Unterstellung der Boulevardpresse". ;-))
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06.05.2008 21:59 Uhr von Tleining
 
+4 | -0
 
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@ checkstedass: dacht ich eigentlich auch, aber meinem Prof zufolge ist das nichts besonders. Er kennt wohl einige Leute die einen Sinn für Geschäfte haben, die nehmen dann einen Kredit nach dem anderen auf, machen aber genug Gewinn um die Zinsen zu zahlen. Und wenn man darüber nachdenkt: Wenn man erstmal 5 Millionen Euro Schulden hat machen 10 mehr oder weniger auch nix mehr ;)

Das Strafmaß ist aber schon interessant, er macht einen so herben Verlust und kommt mit einer Bewährungsstrafe davon, bezweifel dass das bei normalen Bürgern mit gängigen Beträgen so glimpflich abgehen würde.
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06.05.2008 22:40 Uhr von jsbach
 
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Da wird "geholfen": wohl nix rausrücken. Leben auf seine und anderer Kosten schon.
Aber kein Einzelfall.
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07.05.2008 09:50 Uhr von kurzer28
 
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Wenn die Gläubiger klug sind: können sie ihn auch privat an die Jacke,denn bei solchen Summen ist es fast ausgeschlossen,dass er unwissentlich gehandelt habe. Dies ist ein Tatverdach auf Betrug,bzw. Erschleichen von Leistungen (Firmendienstl.). Desweiten war Hr.Strahlemann,sich im Klaren,dass das Ruder nicht mehr rumzureissen war-sonst wäre der Vorwurf auf Verschleppung nicht aufgekommen. Meiner Ansicht nach vorsätzlich.

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