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Bußgeldkatalog 2009: Drastische Verschärfungen bei Rasen und Drängeln geplant

Noch in diesem Monat soll dem Kabinett ein Gesetzesentwurf zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes vorgelegt werden.

Die Bußgelder für Rasen und Drängeln sollen empfindlich verschärft werden. Die Strafen für Alkohol und Drogen am Steuer sowie für die Teilnahme an illegalen Autorennen verdoppeln sich demnach.

Ein Grund für die Anhebung der Bußgelder sei die hohe Zahl von Verkehrstoten. Auch können nun Bußgelder gegen EU-Ausländer vollstreckt werden, die in Deutschland gegen die Straßenverkehrsordnung verstoßen.


WebReporter: heinolds
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bußgeld, Rasen, Verschärfung
Quelle: www.bild.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2008 09:36 Uhr von Onkel_Poppi
 
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Jou: Erst0r ^^

und ich find es richtig. Raser, Dränglern und anderern Verkehrsteilnehmern die es einfach besser wissen kann man nur über die Brieftasche beikommen.

[Ironie On]
Der Nachteil bei der Sache ist das ich dann wohl weniger Arbeit habe Leute aus den KFZ zu schneiden (bin bei der Feuerwehr)[Ironie Off]
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05.05.2008 09:47 Uhr von jensonat0r
 
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Hmm: Okay also Dränglern das Handwerk zu legen sehe ich als richtig an. Jetzt ist die Frage was die als Raser ansehen. Wenn ich mir vorstelle dass die jedem Otto-Normal-zu-schnell-Fahrer an die Karre wollen dann Prost Mahlzeit. SOllten damit wirklich nur krasse Raser gemeint sein, die in ner 80er mit 190 langbrettern dann hab ich nix gesagt ^^
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05.05.2008 10:05 Uhr von Unrealmirakulix
 
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so ungefähr: Dränger sollen auf jeden Fall eine härtere Strafe erhalten, denn dieses verhalten ist absolut nicht tragbar.

Was die Politiker jetzt als Rasen bezeichnen ist, wie bereits gesagt, die Frage. Wer auf der Landstraße 20 km/h zu schnell ist, sollte nicht zu viel zahlen müssen, aber wer in der Zone 50 mit 80+ durchbrettert verdient eine ordentliche Strafe.
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05.05.2008 10:11 Uhr von Fritz Müller Berlin
 
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Raser: Ein Raser ist derjenige, welcher sich nicht an die vorgeschriebene Geschwindigkeit hält oder bei entsprechenden Verkehrsaufkommen nicht angepasst fährt.

Sofern der Verkehr es zulässt und kein Schild steht, kann man auch locker 250 fahren, das ist ok und bei vielen Autos kein Problem.
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05.05.2008 10:20 Uhr von anilingus
 
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und wann kommt die todesstrafe ? man sollte mal in die prävention investieren - resp. das bussgeld zweckbinden für prävention, opferhilfe und verkehrssicherheit aufwenden...

dann müssten vielleicht bei einer erfolgreichen prävention (erziehung, schulung, kurse, psycholgie - und all das schon von der schule auf) auch weniger busser nötig sein !
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05.05.2008 10:36 Uhr von bcpk
 
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raser und draengler das bin ich auch
uebrigens auch rechtsueberholer.

ob ich will oder nicht.

man faehrt gemuetlich mit 130 auf der linken autobahnspur und ein ford fiesta zieht ohne seine spiegel zu kontrollieren hinter einem lwk raus - mit 70 km und ohne nennenswerte beschleunigung.

somit bin ich raser. schliesslich bin ich mit 60 km/h mehr unterwegs.

eine vollbremsung spaeter, knapp vorbei am status eines unfallverursachers, werde ich zum draengler - der fiesta hat meinen abstand zum vorderman von 60 meter auf 5 reduziert.

zwar sehe ich nicht, inwiefern ich mich falsch verhalten habe, trotzdem trifft mich die komplette schuld.

dreispurig, ich mit haenger auf der rechten spur.
vor mir 1,5 km freie fahrt.
auf der mittelspur stoßstange and stoßstange.
ich halte meine 90, die mittelspur faellt auf 70.

zwar ist man nicht verpflichted, seine geschwindigkeit zu reduzieren wenns links langsamer wird, trotzdem zieht mich die polizei raus.

waere verkehrsgefaerdend gefahren.
haette mutwillig rechts ueberholt.

