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Tagesschau-Sprecherin Daubner sollte Stasi-Spitzel werden

Tagesschau-Sprecherin Susanne Daubner gestand in der Talkshow "Beckmann" in den späten 80er-Jahren von der Stasi angeworben worden zu sein. Frau Daubner lehnte jedoch die Zusammenarbeit mit der Staatssicherheit ab, um von dieser nicht persönlich erpressbar zu werden.

Die damalige Radiojournalistin geriet infolge dessen in Konflikt mit dem kommunistischen System der DDR und entschied sich zur Flucht nach Westdeutschland. Bei der gemeinsamen Flucht mit einem Freund über Ungarn und Jugoslawien sei sie beinahe ums Leben gekommen, so Daubner.

Sie sei bei einer Grenzflussüberquerung sechs Stunden lang im Wasser getrieben, berichtete Daubner. Schließlich habe sie sich jedoch mit ihrem Begleiter retten können.


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WebReporter: RolO_1
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Spitze, Stasi, Sprecher, Tagesschau, Spitzel, Tagesschau-Sprecher
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.05.2008 14:07 Uhr von RolO_1
 
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Respekt für Fr. Daubner, dass sie die Zusammenarbeit mit der Stasi abgelehnt hat. Es gab genug andere Beispiele für Menschen, die für die Stasi als Spitzel arbeiteten. Mal aus Angst mal aus simpler Profitgier.
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07.05.2008 14:24 Uhr von RolO_1
 
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warum? warum liebe sn-zensur-und-newsverschandler kriegt die news nicht die rubrik politik? mit entertainment hat das meiner Meinung nach wenig zutun. Wahscheinlich hat der werte Prüfer die Quelle gesehen und war dadurch etwas voreingenommen. SchadE!

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