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Studie: Verteufelung von Computerspielen wird eindeutig widersprochen

Nach neusten Untersuchungen der Harvard University in Massachusetts unter Leitung der Wissenschaftlerin Cheryl K. Olson kann der Zusammenhang von Computer- und Videospielen und der Gewalt an Schulen nicht nachgewiesen werden.

Die Befragung von 1.200 Eltern und Kindern habe vielmehr sogar ergeben, dass der Verzicht auf diese Spiele in der heutigen Zeit ein Mangel an Sozialkompetenz bei den Betroffenen nach sich ziehen würde.

In diesem Zusammenhang kritisierte die Wissenschaftlerin auch viele andere Studien zu dem Themen, da sie durch die Auftraggeber einseitig manipuliert worden wären. Zudem eigne sich nach Olsen nicht jeder Psychologe für solch eine Studie, da viele keine Erfahrung mit sogenannten Games hätten.


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WebReporter: Gucky
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Computer, Computerspiel
Quelle: www.spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2008 16:25 Uhr von Gucky
 
+0 | -0
 
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Ich kann jedem nur empfehlen sich den Spiegelartikel mal etwas genauer anzusehen. Die Frau scheint wirklich Ahnung zu haben und mit Klischees aufräumen zu wollen...
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05.05.2008 16:54 Uhr von minelli
 
+17 | -2
 
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na endlich: ein "erwachsener" der die selbe meinung hat wie die Jugendlichen!
endlich jemand der einsieht dass man nciht alles auf "Killerspiele" schieben kann!
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05.05.2008 16:59 Uhr von Samosa999
 
+19 | -2
 
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...sage ich doch ich spiele seit ich internet habe online....!!
und von anfang an counterstrike.....!!!
das sind jetzt fast 10 jahre...bin mitterweile 36 und habe immer noch nicht den drang jemanden umzubringen...nur weil ich sogenannte "killerspiele" spiele....!!
im gegenteil...frust von der arbeit..kann man in so einem spiel gut rauslassen!!!
und es gibt nichts schöneres..als mit ein paar guten freunden...nen schönes teamspiel hinzulegen!!!
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05.05.2008 17:00 Uhr von Excali
 
+11 | -0
 
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Die Medien haben große Angst vor Computerspielen weil ihre Lieblingszielgruppe sich lieber damit aktive beschäftigt als sich passive berieseln zulassen.

Ihnen laufen die (Werbe)"Kunden" darum haben sie auch in letzter Zeit alles daran gesetzt um die Computerspiele zuverteufeln.

Die Politiker als Vertretter die Industrie ist natürlich gleich auf den Zug mit aufgesprungen. Es kann ja nicht sein das unsere Jugend sich nicht mehr sagen lassen will was sie zukaufen haben...
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05.05.2008 17:04 Uhr von 102033
 
+1 | -19
 
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05.05.2008 17:50 Uhr von Tong
 
+3 | -0
 
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Na ja: Eine Studie unter vielen. Die Macher anderer Studien werden wiedere eine andere Ansicht vertreten.
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05.05.2008 19:54 Uhr von denksport
 
+5 | -2
 
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Online-Games: Bei Online-Games geht es um mehr, als nur Pixel totzuschiessen.
Man muss den Gegner auch mit Worten fertigmachen können^^

(Für die deutschen Psychologen/Psychiater und Technik-Noobs: das war ein Scherz, bitte nicht überbewerten)
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06.05.2008 01:01 Uhr von Borgir
 
+2 | -0
 
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endlcih: mal jemand der nicht einfach nur einen schuldigen für menschliches versagen suchen will.
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06.05.2008 10:16 Uhr von Mathimon
 
+3 | -0
 
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Gesellschaftliches Problem: Es ist doch viel einfacher den Menschen glauben zu machen, dass Computerspiele für Amokläufe, Jugendkriminalität und Jugendverblödung verantwortlich sind. So braucht man sich nicht die unangenehme Frage stellen, ob wir vielleicht ein Gesellschaftliches Problem haben.
Es stimmt doch sowieso etwas nicht, wenn unsere Regierung auf der einen Seite der Meinung ist, dass jeder Counterstrikespieler ein potentieller Amokläufer ist, auf der anderen Seite werden aber fleißig junge Männer zum Wehrdienst eingezogen um ein bißchen Krieg zu spielen.

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