was soll ich machen?
ueber zwei spuren ueberholen mit einem anhaenger dran?

auf 50 runterbremsen und den lkw hinter mir auffahren lassen?


raser und draengler sind nicht das problem.

mittelspurschleicher, linksspurblockierer und leute, die ihre aussenspiegel nur als erodynamisches beiwerk betrachten - das sind die unfall verursacher.

leute die sagen: "ich fahre 110, hier ist 120 erlaubt, rechts fahren sie 90, also hab ich jedes recht, auf der linken (ueberhol)spur zu fahren! elendiger raser und draengler hinter mir! dir sollte man den lappen wegnehmen!"

leute die zum optiker gehen und sagen: "hallo. ich haette gerne eine brille zum fernsehschauen. sehe den bildschirm nicht mehr so gut." nach dem test, aha, der herr ist blind wie ein maulwurf. "beim autofahren? nein nein, ich brauche keine brille zum fahren. ich sehe wie ein adler!"

das sind die quellen der gefahr.

ich trage eine brille obwohl ich keine brauche - bei 0,25 auf dem rechten auge - praktisch fensterglass.

wenn hinter mir einer kommt, der schneller ist, mache ich platzt.

wenn ich nach links rausziehen will, kontrolliere ich mindestens fuer 6 sekunden den verkehr. spiegel strasse spiegel strasse.
und wenn jemand ankommt, warte ich einfach. wozu ausbremsen? der ist in 2 sekunden an mir vorbei.

und ich werde belangt, weil ich 1 km/h ueber dem limit bin?
weil ich ausgebremst werde von einem blinden fahrer in einer 50 PS schleuder, der seine spiegel nur zum einparken benutzt? wegen einem "die rechte spur ist nur fuer lkw da!"?
wegen einem "ICH FAHRE LINKS! FAHR DU DOCH RECHTS!"?


seit wann muss die linke spur der rechten vortritt einraeumen?
seit wann muss man auf seiner spur eine vollbremsung machen, um jemanden reinzulassen, der nur halb so schnell unterwegs ist? einen auffahrunfall provozieren?
phantomstau erzeugen?

ist es nicht die verantwortlichkeit des rechtsfahrers, sich davon zu ueberzeugen, das es SICHER ist, auf die linke spur zu wechseln, BEVOR er raus zieht?


haben wir nicht ein RECHTSFAHRGEBOT?

uebrigens ist dieses in deutschland nahezu unbekannt.

fuer jeden 5km/h zu schnell fahrer gibt es 200 rechtsfahrgebots-brecher.

letzes wort:
war neulich wieder auf der A81 stuttgart heilbronn unterwegs.

habe von der rechten spur einen mittelspurschleicher beobachted.
80 km/h . und die polizei direkt hinter ihm. für 15 minuten.
da ich nicht schon wieder wegen rechts ueberholen rausgezogen werden wollte, habe ich halt ueber 2 spuren ueberholt - und dabei die 95 erreicht - mit meinem anhaenger dran.

kaum an der polizei vorbei - werde ueberholt, leuchtreklame, bitte folgen sie uns.

auf meine frage, warum sie den mittelspurblockierer nicht rausgezogen haben, obwohl er fuer 15 minuten vehement das rechtsfahrgebot missachted hat: "zu schnell fahren ist teurer."

dienst am volke, von den volksvertretern verordnet.
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05.05.2008 11:32 Uhr von oneWhiteStripe
 
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mit leuten wie: euch auf der strasse...da kriegt man ja panik^^ :))

aber mal im ernst...klar gibts es auch die schleicher und mumientransporte...aber wenn ich auf der autobahn mit 140km/h überhole. und dann ein arschloch mit 200km/h angeschossen kommt...sorry aber da muss der typ hinter mir auch mal bremsen. sogar wenn er Audi oder BMW fährt...und JA ich ziehe sicher NICHT raus wenn ich auch nur den ansatz eines autos hinter mir sehe...

aber jetzt jammert man hier über die langsamfahrer. die arschlöcher in ihren monsterSUVs etc...die sind natürlich keine raser oder drängler...

