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"Captain Kirk" veröffentlicht Biografie - Angeblich mochte ihn keiner

In seiner nun erschienenen Biografie "Up Till Now" erzählt Kirk-Darsteller William Shatner, dass ihm erst nach Einstellung der Dreharbeiten zu Star Trek aufgefallen ist, dass ihn keiner der anderen leiden konnte.

Wie er selbst sagt, hat es ihn im Nachhinein Jahre gekostet, mit seinen ehemaligen Kollegen wieder ein freundschaftliches Verhältnis aufzubauen. Besonders gut gelungen ist ihm das mit "Mr. Spock"-Darsteller Leonard Nimoy.

Leonard Nimoy, der selbst lange unter Alkoholismus litt, war Shatner eine große Hilfe beim Umgang mit dem Alkoholismus seiner dritten Ehefrau, Nerine Kidd, welche unter Alkoholeinfluss im heimischen Pool ertrank.


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WebReporter: abyssofeternity
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Biografie
Quelle: www.foxnews.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2008 18:04 Uhr von abyssofeternity
 
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Jaja, der olle Bill. Mal ehrlich, von den Fans konnte den doch auch nie wirklich einer leiden, oder?
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05.05.2008 18:53 Uhr von kathrinchen
 
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@athor: das mit dem leiden können ist schwer zu beurteilen. in seiner rolle stand er immer hinter spock, wie er privat ist, kann ich nicht bewerten. diese gerüchte kursieren ja schon länger und es würde mich wundern, wenn nix von seinem überheblichen rollencharakter abgefärbt hätte. andererseits muß man anerkennen, das er die serie auch durch seine präsenz erst zu dem genacht hat, was sie dann auch war. ein tv-schlager, der auch heut noch millionen fans beschäftigt.
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06.05.2008 04:17 Uhr von Talena
 
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Naja vielleicht hat er sich in den ersten Jahren während Star Trek ja so aufgeführt, wie Jason Nesmith (Tim Allen) in "Galaxy Quest". Das ist ja immerhin eine Parodie auf einige Titel des Sci-Fi-Genres (und vor allem Star Trek). Ich kann es nicht beurteilen. Persönlich fand ich die "Außenseiter" in den Serien immer besser als die Captains. Also Spock, Data, der Doktor und Odo waren mir immer lieber.

Star Trek von damals ist aus der heutigen Sicht auch... naja... eher fragwürdig. Oder eben sehr leichte Unterhaltung.

Heute muss ich sagen - der Mann spielt seine Rolle als Danny Crane in "Boston Legal" nicht schlecht. Er nimmt sich darin selbst auf die Schippe und das macht ihn mir sympathisch.

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