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Formel 1: Transporter des Teams Super Aguri dürfen nicht auf die Rennstrecke

Am kommenden Wochenende steht in der Formel 1 der Großen Preis der Türkei an. Die Transporter vom Team Super Aguri wurden nicht auf die Rennstrecke gelassen und stehen jetzt außerhalb auf einem Parkplatz.

Super Aguri hat seit längerem Geldprobleme. Autoproduzent Honda, der selbst in der Formel 1 tätig ist, hilft dem Team.

Das Magazin "autosport" berichtet jetzt, dass der Leiter von Honda den zuständigen Personen des türkischen Formel-1-Rennens mitgeteilt hat, dass Super Aguri nicht starten wird.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Formel, Team, Transport, Rennstrecke
Quelle: www.focus.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2008 19:47 Uhr von CyG_Warrior
 
+12 | -2
 
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Elende Geldschneiderei! Nur weil es mal wieder um´s Geld geht, fahren also scheinbar zwei Autos weniger im Rennen.
OK, zwar sowieso chancenlos, aber je mehr auf der Strecke sind, um so interessanter ist/wird es doch.
Und die "Super Aguris" können immernoch durch ihre bloße Anwesenheit auf der Piste durchaus (z.B. bei Überhol-Manövern) hier und da mal für etwas Spannung sorgen.

Wenn das so weitergeht befürchte ich eine Tendenz, wie sie sich in der DTM ja schon gezeigt hat:
Nur noch wenige Marken/Hersteller sind bereit, soviel Geld auszugeben. Die F1 reduziert auf BMW, Mercedes, Ferrari und die Japaner (nicht so gut, aber haufenweise Kohle) und ein Starterfeld von nur noch 10-14 Autos....tolle Zukunfts-Aussichten. :-(

Also eine einfache Formel:
Weniger Kosten für die Teams= Mehr Starter= Mehr Spass für die Zuschauer
Nebeneffekt:
Besserer Nutzen für die Sponsoren= Mehr Geld für die Teams
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04.05.2008 19:59 Uhr von Nightflash
 
+5 | -1
 
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@CyG_Warrior: Es wurden schon genug Dinge dafür getan das die Formel 1 für die kleineren Teams rentabler wird, siehe Motoren etc. was viel Geld eingespart hat...aber mir fällt es leider in den letzten Jahren viel zu oft auf das viele Teams überhaupt nicht realistisch dem F1-Zirkus beitreten, es müsste eingeführt werden das die Teams vorweisen können das sie einen Finanzplan für mindestens 3 Jahren oder gar mehr vorlegen können. Sollte dies nicht der Fall sein gibts Startverbot. Aber es reizt den Herrn Ecclestone ja eh mehr schnelles Geld zu machen als einmal paar Jahre ohne Teamverlust auszukommen...
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04.05.2008 20:44 Uhr von Hebalo10
 
+17 | -1
 
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Eine: furchtbar entstellte News - ohne die Quelle weiß man nicht, worum es eigentlich geht!
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04.05.2008 23:14 Uhr von robrai19
 
+1 | -1
 
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Formel 1: Es war schon mal die red, das in jeden Team3 Autos starten. Die schlechten fallen wech, Super Aguri, Toro Rooso und Force India könnten es sein. Dann wärs net mehr spannend.

Finds lächerlich, sollte man net die kleineren Unterstützen, das sie besser dastehen.
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05.05.2008 02:06 Uhr von ylarie
 
+3 | -0
 
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Vor allem sollte man auch wieder zulassen dass man nur mit einem Auto starten darf.

Wo ich mit Formel 1 die ersten Erfahrungen gemacht habe (am Atari ;-)) gab es noch über 30 Starter im Feld, und dort auch ein paar Teams die nur mit einem Auto gestartet sind.

Aber heute ist das ja alles unbezahlbar geworden, und es wird viel zu streng und unsinnig reglementiert.

Wobei ich die dümmste Regel gestern in der DTM mitbekommen habe...
Wer hat sich denn da bloß so eine Wettbewerbsverzerrung ausgedacht, dass Vorjahreswagenfahrer die Neuwagenfahrer vorlassen müssen?
Das ist ja mal echt unsinnig!
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05.05.2008 13:06 Uhr von Theojin
 
+5 | -0
 
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Früher, viel früher: haben sich 30 und mehr Formel1 Autos um 26 Starterplätze gestritten. Da kam jedes kleinere Team mal zum Zuge.
Aber mittlerweile ist die Formel1 eh kein Motorsport mehr, sondern nur noch ein Politikum und eine Plattform zum Geld verbrennnen oder Geld verdienen.

Ich vermisse da die guten alten Zeiten, wo noch keine halben Kinder F1 Rennwagen gefahren sind, sondern echte Männer.

Prost, Senna, Mansell usw, F1 war ein Männersport und keine Knabenschule.

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