*kopfschüttel*

warum muss es hier@sn immer so monostrukturiert abgehen? sind wir hier doch eine "eigene kleine gesellschaft"? dazu würden auch diverse dumm-poster passen...
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05.05.2008 11:34 Uhr von oneWhiteStripe
 
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05.05.2008 11:45 Uhr von jacun
 
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Verdoppeln ist sinnlos: Ob der Fahrer eines 100.000-Euro-Autos 40 oder 80 Euro bezahlen muß, ist dem völlig Wurst. Das macht der grinsend mit seinen Parkgroschen, die im Auto rumliegen. Den 400-Euro-Jobber, der mal beim Schnellfahren erwischt wird, schlagen selbst 20 Euro heftig zu Buche. Das einzige was hilft, ist ein Bußgeld das sich am Einkommen orientiert. Und obendrein könnte man noch bei einer drastischen Geschwindigkeitsüberschreitung nach holländischem Vorbild das Auto ersatzlos einkassieren.
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05.05.2008 12:04 Uhr von Celtic24h
 
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Nicht nur die Autofahrer bestrafen !!! Ist mal wieder typisch das damit hauptsächlich nur die Autofahre bestraft werden. Klar, sollte es Regeln und Strafen dafür geben, aber es wird mal zeit das Motorradfahrer, Fahhradfahrer und Fussgänger zur Kasse gebeten werden.

Ich behaupte mal das 90% aller Motorradfahrer sich wesentlich weniger an Geschwindigkeitsbegrenzungen und Verkehrsregeln halten. 95 Prozent Fahrradfahrer und ebenso Fussgänger.
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05.05.2008 12:05 Uhr von Sk8tty
 
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05.05.2008 12:28 Uhr von Celtic24h
 
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@Sir Locke: Genau das Problem kenne ich auch, gerade morgens im Berufsverkehr mit Sicherheitsabstand zu fahren ist unmöglich.
Hält man diesen, fahren eine massig Idioten vor allem dazu noch ohne einen Blinker rauszusetzen in den Sicherheitsabstand rein.
Die Folge ist das man nur noch bremsen muss und dann regen sich diese Idioten auch noch auf das man so dicht an ihnen dran ist.
Wer aber wird bestraft ? Der, der angeblich dann gedrängelt haben soll. Lächerlich so was. Bei Motorradfahrern ist das noch schlimmer
und vor allem sind diese absolute Selbstmörder wenn die sich in kleinste Lücken zwischen die PKW`s drängen. Da braucht bloss der
Vodermann mal kräftig bremsen dann werden die dazwischen eingequetscht.
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05.05.2008 12:35 Uhr von Dachspilot
 
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Herrlich diese Aufregung: Die Strafen sind noch lange nicht hoch genug. Wer fährt wie eine Sau soll auch dafür bezahlen.

Klasse sind die Bsp. "Wenn ich mit 120 auf der Landstraße..."

Es sind 100 erlaubt und wer schneller fährt macht was falsch. So einfach ist das.

In Deutschland müssen Strafen her wie bei uns in den USA. Zu schnell - mind. 500$

Alkohol am Steuer - 1500$ plus Drivers License suspended und dann gibt es die Verhandlung.

Ich hab neulich 144$ dafür bezahlt weil ich auf der linken Spur war und da nicht hätte sein dürfen (waren nur paar Meter aber eben verboten). Ich hab die Lektion gelernt.

Mir ist es das Geld jedenfalls nicht mehr wert.

Ach ja: hab 34 Jahre in Deutschland gelebt und war Fahrlehrer. Erzählt also nicht ich hätte keine Ahnung vom deutschen Straßenverkehr.
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05.05.2008 12:40 Uhr von Kandis2
 
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Grübel: Meine Vorredner haben es sehr schön dargestellt.

Man kommt z.B. auf der Autobahn durch solche Maßnahmen wirklich in die Beweislastumkehr.

Werde ich mit zu geringem Abstand geblitzt, kann niemand sagen, ob ich derjenige war, der ´gedrängelt´ hat oder kurz vorher jemand in die ausreichende Lücke gesprungen ist.

Es nützt meines Erachtens überhaupt nichts, Strafen ins Unermessliche anzuheben, wenn nicht ganz klar festgestellt werden kann, wie es zu dieser Situation gekommen ist.

Jedes Mal, wenn ich auf der Autobahn unterwegs bin und das ist Gott sei dank nicht mehr so oft der Fall, beobachte ich massenhaft Fahrer, denen die Mittelspur zu gehören scheint. Rechtsfahrgebot scheinbt es nicht in den Köpfen zu geben.

Ausreichend Platz zum Vordermann zu lassen verlockt auch sehr viele, einfach in die Lücke reinzuziehen.

