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Potsdam: Mutter springt mit Tochter von einem Hochhaus

Eine 36-jährige Mutter sprang am gestrigen Montagmorgen mit ihrer dreijährigen Tochter vom 14ten Stock eines Hochhauses. Eine Zeugin sah sie auf ein Vordach stürzen und alarmierte sofort den Rettungswagen.

Für die verheiratete Frau kam jede Hilfe zu spät, die kleine Tochter starb ebenfalls, nachdem sie reanimiert wurde. Die Mutter hatte einen Abschiedsbrief hinterlassen, auf den aber nicht näher eingegangen wurde.

Der Polizei war bekannt, dass die Frau selbstmordgefährdet ist, da sie im August 2007 schon einmal versucht hatte sich umzubringen. Ob das Jugendamt davon gewusst hat und die Familie betreute, muss noch überprüft werden.


WebReporter: kizzka
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Tochter, Potsdam, Hochhaus
Quelle: www.tagesspiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.05.2008 11:02 Uhr von shortcomment
 
+4 | -0
 
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Prüfen: Warum muss man sowas im Nachhinein prüfen? Sowas darf einfach nicht passieren.
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06.05.2008 11:07 Uhr von minelli
 
+7 | -0
 
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warum: musste sie denn ihre tochter da mit reinziehen?
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06.05.2008 11:29 Uhr von Jaecko
 
+2 | -4
 
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...sie im August 2007 schon einmal versucht hatte sich umzubringen"...

Soweit ich weiss, kommt man dann für unbestimmte Zeit in ne "Anstalt"... oder täusch ich mich da?
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06.05.2008 11:45 Uhr von SORUS
 
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Solange nichts schlimmes passiert wird nicht gehandelt. Und das alles wegen dem lieben Geld. Es wäre eindeutig an der Zeit mal umzudenken und selbstmordgefährdete Menschen ein wenig ernster zu nehmen!
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06.05.2008 11:48 Uhr von sluebbers
 
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@jaecko: ja, aber die unbestimmte zeit kann m. e. bereits nach vier wochen vorbei sein. einen bekannten hatten sie nach seinem (wenig ernstgemeinten) selbstmordversuch mal ein vierteljahr in der geschlossenen, das soll extrem lange gewesen sein.

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