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USA: Stargeiger gibt kostenloses Dankeskonzert wegen Rückgabe seiner Stradivari

Philippe Quint, der seine Stradivari nach einem Konzert in einem Taxi liegen gelassen hatte, gibt aus Dank über die Rückgabe des Instruments durch den Taxifahrer ein Gratiskonzert. Der Auftritt, der 30 Minuten dauern wird, findet morgen am Flughafen Newark statt.

Zunächst hatte der Musiker, nachdem er seine 285 Jahre alte Geige zurückbekam, dem Taxifahrer 100 Dollar als Belohnung gegeben. Das Instrument ist vier Millionen Dollar wert (SN berichtete).

Der Fahrer des Taxis und dessen Familie erhalten zudem noch Karten für das Konzert in New York. Dort hat der Stargeiger am 23. September ein Konzert, das in der Carnegie Hall stattfindet.


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WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, Rückgabe, Stradivari
Quelle: www.20min.ch

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.05.2008 11:24 Uhr von Bokaj
 
+12 | -2
 
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Schon etwas Sparsam: Ich glaube, der Taxifahrer würde sich über einen etwas größeren Geldbetrag als 100 Dollar mehr freuen, denn ein Taxifahrer verdient auch in Amerika nicht die Welt.
Es muss ja nicht gleich ein Betrag sein, der dem Musiker sehr weh tut, aber es wäre doch schon nett, wenn der Taxifahrer sich davon eine kleine Reise leisten könnte. Also eine 0 noch an die 100 gehängt, wäre nicht unverschämt vom Taxifahrer und sehr nett vom vergesslichen Musiker.

Aber vielleicht ist der Taxifahrer ja auch mit diesem Geschenk zufrieden. Vielleicht sind ja bei den Eintrittskarten noch eine Übernachtung und die Fahrkosten inclusive
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06.05.2008 11:26 Uhr von chip303
 
+9 | -2
 
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vielleicht sollte er ein frei nach dem Motto: "Jeder gibt, was er geben will - Konzert" geben und den Erlös dann dem Taxifahrer für seine Ehrlichkeit geben :)
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06.05.2008 11:27 Uhr von KingRandy
 
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ja schon: etwas zurückhaltend. in deutschland soll man ja 3% des wertes an den finder geben, das wären dann ja auch knapp 120.000 euro...
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06.05.2008 12:15 Uhr von Aktos
 
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@KingRandy: "Man soll ja..." gar nichts soll man! Solange der Mensch einem ehrlich dankt und sich darüber freut, ein so seltenes Objekt wiederzubekommen, dann würde mir ein Finderlohn auch egal sein. Nur bei Geld ist das aus meiner Sicht was anderes. Solange man nicht Onkel Dagobert heißt kann man dazu nämlich weder eine persönliche Beziehung aufbauen noch ist es einzigartig / unersetzbar.
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06.05.2008 13:04 Uhr von gorezone
 
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War doch gar nicht seine Geige: Die Geige ist doch ein Leihstück und gehört Philippe Quint ja nicht wirklich. Er darf nur drauf spielen. Keine Ahnung ob der Gute sich das überhaupt leisten könnte.
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06.05.2008 13:36 Uhr von Bokaj
 
+1 | -1
 
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Finderlohn in der üblichen Höhe ist nicht nötig: Außerdem, er hat sie ja nicht wirklich verloren, sondern nur im Taxi liegengelassen und wusste noch, dass sie da sein muss. Also braucht er nicht die Höhe eines Finderlohnes zu zahlen, aber etwas mehr wäre vielleicht schon sehr nett. Aber wir wissen ja nicht, was es mit den Karten in NewYok auf sich hat. Vielleicht kann der Taxifahrer sie ja auch gut verkaufen, wenn ihm das Geld lieber sein sollte.
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07.05.2008 01:45 Uhr von Lebensgefahr
 
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@nirvana: verkaufen hätte sie der Finder ohnehin nicht können. Denke mal, dass er mehr als die 100 Dollar Finderlohn noch bekommen wird.
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07.05.2008 09:00 Uhr von Blackhart12
 
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@gorezone: es steht nirgends das es ne Leihgabe ist. Es steht überall "seine" Geige.

Also ich finde ihn schon sehr knausrig. Ich glaube auch das der Taxifahrer über mehr Finderlohn mehr gefreut hätte als über so Konzertkarten. Mir könnte er damit keine Freude machen.

@Lebensgefahr
Warum hätte der Finder sie nicht verkaufen können? Sicher nicht auf dem offiziellen Markt, aber auf dem Schwarzmarkt hätte er sicher mehr als 100$ damit gemacht
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07.05.2008 13:38 Uhr von gorezone
 
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@Blackhart12: NEW YORK, April 24 (UPI) -- Renowned violinist Philippe Quint said he has recovered a borrowed $4 million Stradivarius violin that spent a day in the back of a New York cab.

http://www.upi.com/...

Das Instrument, die „Kiesewetter“ von 1723, gehört ihm nämlich nicht. Er hat sie als Dauerleihgabe von der Stradivari-Gesellschaft in Chicago.

http://dcrs-online.com/...

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