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Studie: Luftverschmutzung fördert Kahlköpfigkeit

Kahlköpfigkeit gilt grundsätzlich zwar als erblich, doch neue Forschungsergebnisse aus England lassen vermuten, dass Umwelteinflüsse diese zumindest verschlimmern können.

In Labortest konnte an Haarfollikeln gezeigt werden, dass Männer, die in stärker belasteten Gegenden wohnen, ein höheres Risiko haben eine Glatze zu bekommen als diejenigen, die saubere Luft atmen.

Die Forscher der Queen Mary University in London glauben, dass Toxine und Karzinogene aus verschmutzter Luft die Produktion desjenigen Proteins im Körper behindern können, aus welchem später Haare gebildet werden. Schutz könnten z. B. Cremes bieten, die verhindern, dass Giftstoffe durch die Haut gelangen.


WebReporter: lordxxl
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie
Quelle: www.telegraph.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2008 12:45 Uhr von lordxxl
 
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Also Männer, wer Angst vor der Glatze hat: Raus aufs Land oder immer schon eincremen die Pläte. :-)
Obwohl ich eigentlich gar nicht verstehe was manche Männer gegen eine Glatze haben; einen gut ausehenden Kerl kann eh nicht entstellen und bei den anderen bringen die paar Haare mehr auch nichts.
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05.05.2008 13:09 Uhr von SORUS
 
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Interessanter Beitrag: Nun weiss ich endlich warum ich eine Glatze habe. Saubere Luft kriegt man doch hoffentlich noch in den Ferien am Strand, oder?
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06.05.2008 15:20 Uhr von meisterkalle
 
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Da kann man(n): endlich mal froh sein nicht 1,90 Meter zu sein. Der Vorteil der kleinen ist, es bleiben länger Haare auf dem Kopf. ;-)

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