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Studie: Gesundheit kostet jeden Bundesbürger 3.000 Euro pro Jahr

Das Statistische Bundesamt (Destatis) informiert, dass jeder Bundesbürger Deutschlands durchschnittlich 3.000 Euro pro Jahr in seine Gesundheit investiert. Knapp elf Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) sind hierzulande Gesundheitsausgaben. Im Jahre 2006 waren dies rund 245 Milliarden Euro.

Frankreich und die Schweiz geben über elf Prozent des BIP für die gesundheitliche Versorgung aus, Amerika sogar 15 Prozent.

Die Krankenkassen trugen dabei den Hauptteil der Ausgaben: Sie mussten 140 Milliarden Euro zahlen (57 Prozent), während Privathaushalte mit 33,3 Milliarden Euro (14 Prozent) nicht mehr Anteile tragen mussten als die Jahre zuvor. 22,5 Milliarden Euro übernahmen die privaten Krankenversicherungen.


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WebReporter: Kaeseplatte
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Euro, Jahr, Studie, Gesundheit
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.05.2008 15:07 Uhr von Kaeseplatte
 
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Was den Bürgern die Gesundheit wert ist sin immerhin 11 % des Bruttoinlandsproduktes. Der zum 1. Januar 2009 geplante Gesundheitfond wird die kosten wahrscheinlich antreiben. Hoffentlich bleibt neben aller Bürokratie wieder mehr Zeit und Nutzen für den Kranken
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06.05.2008 17:19 Uhr von meisterthomas
 
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Dieser Bericht der Welt-Online (Quelle) verklärt: Dieser Bericht der Welt-Online (Quelle) verklärt die Krankenversicherungskosten indem private Ausgaben eingerechnet werden. Lediglich die Gesamtkosten der Krankenversicherung werden mit 140 Mrd. angegeben, aber im Gegensatz zu den Gesammtausgaben nicht aufgeschlüsselt.

Der Löwenanteil Ausgleichszahlungen geht völlig unter. D. h. die Kosten der Wiedervereinigung trägt vermutlich nicht der Staat sondern, wie auch schon bei der Rentenversicherung die Sozialversicherung.

Diesem Ziel der Kostenverklärung dient auch der geplannte Gesundheitsfond.


*(Die Urquelle, destatis ist nicht referenziert und anscheinend auch nicht öffentlich zugänglich)
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06.05.2008 23:14 Uhr von tesla_roger
 
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gesundheitskosten_krankheitskosten? seit wann geben die krankenkassen für die gesundheit ihrer mitglieder geld aus? das sind eindeutig krankheitskosten und hat mit gesundheit überhaupt nichts zu tun!
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07.05.2008 17:07 Uhr von KillA SharK
 
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und dann noch die Gesundheitskarte die kostet ja auch ein paar Milliönchen und ist nach Ansicht unserer Politkasper ja unbedingt nötig:

http://www.heise.de/...
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07.05.2008 21:42 Uhr von jsbach
 
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Das ist fast: der gleiche Beitrag den ich jährlich für meine PKV bezahle. Bleibe ich leistungsfrei oder nur geringfügig krank (Selbstzahler), dann erhalte ich noch einige Monatsbeiträge als Bonus zurück.
Da können die Begehrlichkeiten der Politiker auf die Rückstellungen der PKV noch so groß sein, es hat seine Vorteile gegenüber der GKV und dann noch mit KHT und Pflegeversicherung...
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10.05.2008 16:04 Uhr von abcde85
 
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Bin ja mal gespannt wie sich die Entwicklung in den nächsten Jahren dahingehend noch ändern wird.

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