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Zyklon in Burma fordert Hunderte von Menschenleben

Mehrere Städte wurden durch den Zyklon "Nargis" in Burma beinahe zerstört. Ersten Angaben zufolge forderte die Naturkatastrophe bereits 240 Todesopfer. Fünf Regionen wurden von der Militärregierung zu Katastrophengebieten erklärt.

Über 70 Prozent der Häuser im Irrawaddy-Delta wurden zerstört. Die frühere Hauptstadt Burmas gleicht einem Kriegsgebiet. Strom und Wasserversorgung sind in weiten Teilen des Landes zusammengebrochen. Telefon und Internetverbindungen existieren vielerorts nicht mehr.

Zeitweise wurden Windgeschwindigkeiten von bis zu 190 Stundenkilometern gemessen. Bis das gesamte Ausmaß der Schäden ersichtlich wird, werden noch mehrere Tage vergehen. UNO-Vertreter haben Burma humanitäre Hilfe angeboten. Die Militärregierung hat jedoch bisher alle Hilfsangebote ignoriert.


WebReporter: badboyoli
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mensch, Hund, Burma
Quelle: www.spiegel.de

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04.05.2008 18:00 Uhr von Severnaya
 
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warum: werden hilfsangebote ignoriert?

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