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USA: Allgemeinbildung ist bei vielen ein Fremdwort

Viele Amerikaner besitzen keine gute Allgemeinbildung. So haben ca. 40 % der unter 44-Jährigen 2007 kein Buch gelesen. Erdkundekenntnisse sind auch so gut wie nicht vorhanden.

Die meisten amerikanischen Jugendlichen spielen lieber PC-Spiele und chatten im Internet. Die amerikanische Publizistin Susan Jacoby spricht gar von einem "Kult der Blödheit".

Fast ein Drittel der amerikanischen Schüler bleibt ohne Schulabschluss. Das Kulturinstitut NEA bemängelt, dass die Lesefähigkeit kaum vorhanden ist. In den USA ist der Anteil an schlechten Schülern sehr groß.


WebReporter: Pinky_Gizmo
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA
Quelle: nachrichten.t-online.de

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45 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2008 19:16 Uhr von One of three
 
+62 | -17
 
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Na und? Es ist hier doch genauso.
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05.05.2008 19:22 Uhr von der_rechtschaffene
 
+35 | -10
 
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Kult der Blödheit: so sieht die Zukunft von America aus.
Das gefährliche ist ja das Blöde Menschen, blöde Entscheidungen treffen. Mit dem Einfluss den America auf die Welt hat trifft es jeden von uns.
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05.05.2008 19:29 Uhr von CHR.BEST
 
+64 | -12
 
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Egal: Hauptsache sie können ein Gewehr halten und sind Patrioten. Mehr verlangt die US Army garnicht.
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05.05.2008 19:34 Uhr von Pinaaa
 
+23 | -40
 
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05.05.2008 20:08 Uhr von mcSteph
 
+16 | -15
 
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dem ist nichts: hinzuzufügen. Vielleicht noch, dass die Amerikaner außerdem extrem arrogant sind. Diese Arroganz fußt auf nichts weiter, als ihrer eingebildeten Vorherrschaft in der Welt.
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05.05.2008 20:12 Uhr von snooptrekkie
 
+12 | -5
 
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@ Pinaa: Kann Deinen Kommentar leider so nicht gelten lassen - es handelt sich hier nicht um "diese Studie", sondern - siehe Quelle - eine Zusammenstellung von Meinungen und Beiträgen von amerikanischen (!) Wissenschaftlern und durchaus renommierten Zeitschriften. Sicher wird hier einiges überspitzt dargestellt (den einen oder anderen Lapsus würde ich sogar dem, nun ja, amerikanischen Präsidenten zugestehen), aber die Grundaussage scheint mir zu stimmen. Leider ist die Tendenz in Deutschland und dem Rest Europas wohl nicht anders (wenn ich mir so unser TV anschaue...)

Hoffentlich schaffen wenigstens wir die Umkehr!
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05.05.2008 20:23 Uhr von madcyric
 
+17 | -5
 
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Wer von diesen Lesern jemals auf Großstadtbahnhöfen oder in Einkaufstrassen unterwegs ist sollte wissen, dass es in diesem Land keinen Deut besser aussieht.

Und wer kennt nicht die ganzen tollen Filme von Gymnasiasten, die bei Stefan Raab Berlin an die Seine oder gleich ganz Deutschland an die Stelle Frankreichs platziert haben.
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05.05.2008 20:28 Uhr von Borgir
 
+10 | -7
 
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den erdkunde-unterricht: macht ja bekanntlich die us-armee, die ja weit rumkommt. eine kultur der blödheit ist doch aber das optimale für das politische system in den usa. mit schlauen menschen wäre das so nicht möglich. schade, aber so ist das.
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05.05.2008 20:29 Uhr von jarhead2k6
 
+5 | -4
 
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mhhh das si ja wohl nichts neues...leider =/
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05.05.2008 20:34 Uhr von madcyric
 
+17 | -7
 
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Schon lustig das jene, die am lautesten die Dummheit der Amis kritisieren, am wenigsten die Regeln der deutschen Rechtschreibung beherzigen. :D
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05.05.2008 20:35 Uhr von notalent
 
+13 | -1
 
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kennt jemand den film idiocracy??

´Wasser? Nein! Wir kippen Gatorate auf unsere Felder!´
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05.05.2008 20:38 Uhr von Jimyp
 
+14 | -2
 
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In Deutschland siehts doch nicht anders aus. Fragt mal einen Schüler, wie unser Bundespräsident heißt. Die meisten wissen es nicht!
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05.05.2008 20:43 Uhr von snooptrekkie
 
+7 | -1
 
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@ mcSteph: Auch das kann ich so nicht gelten lassen :-) Mal abgesehen davon, daß weder Du noch ich so wahnsinnig viele Amerikaner persönlich kennen... Was uns arrogant erscheint, ist womöglich tatsächlich nur die fehlende Bildung und fehlender Bezug zum Rest der Welt. Wenn ich mir allerdings so manche Beiträge in SN (nicht nur in diesem Beitrag!) anschaue, gibt es in D viel ähnliche Arroganz! Ich möchte mich davon nicht mal selbst ausnehmen. Wir sollten einfach mal versuchen, den Standpunkt der anderen zu verstehen...
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05.05.2008 21:03 Uhr von JCR
 
+11 | -3
 
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Ist doch echt traurig. Obama gilt als zu elitär, weil er gebildet ist?