Alles wunderschön in der Theorie, in der Praxis sehr schwer zu handhaben, selbst wenn man gutmütig fahren will.

Sinnvoll wäre m.E. eine ausreichende Videoüberwachung.

Es wird auch immer (in meinen Augen voreilig) von Rasern gesprochen.
Hier sollte auch mal differenziert werden, denn der, der 10 km/h zu schnell fährt, ist in meinen Augen kein Raser, wird aber gern als solcher verurteilt.

Leider wird auch propagandamäßig gern alles über einen Kamm geschoren. Ich denke, man sollte vieles im Zusammenhang sehen, bevor man über "die" oder "jene" spricht.

Wenn man die Kracher aus dem Verkehr ziehen will, die man eigentlich mit diesen Pauschalverurteilungen meint, sollte man auch mehr kontrollieren.

Ich denke, dass die heutigen Regeln ausreichend sind, sie werden nur nicht ausreichend kontrolliert.

Klar, möchte auch nicht geblitzt werden, aber das liegt ja an mir selber, wie ich fahre. Nur zieht mir jemand vors Fahrzeug, sehe ich es als äußerst schwierig an, "den Richtigen" dafür zu belangen... und ich werde garantiert nicht sofort voll in die Eisen steigen und den Hintermann ebenfalls zum Bremsen zwingen, ich verzögere lieber mit der Motorbremse und bleibe bremsbereit.
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05.05.2008 12:52 Uhr von K2daK
 
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Nicht schon wieder ich finds ok, den Dränglern mal ordentlich eine auf die Mütze zu geben....aber warum werden die Bußgelder für Raser schon wieder erhöht???

Mein Kumpel wurde letzens mit knapp 107 km/h in ner 100er Zone geblitzt.....warum? Weil er einen Rentner mit 70km/h überholt hat!
Sowas ist eine Gefährdung für die gesamte Sicherheit der Bevölkerung!

Erst neulich bin ich auf der Landstraße unterwegs gewesen und hatte wieder ein erfreuliches Erlebnis mit einem ca. 80 jährigen:
Ich mit ca. 90-100 Sachen auf der Landstraße unterwegs (Kurvenreiche Strecke)...immer wenn ich nur einen Radfahrer auf der Gegenfahrbahn erblickt habe, Zack...Fuß vom GAS und auf die Bremse gelegt....damit ich, wenn jemand den Radfahrer in einer Kurve überholt...gleich bremsbereit wäre.....und was passiert?
Ich fahr so in eine Langezogene Linkskurve (hinter mir kein Auto)....und erblicke einen Radfahrer mit Auto dahinter....plötzlich zieht der der Rentern mit seinem Opel Corsa raus und will den Radfahrer überholen (ca. 200m) von mir entfernt....Als er ungefähr neben dem Radfahrer war, hatt ich mein Auto schon fast zum Stehen gebracht.
Der Rentner hat dann den Radfahrer geschnitten (der hat zum Glück schnell reagiert und sich selbst in den Rasengraben befördert) und mir den Außenspiegel fast abgefahren (Lackschaden).
Dann beschwert sich der Typ doch noch wirklich, ob ich bekloppt sei und warum ich mitten auf der Straße parke!

Ich hätte ihm am liebsten eine reingehauen....aber nach ca. 15 Minuten diskutieren und die freundliche Aussage, er solle doch bitte mal einen Blick in den Graben werfen, ist ihm wohl klar geworden, dass er an diesem Vorfall schuld war.....

Was sollte ich denn sonst machen? Weiterfahren und hoffen bis der typ checkt, dass ihm ein Auto entgegenkommt?
Den Rückwärtsgang einlegen und auf meiner Spur in der Kurve Rückwärts fahren?

Naja, gegen den Rentner gibts jetzt wohl oder übel eine Sammelklage von mir und dem Radfahrer wegen Körperverletzung, Sachschädigung, Fahrerflucht und und und ......tut mir ehrlich gesagt Leid für ihn, aber wenn er nicht mehr in der Lage ist, ein Auto zu steuern, dann sollte er es auch nicht mehr tun!

