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Mehr als zehn Prozent der Deutschen in sozialen Online-Netzwerken

Eine Studie zeigt, dass mehr als zehn Prozent der Deutschen in sozialen Online-Communitys tätig sind. Dazu zählen Netzwerke wie StudiVZ, Facebook oder MySpace.

Damit liegt Deutschland mit 8,6 Millionen Communty-Accounts allerdings nur auf Platz drei in Europa. Auf Platz zwei liegt Frankreich mit 8,9 Millionen Accounts und auf Platz eins Großbritannien mit 9,6 Millionen.

Laut Prognose wird Deutschland bis 2012 21,7 Millionen Community-Mitglieder haben, was einer Zuwachsrate von 20,4 Prozent entspricht, und ist dann auf Platz zwei, direkt hinter Großbritannien, die dann voraussichtlich 27,1 Millionen Community-Mitglieder haben werden.


WebReporter: xxx.nico.xxx
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Deutsch, Online, Prozent, Netzwerk
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2008 14:48 Uhr von K2daK
 
+4 | -6
 
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Find ich super vllt. haben manche wenigstens schon davon gehört, dass solche Seiten wie StudiVZ eure Profil-Informationen (wie z.B. Geburtsdatum etc) an Versicherungen oder sontigem teuer verkauft?!

Bin mal gespannt wie sich das alles so entwickelt....aber sowas wie SchülerVZ oder sowas kommt mir nicht in die Tüte....alles Heuchlerei!
Wenn ich einen alten Schulfreund wieder treffen will, dann ruf ich ihn an oder fahr zu ihm.....irgendwie finde ich ihn schon auf normalem Weg. ;-)
Schließlich hatte man früher das Internet auch nicht! ^^
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05.05.2008 14:53 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+1 | -0
 
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Mehr als zehn Prozent der Deutschen: wollen zumindest etwas soziales...

*g*
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05.05.2008 14:54 Uhr von minelli
 
+5 | -1
 
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wenn man keine ahnung hat: @k2dak
wenn du nicht im studivz oder sonst irgendwo bist, kannst du da nicht mitreden, richtig?lies die agbs von studivz...
außerdem hast du ja keine vorurteile oder so...sarkasmus off...

@news
man bedenke studivz ist die meistbesuchteste seite deutschlands...
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05.05.2008 14:54 Uhr von pippin
 
+1 | -1
 
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Über 20 Millionen in 2012??? Bleibt echt zu hoffen, dass bis dahin genügend Menschen eingesehen haben, dass diese "sozialen" Seiten reine Datensammler sind und die gesammelten Daten für "gutes" Geld weiterverkaufen.

Selbst Schul- und Studienkollegen, die es in die große, weite Welt verschlagen hat, kann ich einfach anrufen oder ihnen schreiben. Dazu muss ich mich nicht erst bei "sozialen Online-Netzwerken" datentechnisch entblößen.
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05.05.2008 23:59 Uhr von marcells
 
+0 | -0
 
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hmm @kim444
... oder kein internetanschluß oder keine ahnung vom internet haben oder einfach noch nicht in das alter gekommen sind...

@K2daK und @pippin
bist du bei nem freemailer? der könnte auch statistiken aus deinen mails weiterverkaufen oder macht es sogar.
bei sozialen netzwerken sind doch die daten der einzelnen personen wurscht. es geht nur um die gesamtheit um aussagekräftige statistiken zu erheben (wieviel % studieren welchen studiengang in welchem bundeland/hoschschule oder geschlechtsverteilung in studiengängen bzw. im netzwerk, ...)
das sind die daten die weiterverkauft werden (müssen) um den traffic/entwicklungskosten zu finanzieren.

@K2daK
wenn einzelne geburtsdaten mit namen, etc. zur eindeutigen identifizierung weitergegeben werden, dann rasselts aufgrund der datenschutzbestimmungen nur so von klagen an den vertreiber des sozialen netzwerkes und die versicherung wird auch nicht gut wegkommen.

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