Da muss der geistige Verfall schon weit fortgeschritten sein, wenn die Wähler lieber einen verblödeten Präsidenten haben wollen.
(Schon wieder!).
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05.05.2008 21:07 Uhr von JCR
 
+12 | -2
 
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Früher hat man missliebige Bücher verbrannt heute macht man konsequenterweise einfach das Volk zu blöd zum Lesen. Soll das die Zukunft der (westlichen) Welt sein?
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05.05.2008 21:19 Uhr von Ralf1234567
 
+5 | -3
 
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Brecht und Hamsun: Als Brecht und Hamsun in Amerika waren, "erstickten" sie dort fast an der Kulturlosigkeit der Amerikaner.
Aber was heißt Kultur? Dass man einen Nietzsche, einen Kant, einen Th. Mann kennt?
Tut´s ein Hamburger nicht auch?
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05.05.2008 21:43 Uhr von Ralf1234567
 
+3 | -14
 
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05.05.2008 21:43 Uhr von kampfkeksMHL
 
+4 | -1
 
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naja: kenn selbst einige leute aus den USA mit denen ich mich des öfteren über die dortige bildung unterhalten habe. Und ich muss sagen: es is tatsächlich so ... es gibt in den usa jugendliche (nich grad wenig) die glauben dass hitler immer noch lebt... und europa echt nich orten können..manche denken sogar europa liegt in den usa.. sind echt verheerende sachen die ich da gehört hab... is auch lange nich zu vergleichen mit unserem schulsystem...gut ich weiß jetzt nich wies in haupt- oder realschulen abläuft hab abi gemacht aber geh jetzt mal davon aus dasses ähnlich is wie aufm gymnasium... in den usa is der 12. klasse abschluss vergleichbar mit unserm realschulabschluss...arbeiten schreiben die nich wirklich außer multiple choice tests...
also DAUMEN HOCH USA!
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05.05.2008 22:13 Uhr von Ralf1234567
 
+3 | -9
 
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Antwort an "naja": Gut beschrieben! Und nun kann ich die Briefe meiner Freundin aus Amerika besser einordnen! Sie schreibt wirklich super-lieb! Aber das Niveau fehlt etwas!
(Wer es nicht glaubt, dem schicke ich gerne einen Brief von ihr zu!)
Aber muss man immer intelligent sein? Ist "lieb-sein" nicht besser?
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05.05.2008 22:13 Uhr von Doktor_Kommentar
 
+6 | -3
 
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...ist doch alles gewünscht Unwissenheit ist der beste Nährboden für Propaganda....

...und dumme Menschen lassen sich leichter indoktrinieren.


Es ist einfach von oben her gewünscht, dass die meisten Amerikaner möglichst wenig selbst denken sollen!
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05.05.2008 22:15 Uhr von meisterthomas
 
+8 | -1
 
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Trendsetter: Nun, das erklärt natürlich endlich auch den Trend und Absicht deutscher Bildungspolitiker.
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05.05.2008 22:19 Uhr von SaruOne
 
+0 | -7
 
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@notalent: Aber da sind ja auch electrolyden drin!
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05.05.2008 22:19 Uhr von da.real.gamer
 
+3 | -1
 
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Erdkunde: In Erdkunde am Gymnasium lernt man auch nicht das Stadt xy an Fluss yz liegt, sondern höchstens welche Bodenform dort vorliegt und warum das so ist! Abgesehen davon muss zumindest in Niedersachsen in der Oberstufe sowieso niemand Erdkunde machen.
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05.05.2008 22:20 Uhr von BW07
 
+14 | -0
 
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da fällt mir ein witz ein: Kürzlich wurde eine weltweite Umfrage durchgeführt. Die Frage lautete: "Bitte nennen Sie uns Ihre Meinung zum Nahrungsmangel im Rest der Welt?" Die Umfrage war ein kompletter Flop, weil ... ... in Afrika niemand wusste was "Nahrung" ist! ... in Europa niemand wusste was "Mangel" bedeutet! ... in Ost-Europa niemand wusste was "Meinung" bedeutet! ... in Süd-Amerika niemand wusste was "Bitte" bedeutet! ... in den USA niemand wusste was "Rest der Welt" bedeutet!
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05.05.2008 22:27 Uhr von Ralf1234567
 
+7 | -3
 
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An BW07 klingt wirklich wie ein Witz aus den 70ern! In Europa oder Deutschland soll niemand wissen, was Mangel ist!?
Dafür werden die Mülltonnen zu sehr geleert von den Hartz- 4- Empfängern am Abend!
Gehe mal um 22 Uhr durch die Straßen! Du wärst erstaunt, wie viele Leute hier in Deutschland den Begriff Mangel kennen! Wie viele Leute die Mülltonnen nach Essensresten durchsuchen! ...

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