Die Leute sollten endlich auch Leute blitzen, die 30 km/h unter der Höchstgeschwindigkeit fahren! Wenn 100km/h erlaubt sind, dann sollen die auch 90-100 km/h fahren, wenn es die Straßenlage und die Fahrsituation zulässt.....ansonsten: kauft euch ein Mofa und fahrt in Zukunft auf dem Radweg!
Das gleiche gilt für Radfahrer.....diese haben nicht umsonst einen extra Radweg bekommen! Die meisten sind zwar nur geschottert, aber dennoch sind Radfahrer eine Gefährdung für den Straßenverkehr.
Tut mir leid, an alle Radfahrer mit Rennrad....aber wenn ihr unbedingt Fahrrad fahren wollt, dann wählt Strecken mit geteerten Radwegen! Oder fahrt zumindest hintereinander, wenn ihr auf der Straße fahren müsst.....Ich finde es als Zumutung, wenn ihr immer nebeneinanderfahren müsst, vorallem in kurvenreichen strecken!

Sorry, aber das musste jetzt mal raus! ;-)
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05.05.2008 13:32 Uhr von Doktor_Kommentar
 
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0 Verkehr = 0 Verkehrstote: Es gibt ein sehr einfaches Mittel, wie man Tote im Straßenverkehr auf null reduziert, indem man einfach den Straßenverkehr einstellt!

Anders kann ich das bestreben nicht verstehen, dass man mit immer gewaltigerem Aufwand bzw. Unzumutbarkeiten für den autofahrenden Bürger eine ohnehin schon weltweit einmalig niedrige Zahl an Verkehrstoten noch weiter zu drücken versucht...

...es sei denn es handelt sich nur um einen Vorwand um die staatliche Einnahmequelle "Autofahrer" noch weiter zu schröpfen.
Aber sowas will ich ja mal nicht unterstellen ;-)
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05.05.2008 16:14 Uhr von rainerj
 
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Leider steht nicht in der Quelle, daß konstantes Linksfahren nun auch 80 anstatt 40€ kosten wird. Nach der normalen Punktevergabe (1Pkt/40€) dürfte es dann auch 2 Punkte dafür geben. Leider kann man aber davon ausgehen, daß die Polizei trotzdem eher Jagd auf zu schnelle Fahrer und Drängler macht, als das wahre Übel anpacken, das viele Vergehen wie Rechtsüberholen und vermeintliches Drängeln (Lichthupe beim Überholvorgang ist erlaubt, wenn man nicht gerade auf der Rückbank des Vordermanns sitzt!) provoziert!

In der heutigen Printausgabe der Bild steht dieser Punkt übrigens in der Überschrift auf Seite 1.

Btw. Solchen Spackos, die auf der Autobahn ohne Grund auf die Bremse treten, weil jemand hinter ihnen in ihren Augen zu dicht aufgefahren, gehört der Führerschein auf Lebenszeit abgenommen. Das ist schon kein fahrlässiges Verhalten mehr und sollte auch strafrechtlich verfolgt werden!
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05.05.2008 16:15 Uhr von rainerj
 
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Ein Tempolimit braucht nun wirklich niemand! Wozu auch? Die Forderung kommt doch eh nur von Ökos und Leuten, die nicht schnell fahren können...
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05.05.2008 17:28 Uhr von heinolds
 
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05.05.2008 18:38 Uhr von Scopion-c
 
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Ich hab jetzt nicht mal alles gelesen Grundsätzlich isses ok wenn Drängler einen draufkriegen hab ich gar nix gegen. Wer bei 160km/h nur 10cm abstand hält hätte es verdient einen Monat mal zu fuss zu laufen. Täte meinem Vater auch mal gut. Der ist nämlich so einer der gerne drängelt.

Mein Problem dabei ist eher das es meiner meinung nach zu wenig Polizei gibt auf Unfall lastigen Strecken. Schonmal A5 Giessen/Frankfurt morgens um 8 gefahren? Da ist man unter 180 Freiwild und ich hab da noch nie einen gesehen der entweder blitzt oder mal die Leute rausnimmt die massiv drängeln meistens mit den Firmenwagen auf dem Weg zur Arbeit.
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05.05.2008 23:52 Uhr von XXXMXXX
 
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fairness: warum gibt es nicht endlich strafen, die an das einkommen der täter angepasst sind wie in skandinavien??? wenn dann mal wieder in der zeitung steht, dass irgendein fussball"star" mit 160 durch ne baustelle gefahren is und 500€ strafe zahlen muss, da lach ich mich doch tot
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11.05.2008 18:48 Uhr von ringella
 
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Verschärfung: ist richtig

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