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Scotland Yard: Kameraüberwachung in England ist ein "völliges Fiasko"

In Großbritannien wurden in den letzten Jahren Milliarden in ein landesweites Kamera-Überwachungssystem zur Kriminalitätsbekämpfung investiert. Das System besteht aus über vier Millionen Kameras. Die Kriminalität sei jedoch kaum rückläufig, so Scotland Yard.

Chefinspektor Mike Neville teilte der BBC im Interview mit, dass die Überwachungstechnik Kriminelle kaum noch abschreckt. Es sei ein "völliges Fiasko", so Neville. Scotland Yard führt den Misserfolg auf Personalengpässe bei der Polizei zurück. Es stünde zu wenig Personal für die Auswertung bereit.

In London könnten nur rund drei Prozent der Raubdelikte mittels Videoauswertung aufgeklärt werden. Die Täter gingen angesichts der schwachen Aufklärungsrate davon aus, dass eine Vielzahl der Kameras nicht funktionieren würden. Von Abschreckung könne keine Rede mehr sein, so Mike Neville.


WebReporter: heinolds
Rubrik:   Politik
Schlagworte: England, Kamera
Quelle: www.n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.05.2008 23:43 Uhr von pINT
 
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@bonsai: das wird deutsche politiker nicht davon abhalten, genau das gleich zu tun^^
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07.05.2008 07:12 Uhr von maki
 
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Völliges Fiasko? Neeee, totaler Erfolg! Nämlich für die Ratten, die sich am Verkauf des Drecks ne goldene Nase verdient haben und die Politiker, welche dafür ihr Schmiergeld eingestrichen haben.

Ich sag nur Schily, Pass und Vorstandsposten...
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07.05.2008 08:14 Uhr von Travis1
 
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Vieleicht: können sie den ganzen Ramsch dem Schäuble verkaufen;-)
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07.05.2008 20:11 Uhr von Bleifuss88
 
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Zu viele Informationen: Das kommt davon wenn man zu viele Informationen bekommt und nicht genug Personal hat um sie auszuwerten.

Naja, die Profiteure dieser Aktion wird das wenig stören.
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11.05.2008 18:36 Uhr von ringella
 
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@ Travis1: klar wir geben denen dann noch viel Geld dafür wie immer!!"!

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