Burnout-Syndrom: Bewegung als Prophylaxe
Laut einem Hinweis des Vereins Pro Psychotherapie kann man mit Bewegung einem Burnout-Syndrom vorbeugen. So könne beispielsweise ein halbstündiger Spaziergang an zwei bis drei Tagen pro Woche bereits vorbeugen. Sogar der Verzicht auf das Auto bei kurzen Strecken kann helfen.
Wer bereits von dem Burnout-Syndrom betroffen ist, soll sich pro Tag 15 bis 30 Minuten Zeit nehmen um abzuschalten. Außerdem kann es hilfreich sein, pro Nacht eine halbe Stunde länger zu schlafen und vor dem Schlafen keine Actionfilme anzusehen oder Alkohol zu trinken. Ein Tag ohne Arbeit hilft auch.
Der Verein berichtet weiter, dass besonders Menschen mit einem deutlichen Hang zum Perfektionismus vom Burnout-Syndrom betroffen seien.