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Verheerende Folgen durch Zyklon in Birma - Exil-Regierung bittet nun um Hilfe

Der verheerende Sturm in Birma (SN berichtete) hat mittlerweile über 351 Menschenleben gefordert. Der Zyklon, der weite Teile des Landes verwüstete, entsprach der Kategorie vier. 90.000 Menschen wurden obdachlos. Nach wie vor ist die Strom- und Trinkwasserversorgung unterbrochen.

Seit 1962 regiert in dem Land eine Militär-Regierung. Diese hat bisher alle Angebote um Hilfe ignoriert. Nun hat die Exil-Regierung in Bangkok die internationale Gemeinschaft gebeten zu helfen. Die Militärjunta müsse Hilfsorganisationen den sofortigen Zugang zu den Katastrophengebieten ermöglichen.

Nach Augenzeugenberichten habe das Militär lediglich Hauptstraßen von umgestürzten Bäumen befreit. In der Hauptstadt Birmas wurden am gestrigen Sonntag Lebensmittel durch den Ministerpräsidenten, Thein Sein, an die Bevölkerung verteilt.


WebReporter: badboyoli
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Hilfe, Regie, Folge, Birma, Exil
Quelle: www.n-tv.de

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11.05.2008 18:47 Uhr von ringella
 
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Hilfe: die dann nicht ankommt!

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