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Italien: Die Blutüberreste des heiligen Januarius sollen erforscht werden

Im Dom von Neapel wird eine Ampulle mit kompakter Blutmasse des Bischofs Januarius aufbewahrt. Nach der Legende, starb dieser im Jahr 305 n. Chr. den Märtyrertod. Die Blutreliquie verflüssigt sich regelmäßig an drei Zeitpunkten im Jahr. Zuletzt war dies am vergangenen Samstag.

Nun soll nach den Plänen des Kardinals Crescenzio Sepe diese Wunderreliquie einer wissenschaftlichen Überprüfung unterzogen werden. Dieses Vorhaben wurde vom Sprecher des Erzbistums gegenüber der Agentur KNA bestätigt.

Diese Expertise soll von einer internationalen Fachkommission erstellt werden, um diese von Gläubigen verehrte Reliquie auch durch wissenschaftliche Studien untermauern zu können.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Italien, Blut
Quelle: www.oecumene.radiovaticana.org

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2008 18:34 Uhr von jsbach
 
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Um diese allgemeinen Wunderheilungen, ob nun Lourdes oder Altötting zu ergründen, ist eine Glaubensfrage. Und bekanntlich heißt für viele: Glauben heißt nichts - genaues – wissen.
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06.05.2008 08:06 Uhr von Travis1
 
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Wenn: sie sich damit mal nicht einer Reliquie berauben;-)

Aber die Kirche kann Wissenschaft ja beliebig ignorieren.

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